Portal • Musikzirkus
schließen

Loginbox

Trage bitte in die nachfolgenden Felder Deinen Benutzernamen und Kennwort ein, um Dich einzuloggen.


  • Username:
  • Passwort:
  •  
  • Bei jedem Besuch automatisch einloggen.


  •  

Information


Hinweis nach EU Cookierichtlinie
Diese Seite verwendet Cookies, um den Login und ungelesen Markierungen zu verwalten. Mit dem surfen auf dieser Seite erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mit der Option ganz unten auf der Seite "Cookies von diesem Forum entfernen" kannst Du alle Cookies, die von diesem Forum gesetzt wurden, von Deinem Computer entfernen lassen.  

schließen
Neue Musikbeiträge
nächste Geburtstage

Heute hat niemand Geburtstag

Geburtstage demnächst:
Jan R.
die nächsten 4 Termine

im September 2018

Eric Burdon & the (New) Animals - Winds of Changes

Mit fünfzehnt hatte ich Winds of Changes zum ersten mal gehört und dachte was für ne Kiffermucke. ? diesbezüglich konnte ich damals nicht viel anfangen, außer halt die Hits „Good Times“ und „San Francisco Nights“.
Im Laufe der Zeit montierte „Paint it Black“ in mein Ohr und nistete sich gleich in meine Gehirngänge ein und wurde zu einem meiner absoluten Lieblingssong.



Abstimmung zur Portalseite. Bitte unbedingt teilnehmen. ---> Hier geht es zur Abstimmung <---


im September 2018

RIVERSEA - THE TIDE

Neben einer gehörigen Portion Marillion gehören auch Anathema, No-Sound und Timothy Pure zu den musikalischen Referenzen. Wer also zu diesen Bands eine gewisse Affinität verspürt, sollte hier mal ein Ohr riskieren. Zu den instrumentalen Ideen von Brendan Eyre passt die Stimme von Marc Atkinsons, der zu allen Songs die Texte wie auch die Gesangslinien geschrieben hat, perfekt. Das Duo harmonisiert hervorragend...

Wait For June - Live im DankBar in Mannheim am 22.09.2018


...und es war sofort klar, das gibt ein richtig netter Abend, mit gute Laune Musik, irgendwo zwischen Pop/Rock und ein wenig Folk touch. Sänger und Sängerin sangen abwechselnd oder auch zusammen, was sehr gut klang und beide wechselten ständig (manchmal auch während den Liedern) die Instrumente : Verschieden Gitarren, Banjo, Keyboard, Bluesharp und noch ein paar mehr. Richtig gut, die beiden. Aber der Basser und der Drummer waren auch nicht schlecht; grundsolides Gerüst für die Musik.

Citizen K - III

Freunde sehr guter Popmusik und alle Freunde der bisherigen Alben sollten vor Freude jubeln über diesen neuen funkelnden Musik-Diamanten von hoher Karatzahl. “Mind Expanding Poplicious Psychedelic-Folk“, so titulierte man seinerzeit die Musik von “Second Thoughts“, den Begriff Psychedelic kann man eigentlich für die neue Produktion streichen, Folk ist auch nicht vorhanden. Nun ist die Musik direkter und mehr erdnah geraten, Pop Musik vom Feinsten, ohne glattgebügelt oder schnell verbrennend zu sein, hier regieren Tiefgang und Ecken und Kanten...

Status Quo-Down Down & Dignified at the Royal Albert Hall

Oberflächlich gehört konnten Status in ihrer wichtigsten Phase als "Hau den Lukas Combo" abgehakt werden. Was für die vielen fast gleich klingenden Singles zutrifft, war auf LP schon komplett anders. Egal ob nun "Dog of two Heads", "Quo" oder das legendäre Live Album, die Band hatte doch mehr drauf als nur die ewig gleichen Taktfolgen. Irgendwann gegen Ende der 1970-iger Jahre wurde das ganze dann immer mehr Mittelmaß und "In the Army now" war dann noch höchstens für Lieschen Müller ....

Israel Nash - Lifted

“Hippie Spiritual“, ja, das passt durchaus, dass erinnert an schöne Tage, zumindest wenn man schon alt ist und sich noch erinnert. Dabei ist diese Musik nicht unbedingt Retro angelegt, sondern steht im Hier und Jetzt, mit modernen Studiotechniken eingespielt. Wehmut, Sehnsucht, Ruhe, Zufriedenheit, das wird vermittelt, Musik, die in einen Schwebezustand versetzen kann, Musik, die an Beach Boys, Fleet Foxes und andere offensichtliche Vorbilder, ...

Grand Funk Railroads - Born to Die

da gehören sie hin". Kurz und knackig fiel die Kritik zum 10. Album von GFR in der Zeitschrift Sounds(Deutschland) aus. Jemandem den Tot an den Hals wünschen, weil die Musik nicht gefällt, guter Journalismus ist anders. Allerdings war das Cover der LP mehr als eine Einladung zu dieser billigen Polemik. Als der Schwanengesang der Band......Mehr als 40 Jahre nach Erstveröffentlichung höre ich "Born to die" erstmals..........


Dawes - Passwords

Bereits das Cover deutet es an: zu erwarten sind keine technisch ausgeklügelten Songs, vielmehr ist der Sound rückwärts gewandt und fühlt sich in den 70ern zuhause. Sollte das Cover nicht entsprechend gedeutet werden, macht dies spätestens der Opener der Scheibe klar: Living In The Future startet mit einem fetten old-school-Gitarrenriff (beim ersten Hören hatte ich sofort deWolff im Ohr).

The Innocence Mission - Sun On The Square

Die Schönheit dieser Musik liegt auch in einzelnen Nuancen versteckt, die sich erst offenbaren, wenn man sich ihr ganz hingibt und mitfliegt auf diesem imaginären bunten Teppich voller kleiner Geschichten. Diese kann man parallel dazu dann nachlesen im Booklet. Und immer dann, wenn die Streicher von Anna und Drew Peris eingesetzt werden, dann wird es noch fantasievoller auf dieser kleinen Traumreise. ...

Zappanale 2018

Am Sonnabend war besonders ich ziemlich nervös. Die Supergroup "Cuccurullo- Bozzio- O"Hearn"! ... Wer noch nie das Drumset vom Bozzio sah, wird sich jetzt danach kundig machen! Er spielte auch tatsächlich "The Black Page". Ein Musikstück vom Meister, was soviel Noten besitzt, daß die Seite fast schwarz ist.

Und- nur wenige können das!

Inger Marie - Feels Like Home

Man muss in der Tat schon sehr aufmerksam sein, wenn man den zweiten Song spontan erkennen will, denn “(Sittin' On) The Dock Of The Bay“ ist seines Soul-Feelings beraubt, dafür aber anderweitig interessant gestaltet worden, hier auch wieder durch die im Hintergrund schwelgende Gitarre, die entfernt an eine Pedal Steel erinnert. Und so zieht sich diese recht ruhige und sehr harmonische Stimmung durch jeden Coversong,...

Lia Pale - The Schumann Song Book

Fantastisch wie es gelungen ist die Schumannschen Lieder in die Neuzeit zu retten. Die Aufnahmequalität ist außerordentlich gut und die Stimme von Lia Pale schafft es den altbekannten (oder unbekannten) Liedern auch im Englischen nicht den Zauber zu nehmen. Ganz im Gegenteil, sie wirken dadurch vertraut und neu zugleich. Die Instrumentierung ist nicht überfrachtet und wirkt sehr pointiert. Das Klavierspiel von Mathias Rüegg und die Stimme von Lia Pale schaffen es sehr schön die Lieder zu tragen.

M. Walking on the Water - Dogma 13


Die Neue Ep von M. Walking On The Water namens Dogma 13 beinhaltet 6 neue Acoustic Versionen alter Songs und Katapultiert mich damit zurück in meine frühe Jugend, denn 4 von ihnen nämlich Pink Pinks, Party In The Cemetry, Pluto, und Anymore stammen von ihren ersten beiden Alben die ich im Alter von ca. 12 Jahren geliebt habe. Dazu kommen der Song „Poison“ laut Wikipedia einer ihrer größten Hits, „Day to Day“ und zwei relativ neue grandiose Cover. Zum einen wäre da „Enjoy The Silence“ im Original von Depeche Mode und zum anderen „Fade To Grey“ im Original von Visage.Doch das sagt noch nicht viel über die Musik aus.....

Royal Southern Brotherhood - The Royal Gospel


Diese als Supergroup gehandelte Zusammenkunft von den Allmann Brothern und den Nevill Brother war damals eine Sensation. Diese Band wurde nach einer JamSession 2010 von Cyril Nevill, Devon Allmann und Mike Zito gegründet und sie fanden ihren Stil zwischen Blues, SouthernRock und Soul. Da jeder einzelne sein Instrument bestens beherrscht und dies auch gleichberechtigt einbringen darf, wurde ihr Debut "New Orleans Rock 'N' Bowl" heftigst gefeiert...

Dead Lord - In Ignorance we Trust

Mit Ihrem 3. Album, das sie 2017 in Madrid aufnahmen klingen sie zwar reifer als auf Heads Held High, leider bleiben Sie auf ihrem Level öfters stehen. Es fehlt einfach der Wumms in einigen Ihrer Songs. Dead Lord ist eine schwedische Retro Band die sich „ohne Filter und ohne Ecken und Kanten“ präsentieren und einen ehrlichen kräftigen Gitarrenrock zelebrieren. Ihre große Liebe zu Thin Lizzy verleugnen sie nicht und die Stimme von Frontman Hakim, hat ein eigene Note Phil Lynott. Wenn erstmals Ignorance mit den schneidenden Riffs aus denn Boxen quillt hat man dieses Gefühl die irische Band ist back in Town......

Aktuell online


Momentan sind 39 Benutzer online: 0 registrierte, 0 versteckte, 39 Gäste.
Der Besucherrekord liegt bei 1976 Besuchern zeitgleich online am 23.07.2016 um 22:59 Uhr.
Statistiken & Daten
Dieses Forum startete am 28.04.2006 und hatte seitdem 41909973 Besucher.
Es gibt insgesamt 93 Benutzer und es wurden seit Beginn 390174 Beiträge in 16608 Topics geschrieben.
Der neueste Benutzer ist Hanne.

Heute waren online
Leslie (00:38), Psychrockfan (04:14)

Insgesamt: 427 - Registriert: 2 - Versteckt: 0 - Unregistriert: 425
Bots, die gerade online sind
Google

Suchmaschinen & Robots (in Klammern die Anzahl der in 24 Stunden gespiderten Seiten)
Google(2235)
Loginbox


Muzi-Radio
Top 5 Poster
  » Triskell
34021 Beiträge
  » Tom Cody
31300 Beiträge
  » Leslie
26021 Beiträge
  » firebyrd
23176 Beiträge
  » hmc
21343 Beiträge

Cookies von diesem Forum entfernen  •  FAQ / Hilfe  •  Teamseite  •  Impressum   |  Aktuelle Ortszeit: 26.09.2018 - 04:52