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im Oktober 2017

John Frusciante - Curtains

Vor gefühlten hundert Jahren, wahrscheinlicher ist aber vor 3 oder 4 Jahren spielte mir ein Freund „Curtains“ von John Frusciante, dem ehemaligen Gitarrenarbeiter der Red Hot Chilli Peppers, vor. Damals sortierte ich die Platte unter „nettem Singer-Songwriter Zeugs aber nichts Besonderes“ ein. Erst viel später stellte ich fest wie -jedenfalls für meine Ohren- unkonventionell diese Musik eigentlich ist. Vier oder Fünf Akkorde auf der Gitarre, das ist meist die Basis der größtenteils akustischen Songs dieses Albums und erst bei genauem, konzentrierten hinhören fiel mir auf wie viel mehr da noch ist.

Mari Samuelsen - Nordic Noir

Nordische Dunkelheit/Düsternis, Norwegen, wenig Licht im Winter, Düsternis, Melancholie, geheimnisvolle Begebenheiten, Mystik, Mari Samuelsen. Nordic Noir, spezielle Krimi-Serien aus dem hohen Norden, alles das klingt durch auf dieser faszinierenden Platte der norwegischen Geigenspielerin, die am 21.Dezember 1984 geboren wurde.
Bis auf ein Stück, bei dem die Violinistin mitgewirkt hat, handelt es durchweg um Kompositionen mehr oder weniger bekannter Künstler, wie Ólafur Arnalds, Frans Bak, Uno Helmersson, Johan Söderqvist, Geirr Tveitt und Arvo Pärt. Zusammen ist eine Landschaft voller Düsternis entstanden, aber auch voller Schönheit, nie morbide in diesem Sinne, sondern mehr unheimlich und mystisch, gerade dann, wenn man dazu neigt, sich in solche Stimmungen hineinversetzen zu können.

Samsara Blues Experiment - One with the Universe

SBE wurden vor ca. 10 Jahren in Berlin gegründet und bringen es mittlerweile auf 6 Veröffentlichungen. Anfangs noch wenig aus der Masse herausragender Stoner/Heavy-Psych
welcher sich aber mittlerweile zu einem vielschichtigen, musikalischen Juwel entwickelt hat.

Was diese Scheibe für mich so besonders und toll macht, ist die erreichte musikalisch Reife.
Auch diese Scheibe beginnt ziemlich kräftig und die Heavy/Stoner-Wurzeln der 2000er sind noch deutlich zu vernehmen.
Aber bald merkt man/frau, daß da noch viel mehr drin ist.
Passt weder in die Stoner, noch Heavy-Psych noch 70´th Schiene so richtig.

WELLBAD - THE ROTTEN

Mit The Rotten legen WELLBAD bereits ihr drittes Album vor. Sind die letzten Takte verklungen - und ich möchte behaupten, dass dies auch bei jedem Ersthörer ohne die Skiptaste der Fernbedienung geschehen ist - kommen unweigerlich Namen wie Tom Waits, Joe Cocker oder Lou Reed ins Gedächtnis. Recht so, aber - dies ohne das Gefühl, dass hier irgendwas kopiert wurde.

Die kratzige, scheinbar whiskey-versoffene Stimme Welbats begleitet alle 13 Songs. Ein wahres Sammelsurium an Geräuschen, Klangcollagen, Stilmixen und ein nicht endender Ideenreichtum lässt jeden Song dieser Scheibe zu einem kleinen Erlebnis werden.

Ndiaxo Daljam - Yon-Wi (The Way)

Ich möchte euch meine neuste Entdeckung aus dem Plattenschrank meines Vaters vorstellen. Der Musiker heißt Ndiaxo Daljam. Über seine Biographie lässt sich kaum etwas finden. Nur so viel: er stammt aus dem Senegal und lebt in Berlin.
Das Album scheint sein erstes und bislang einziges zu sein. Die Musik würde ich als entspannten, gefühlvollen, afrikanischen Folk-Pop beschreiben. Durch die meist Positive entspannte Stimmung scheint mir die Platte perfekt für einen schwülen Sommerabend oder einfach immer wenn man sich die Sonne ins Wohnzimmer holen möchte.

Steven Wilson - To the Bone

Man wurde ja schon vorgewarnt, das Steven Wilson ein "Pop-Album" machen möchte, also was ganz anderes wie sonst !!! NA UND !!!!!!
Wo Steven drauf steht ist Qualität drin und das spürt man schon bei der Eröffnung von "To the Bone" mit Hintergrund Samples, im Sinne von INXS ertönt die leicht verzerrte Mundharmonika von Suicide Blonde und dann nimmt der Song Fahrt auf und erstreckt sich leicht und flockig in die Weiten des Popuniversum's. So stell ich mir das vor.
Nichts anderes ist Pop. Nowhere Now zieht die Leichtigkeit mit sich, die Gitarrenspielereien machen daraus was besonderes

Fairport Convention - Come All Ye

Beginnend mit vielen Coverversionen von Künstlern aus USA/Kanada (Dylan, Cohen, Mitchell) entdeckten die Fairporter bald Kompositionsqualitäten in den eigenen Reihen (Thompson, Denny, Swarbrick), um dann eine Mischung aus traditionellen und eigenen Stücken im ganz eigenen Gewand zu produzieren. Das markierte sozusagen die Geburt des englischen Folkrocks.
Ein extrem schnell rotierendes Personal Karussell prägte diese ersten zehn Jahre der Gruppe. Teils tragisch, teils der eigenen Entwicklung einzelner Artisten geschuldet, hatte sich die Gruppe immer wieder neu erfunden. Das wird für mich durch diese Box wunderbar sichtbar.

Dee Dee Bridgewater - Memphis…Yes, I’m Ready

Nach vielen weiteren Veröffentlichungen wendet sich die Künstlerin mit ihrem neuen Album wieder ihrem Geburtsort zu, mit einer Platte voll inbrünstigen Memphis Souls, so richtig satt und voll energiegeladener Grooves. Aufgenommen in den Royal Studios in Memphis bietet die Songauswahl eine erstklassige Darstellung dessen, was diese spezielle Art des Souls ausmacht. Hier passt alles zusammen, der Aufnahmeort, die Stimmung, die Magie und das Feeling, das zudem von Dee Dee so derart überzeugend interpretiert wird, als hätte sie nie etwas anderes als Soul gesungen...

Gizmodrome – Same

Ein klarer Fall von Supergroup! Adrian Belew (u.a. King Crimson), Vittorio Cosma (u.a. PFM), Mark King (Level 42) und Stewart Copeland (The Police), das allein spricht für sich. Eine Band ohne Leadsänger, denn den Gesang teilen sie sich. Entstanden ist etwas wirklich Besonderes, zunächst einmal empfinde ich die Musik als sehr nervös, ohne Ruhepol, sehr extravagant. Man kann schnell den Eindruck gewinnen, als hätte jeder der Beteiligten versucht, seinen Anteil in das Gesamtbild zu integrieren, ohne das es eigentlich wirklich auffällt.

Lesley Kernochan - A Calm Sun

Bestückt mit hochkarätigen Musikern bilden Band und Sängerin eine traumhafte Einheit, eine unglaubliche professionelle Geschlossenheit, so dass man die Musik unweigerlich sofort ins Herz schließen muss. Sanft und wärmend, mit starker persönlicher Note, handwerklich einwandfrei und auf höchstem Niveau eingespielt, hier stimmt einfach alles, man sollte schon fast davon ausgehen, dass diese Platte noch in 30 oder 40 Jahren als Klassiker gelten könnte, würde man dieses heutzutage auch entsprechend würdigen und zu schätzen wissen.

badgers Blues Top 100

Hier sind die ersten 50 meiner Blues Top 100. Natürlich handelt es sich ausschließlich um REAL Blues und keine Imitationen. So wie von Muddy Waters ca. 1948 in Chicago auf die (elektrische) Schiene gebracht.

Country Blues (akustisch) ist außen vor; dafür ist Firebyrd der Experte; er mag seine eigene Aufstellung machen.

Gypsy - Vorstellung einer US-Band

Gypsy gingen aus der 1964 gegründeten Band "The Underbeats" hervor, die durch den Gitaristen James Johnson, Bassist Doni Larson und Drummer Tom Green in Minneapolis ihre ersten Auftritte feierten.
1969 gesellte sich der Keyboarder James "Owl" Walsh hinzu und durch einen weiteren Gitaristen, Enrico Rosenbaum wurde ihre Musik fortan komplexer und orientierte sich am britischen Progressiv Rock. Von der Presse und ihren Fans wurden sogar musikalische Ähnlichkeiten mit Santana in Verbindung gebracht.

Judy Dyble & Andy Lewis - Summer Dancing

Na, da scheint man alte Hippie-Zeiten wieder aufleben lassen zu wollen, denn das, was im “Intro“ zur neuen Platte Summer Dancing zu hören ist, klingt irgendwie nach früher, nach “Summer Of Love“ und so weiter und so fort. Doch dann nimmt der Song dann doch eine leicht andere Richtung. In den Sixties bleibe ich in Gedanken, doch führen mich diese hin zur Richtung British Folk Rock jener Tage, Sitar-ähnliche Klänge, ein Phaser, der den Sound durch den Raum schweben lässt und ein wenige Naivität ausstrahlende Textzeilen mit viel “la la la la la“ belegen das. Nun – Folk muss ja irgendwie auch sein, angesichts dessen, dass Judy Dyble eine der Protagonistinnen der ersten Stunde ist.

Kjartan Sveinsson - Der Klang Der Offenbarung Des Göttlichen

Blues. Kraut. Prog. Jazz. Ab und an Klassik und einiges mehr - das läuft im Musikzirkus. Und jetzt - eine Oper! Auch das noch! Oder doch nicht?

An diesem Werk werden sich die Forengeister scheiden. Wie es auch die Presse tat. Es gibt nur zwei Wege: Einbiegen oder Abbiegen.

Kjartan Sveinsson - wird hier jemand hellhörig? Die Wahrscheinlichkeit ist gering. Und Sigur Rós? Da klingelt es schon eher. Wer sich jetzt das Lineup älterer Rós-CDs anschaut, findet dort beispielsweise den Eintrag Kjartan Sveinsson - Keyboards wieder...

Adrian Byron Burns - Back to the wood

"...Begleitet wird er nur von Bass und Schlagzeug. Die Band spielt sich locker durch eine Mischung von Standards wie „Crossroads"(folkig-jazzig), „She's 19 years old" von Muddy, "Big Boss Man"(uptempo-rockend mit virtuos-schneidender Gitarre), „Come on in my kitchen", „Born under a bad sign", „Sitting on top of the world" und Eigenkompositionen.

Alle Titel bilden jedoch eine Einheit und die Fremdstücke wirken nicht nachgespielt, sondern Burns hat ihnen jeweils seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt. Irre die James Brown-Parodie beim "PC Blues"!!!!

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