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im Mai 2018


Westfauster - In A King´s Dream

Wieder eine Scheibe, die ich nur dank meiner damaligen Notizen wiederentdeckt habe.
Es begab sich im Sommer 1974, das ich mich mit einem Freund auf den Weg nach Roskilde machte.
Eigentlich war angesagt das Festival dort zu besuchen, allerdings endete der "Trip" bereits in der Nähe von Oldenburg mangels Mitfahrgelegenheiten und so landeten wir letzendlich nur in Bad Zwischenahn.



Teilnehmer Forentreffen bitte ---> hier eintragen.


im Mai 2018

Isolation Berlin - Vergifte Dich

Element Of Crime wurde immer wieder als Vergleich herangezogen wenn die Fachpresse über die ersten Veröffentlichungen von Isolation Berlin fachsimpelte. Das passte mall mehr Mal weniger, aber im Großen und Ganzen konnte man das wohl so stehenlassen. „Die locker leichte Depression“. Auch das ein Etikett das der Musik von Isolation Berlin immer wieder aufgedrückt wurde. Beides ist mit „Vergifte Dich“ dem Zweiten Studio Album der Berliner Band mehr oder weniger hinfällig.

Royal Southern Brotherhood - The Royal Gospel


Diese als Supergroup gehandelte Zusammenkunft von den Allmann Brothern und den Nevill Brother war damals eine Sensation. Diese Band wurde nach einer JamSession 2010 von Cyril Nevill, Devon Allmann und Mike Zito gegründet und sie fanden ihren Stil zwischen Blues, SouthernRock und Soul. Da jeder einzelne sein Instrument bestens beherrscht und dies auch gleichberechtigt einbringen darf, wurde ihr Debut "New Orleans Rock 'N' Bowl" heftigst gefeiert...

Dead Lord - In Ignorance we Trust

Mit Ihrem 3. Album, das sie 2017 in Madrid aufnahmen klingen sie zwar reifer als auf Heads Held High, leider bleiben Sie auf ihrem Level öfters stehen. Es fehlt einfach der Wumms in einigen Ihrer Songs. Dead Lord ist eine schwedische Retro Band die sich „ohne Filter und ohne Ecken und Kanten“ präsentieren und einen ehrlichen kräftigen Gitarrenrock zelebrieren. Ihre große Liebe zu Thin Lizzy verleugnen sie nicht und die Stimme von Frontman Hakim, hat ein eigene Note Phil Lynott. Wenn erstmals Ignorance mit den schneidenden Riffs aus denn Boxen quillt hat man dieses Gefühl die irische Band ist back in Town......

Bob Dylan - 19.04.18 Königpalast Krefeld

Punkt 20 Uhr betrat Dylan dann die Bühne. Kein Hallo, kein Good Evening, kein Blick - los ging es mit Musik. Und nur darum ging es in diesen annähernd 90 Minuten. Kein Firlefanz in Form von Lichtblitzen, Nebelschwaden oder Hupfdohlen auf der Bühne. Ein roter Vorhang hing, in Falten geworfen und dezent beleuchtet von der Decke herab. Ab und an wurde die Art der Beleuchtung gewechselt - das war's. Nicht einmal die (hervorragenden) Musiker wurden vorgestellt - eben nur Musik.

Luca Aquino - OverDOORS

Luca Aquino wurde am 01.06.1974 in Italien geboren und hat bereits mit vielen anderen Musikern, wie Lucio Dalla oder Manu Katche zusammen gearbeitet. Er sagt:„OverDOORS ist trotz anfänglicher Schwierigkeiten stark gewachsen. Der erste Zweifel war, welche Lieder ich wählen sollte. Ich wünschte, ich könnte sie alle wieder besuchen. Unter meinen Fingern hatte ich einen weiteren Zweifel, aufgrund der unterschiedlichen Möglichkeiten, die historische kalifornische Band neu zu interpretieren.....

Horisont - About

Die schwedische Band zeigt bei ihrem 5. Album 2 Genre Smile-Gesichter. Ersteres mit 80er GlamHardrock und schön strukturiertem melodiösem GitarrenProgRock.
Alle zwei Genres beherrschen die Jungs um Sänger Axel Söderbergs mittlerweile perfekt. Mit „The Hive“ legt die Band gleich gut los, die harten Parts fügen sich in die ruhigeren Phasen gut ein. Es wird sehr sanft geproggt, geht aber gleich ins Ohr. Dann eine volle Packung guten 80er GlamHardrock...

Huun Huur Tu & Carmen Rizzo - Eternal

Mit dumpfem Trommelschlag läutet Ancestors Call die CD ein, bevor das Klang- und Soundgewitter einsetzt und berauscht. Bereits im Opener wird bald der kehlige Gesang zu hören sein. Die ganze Vielfalt der Instrumente vermag ich gar nicht zuzuordnen. Synthesizergebrodel, eine in der Ferne zu scheinende Trompete weht über dem Song und ergänzt den klagenden Gesang trefflich. Erinnerung an Mari Boines' Oarbbis leat tun sich mir auf...

Gong Expresso - Decadence

War die Zeit in den Siebzigern zum Beispiel stark von treibendem Jazz Rock geprägt, so auch während der Gongzilla-Zeit, so herrschen auf "Decadence" eher beschaulichere Klänge vor. Sicher, es wird noch fusioniert, aber auf sanfte Art und Weise. Der Auftakt- und Titelsong zum Beispiel fliegt dezent swingend mit einen großen Anteil Jazz dahin. Dabei nimmt der erst fünfundzwanzigjährige Julien Sandford an der Gitarre eine wichtige Stellung ein, scheint er sich doch an einer Reihe wichtiger Jazz-Gitarristen stilistisch zu orientieren. Weiteres wichtiges Merkmal dieser aktuellen Besetzung ist der Gebrauch von Vibrafon und Marimba durch Benoit Moerlen....

Miles Davis & John Coltrane - The Final Tour, The Bootleg Series, Vol.6

Für Freunde der Musik von Miles Davis und seiner jeweiligen Mitmusiker ist diese Serie ein Gewinn und ein Hochgenuss gleichermaßen. Nach erfolgreichen fünf Folgen der Reihe The Bootleg Series ist nun Volume 6 erschienen. Dieses Mal liegt der Fokus auf The Final Tour. Final daher, weil es die letzte gemeinsame Tournee von Miles Davis und John Coltrane war. Auf einem vier CDs umfassenden Box-Set sind fünf Live-Mitschnitte versammelt, die während der “Jazz At The Philharmonic European Tour“ im Frühjahr 1960 entstanden.

Rocky Horror Picture Show

Die Bühne schlicht und sehr funktional, mit mehreren Leinwänden und Vorhängen in Szene gesetzt, die Kulisse im Hintergrund blieb gleich und wurde als Eingang Foyer, Labor und für das Showfinale vielfältig genutzt und nur mit ein paar kleinen Requisiten schnell umgebaut. An der hinteren oberen Empore war die sechsköpfige fantastische Band untergebracht . Ein Wahnsinn ...

Jimi Hendrix - Both Sides Of The Sky

Und es geht weiter, die Ausschlachtung der Musik von Jimi Hendrix.(...) Anscheinend wohl die letzten Winkel werden mittlerweile durchstöbert und im Rahmen einer Trilogie, nach “Valleys Of Neptune“ und “People, Hell And Angels“ ist es nun der abschließende Teil, Both Sides Of The Sky, der sich zur Beurteilung stellt. Geboten werden dreizehn Songs, Studioaufnahmen, die zwischen Januar 1968 und Februar 1970 entstanden sind.

Whitherward - The Anchor

Und so begab es sich, dass sich zwei Songwriter aus Nashville, Ashley E Norton und Edward A Williams, zusammenschlossen, um eine Band zu gründen, das Trio wurde komplettiert mit Stephanie Groot. Im Bereich des Indie Folk angesiedelt, speiste man die Musik aus diversen Einflüssen aus Folk, Rock, Jazz und gar ein wenig Klassik, eingekleidet in typische Musik des Singer/Songwriter-Genres.

Mogwai "Every Country's Sun"

Auch Mogwais CD war anfangs (etwas) enttäuschend für mich. Mit zunehmendem Alter wird man ungeduldig, stelle ich fest. Am besten immer gleich volle Pulle vom Start weg, Begeisterung von der ersten Sekunde an - das Leben ist kurz, also was soll’s? Warum lange rumtrödeln?
Mogwai starten mit „Coolverine“, ein doch leicht flockig-rockiges Stück. Nun ja. Dann aber als Nr. 2 kommt „Party in the Dark“ und auch noch mit Gesang, was erstmal wirklich nach Party und Gute-Laune-Radio klingt und mich ungeduldig werden ließ.

Ignore The Sign - A Line To Cross

"Man spürt, dass in dieser Band frischer Wind, unterschiedlichste Talente und große musikalische Erfahrung zu einer homogenen Einheit verschmelzen. Hier werden Zeichen gesetzt: die bedingungslose Bekenntnis zu traditionellem Classic Rock, wie er zeitloser kaum sein könnte...

Ich habe die Scheibe jetzt mehrfach gehört und kann bisher nur sagen: Klasse- Keine Ausfälle! "

Darlingside - Extralife

Vier Stimmen, die wunderbar miteinander harmonieren, da erinnert man sich vielleicht zuerst, in die Vergangenheit gerichtet, an die Beach Boys, und die Gegenwart betreffend, an die Fleet Foxes. Ich sehe die Band stark in den Sixties verwurzelt, als man den Begriff Baroque Pop verwendete. Dieser majestätische und oft üppig arrangierte Sound hatte sich Anfang der Sechziger bis etwa Mitte des Jahrzehnts etabliert, oft in Verbindung mit Psychedelic und Sunshine Pop, eben Musik der lockeren, verspielten und verträumten Art.

Cultösaurus Erectus - Blue Öyster Cult

Das 7. Album von BÖC zählt für mich als absolutes Highlight in Ihrer Discographie.
Black Blade der Opener geht gleich in die richtige Richtung, dazu später.
Das Album wirkt härter und proggiger, zugleich wird hier gekonnt experimentiert mit verschiedenen Genre's. Hier am auffälligsten „Monsters“ der abrupt vom HardRock in einen SwingJazz Einlage wechselt........

Magick Touch - Blades, Chains, Whips & Fire

Welch zauberhafte Berührung…(?) Nun, die Band Magick Touch stammt aus Bergen, Norwegen, und Blades, Chains, Whips & Fire ist ihr zweites Album. Die als Power-Trio in der Heimat bekannte Formation steht fest auf dem Boden der Hard-Rock-Tradition, und obwohl die Platte mit einem Hauch Jimi Hendrix startet, vielleicht auch nur durch den Einsatz des Wah-Wahs,...

Stadtgespräch - Fluid

"Stadtgespräch", das ist der Name der Jazzformation aus Köln, und "Fluid" ist ihre erste CD. Zunächst treffen einmal zwei Welten aufeinander, denn wirft man einen Blick auf das Line-up, dann gibt es vier Jazzmusiker und ein Streichquartett, die neugierig machen auf das, was gemeinsam erarbeitet wurde. Jazz meets Classic? Oder ganz einfach Jazz plus strings? Nichts von dem trifft zu, ...

John Oates With The Good Road Band - Arkansas

Den am 7.April 1949 in New York City geborenen John Oates werden viele sicher gar nicht kennen, aber Hall & Oates sind mithin wiederum wahrscheinlich ein Begriff, und wenn man dann noch deren großen Hit “Maneater“ ins Spiel bringt, dann wird der eine oder andere Groschen fallen. ...

Whitherward - The Anchor

Und so begab es sich, dass sich zwei Songwriter aus Nashville, Ashley E Norton und Edward A Williams, zusammenschlossen, um eine Band zu gründen, das Trio wurde komplettiert mit Stephanie Groot. Im Bereich des Indie Folk angesiedelt, speiste man die Musik aus diversen Einflüssen aus Folk, Rock, Jazz und gar ein wenig Klassik, eingekleidet in typische Musik des Singer/Songwriter-Genres.

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