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im April 2017


Im Sommer 1981 unterzeichneten die Thompsons einen Vertrag bei Joe Boyds Low Budget Label Hannibal Records. Im November gingen sie dann ins Olympic Studio. Linda Thompson war zu der Zeit bereits schwanger. Richard Thompson fühlte sich hier sicher im vertrauen Studio mit seinem vertrautem Produzenten aus Fairport Convention Zeiten. Die Hauptarbeit war mit Unterstützung der Fairport Rhytmusgruppe: Dave Pegg (Bass), Simon Nicol (Gitarre) und Dave Mattacks (Schlagzeug) nach 3 Tagen erledigt. DM soll allerdings sehr unzufrieden mit der Abmischung seiner Drums gewesen sein. Zudem gab es Probleme mit Linda Thompsons Stimme. Sie litt unter einer nervösen Störung die sich auf ihre Atmung niederschlug. So bedarf es einiger Arbeit ihre Stimme aufzunehmen, was man meiner Meinung nach aber überhaupt nicht wahrnimmt.

Deep Purple - inFinite


Jetzt haben Sie doch noch eins gemacht, angeblich das letzte. Ehrlich gesagt ich glaube noch nicht dran.
InFinite ist ein ehrliches Album, man hörte eine Band die es natürlich immer noch drauf hat, aber das wichtigste daran, die Herren haben noch viel Spaß daran.
Es ist natürlich kein Meisterwerk, aber ein wirklich gutes „Alt-Herren-Rock-Album“, Das beim mehrmaligen hören immer mehr Freude macht......

Joost Lijbaart - Under The Surface

“What does improvisation mean?“, so fragt der Schlagzeuger Lijbaart einleitend in seinen Liner Notes. Weiterhin spricht er von Räumen, bzw. einem Raum, wobei er sich inmitten dieses Raumes sieht und alle Türen weit geöffnet sind. Anstatt die Option zu nutzen, den Raum zu verlassen, bleibt er einfach, nach Ideen suchend. Seine beiden Begleiter sind ebenfalls anwesend, und zusammen sammelt man diese Ideen, und das Album sei schließlich das Ergebnis all‘ jener Schätze, die man in diesem Raum gefunden habe. Und diese Schätze werden nun dargeboten, ohne vorherige Arrangements, sondern frei improvisiert.

NEIL YOUNG "On The Beach"

Das Cover lässt einige Schlüsse offen, oder nicht?
Beginnt das Album wunderschön poppig "Walk On", folgt für meinerseits Murks "See The Sky About Rain". Folglich Qualitätssteigerung "Revolution Blues" verbunden mit herrlichen erdigen Slide-Klängen. Mit "For The Turnstiles" endet die 1.Seite folglich wieder mit einem Blues. Der "Vampire Blues", dieser ist dahin geshuffelt, georgelt, genörgelt, mehr nicht und mehr doch! Ganz zum Schluss diese geile nervöse Gitarre von NEIL YOUNG! Appetizer??

Diagrams - Chromatics (2015)

Über einen Tausch (...) kam „Chromatics“, das zweite Album der englischen Band Diagrams zu mir. Diagrams wurde 2011 von Sam Genders (früher Tunng u. The Accedential) gegründet. Ein Jahr später wurde das Debüt „Black Light“ veröffentlicht, 2015 folgte dann das mir vorliegende Album. Genders ist das einzige feste Mitglied der Band.

Die Musik ist schwer in ein Genre zu pressen. Die Songs schweben irgendwo zwischen Pop, Rock und ein bischen Folk, angefüllt mit lauter raffinierten elektronischen Spielereien. Was aber alle Lieder eint sind die starken Melodien die bei mir zum Teil Erinnerungen an Elbow wecken z.b wäre da „Gentle Morning Song“

Lambchop - FLOTUS (2016)

FLOTUS, For Love Often Turns Us Still oder auch First Lady Of The Unites States ist das 12 Studio Album der amerikanischen Band Lambchop, es ist der Frau von Kurt Wagner, dem Kopf der Band, gewidmet. Man sagt Wagner wollte ein Album produzieren das ihrem Geschmack entspricht. Scheinbar steht sie auf Elektronische Musik. Allerdings hat Wagner auch vorher schon öfters mit Elektronischer Musik Experimentiert.

Anton Walgrave - Where Oceans Meet

"Anton erscheint wie ein Geschichtenerzähler, man sitzt einfach und lauscht dieser energischen und vollen Stimme voller Leidenschaft, mit diesem lang anhaltenden Vibrato am Schluss einiger Textzeilen. Und die Begleitung passt dazu erstklassig, alles ist stimmig und aus einem Guss, diese akustischen Gitarrenklänge, an Leonard Cohen erinnernd, diese einfühlsame Begleitung des Streichquartetts, perfekt in die Songs eingebettet ..."

Tschaika 21/16 - Tante Crystal Uff Crack Am Reck


Schon der Name des Projekts TSCHAIKA 21/16 lässt vermuten, dass man es hier nicht gerade mit glattgespültem Mainstream zu tun hat. Kommt ja schließlich auch von Noisolution, das Teil. Der Albumtitel "Tante Crystal Uff Crack am Reck“ lässt zwar Böses erahnen, aber wenn man sich vergegenwärtigt, dass hier Tim von ROTOR und Onkel (ALLIGATOAH, OHRBOOTEN) am Start sind, ahnt man, dass sich die Albernheiten im Wesentlichen auf die Songtitel beschränken. ...

WARDRUNA - Runaljod – Ragnarok


Wardruna'nsche Ersthörer, die es schaffen, sich auf dieses Album einzulassen, könnten bereits nach den ersten Takten einer gewissen Sucht verfallen und am Ende der Laufzeit die beiden Vorgänger nachordern. Einmal süchtig geworden, gibt es kaum ein Entrinnen aus den Fängen dieser Klänge. Wer will behaupten, dass er sich dem Zauber der Stimmen des Skarvebarna-Kinderchores entziehen kann, der den Song Wunjo wunderbar einrahmt?

Orgelmusikken Fra DeUsynlige

Alle Stücke dieser hervorragend produzierten CD wurden von dem norwegischen Komponisten und Organisten Iver Kleive arrangiert bzw. geschrieben. Die Aufnahme erfolgte in der Kathedrale zu Bergen, Norwegen.

Aufgrund des Filmtitels verwundert es nicht, dass der Opener der CD, "Bridge Over Troubled Water", gleich zweimal vorhanden ist. So befindet er sich ebenfalls am Ende der CD in einer fast doppelt so langen Spielzeit wie am Anfang der CD. Ein Song, nach der Umsetzung wie geschaffen für ein so kraftvolles und voluminöses Orgelspiel. Und ebenso ergreifend.

Otis Taylor - Fantasizing About Being Black

"... Sein Blues ist aktuell, seine Themen sind aktuell, und ganz speziell beleuchtet er die noch immer andauernden Probleme der farbigen Bevölkerung der Vereinigten Staaten, unter Berücksichtigung der leidvollen Geschichte der Afro-Amerikaner.
So gibt es zu den einzelnen Songs kurze knappe Erläuterungen, worum es inhaltlich geht, zum Beispiel zu “Twelve String Mile“ heißt es: In the 1930s, a black man could never dare look a white man in straight in the eye.. Ferner werden Themen wie das Civil Rights Movement, Beziehungen zwischen Farbigen und Nichtfarbigen, Folgen von Sklaverei etc. auf einfühlsame Weise behandelt. "

Elbow - Little fictions

Na sowas! Da wäre mir doch fast entgangen, dass eine meiner Lieblingsbands ein neues Album am Start hat. (...) Flugs wurde das Album downgeloaded (...).
Rund 3 Jahre nach "The take off and landing of everything", mit dem sie erstmals die Pole Position der englischen Albumcharts erreichten, und der im letzten Jahr vollzogenen Trennung von Drummer Richard Jupp ist jetzt seit Anfang Februar das knapp 50minütige "Little fictions" auf dem Markt. Ich mache es kurz: wer bisher etwas mit der Musik von Elbow anfangen konnte, der wird auch hier nicht enttäuscht. Eine absolut stimmige Platte. Und für mich (...) eine ihrer besten. Was positiv auffällt: Elbow haben ihren bisherigen musikalischen Kosmos, möglicherweise auch bedingt durch das Fehlen eines festen Schlagzeugers, erweitert.

Beat Funktion - Green Man

Insgesamt ist die Stimmung sehr positiv ausgerichtet, für mich ist eine musikalische Feststimmung entstanden, ein Quell der Lebendigkeit und der Frische, auch wenn die Siebziger zitiert werden. Mit dem letzten Song wird dieses Fest noch einmal fast elf Minuten lang gefeiert, mit diesem unwiderstehlichem Groove im Rhythmus, mit gefühlvollem Saxofon-Einsatz und einer Fülle von Sound, inklusive Chor.

Ja, dieser tolle Stilmix von Funk, R & B, Jazz Rock, Soul, Disco-Sound und einem Hauch von Afrika/Südamerika durch viele Perkussionsinstrument...

Neil Young - Peace Trail

Respekt sag ich da nur, dieser Schnellschuss was Neil Young hier fabrizierte ist fast das beste was er in den 2000er eingespielt hat. Er sprüht vor lauter Ideen, wie eh und je als hätte er die 2. Midlife Crises seines Lebens. Er musste hier und jetzt aufnehmen, dazu schnappte er sich zwei Musikerkollegen und nahm dies einfach auf.
Diese Einfachheit, diese Rauheit und zugleich diese Leichtigkeit zeichnet sich bei diesem 10 Track Album aus.
Mit seiner altbewährten Old Black und einer gediegenem Rhythmusgruppe Jim Keltner an den Drums und Paul Bushnell am Bass, rattert der Peace Trail gemütlich los..... .

Citizen K - Second Thoughts

Der am 4.August 1966 geborene Musiker kann auf einige Veröffentlichungen zurückblicken, “Somewhere Up North“ und “A Bit Further Up North“ als Citizen K, sowie unter eigenem Namen “Carried Away“. Schon damals klangen bereits viele Anleihen an die Popmusik der Sechziger durch, man konnte mit The Beatles oder The Beach Boys und anderen assoziieren und auch Phil Spector hinsichtlich der Produktionen war da nie fern. Und die neue Veröffentlichung geht da noch einen Schritt weiter, gar viele Spielarten der Pop- und Rockmusik haben ihren Niederschlag gefunden...

Jude Johnstone - A Woman's Work (2017)

Aufgewachsen inmitten ganz unterschiedlicher musikalischer Einflüsse widmete sich Jude Johnston bereits früh dem Klavierspiel. Die amerikanische Singer/Songwriterin hat viele Songs geschrieben für bekannte Künstler, zum Beispiel für Laura Branigan, Trisha Yearwood, Emmylou Harris, Bonnie Raitt, Bette Midler, Johnny Cash und Stevie Nicks, und darunter waren auch Hits. Ihr eigenes Debüt erschien im Jahre 2002, und das letzte Album, “Shatter“, stammt aus 2013. Die sehr interessante Platte wird meines Erachtens durch die neue im Ausdruck noch getoppt.

Black Sabbath - Köln, 17.Jan.2017

Perfekt und pfeilschnell wandern Iommys Finger über die sechs Saiten, während Butler präzise den Bass zupft. Die Drums bedient der Bambino auf der Bühne, der 37jährige Tommy Clufetos - dies voller Temperament und knochentrocken. Der Abend jedoch gehört Ozzy, und er scheint dies sichtbar zu genießen. Hauptsächlich in seiner bekannten Pose, sich festhaltend am Micro stehend, stampft er doch ab und zu über die Bühne, bleibt Arme ausbreitend vor den 13.000 begeisterten Fans stehen oder fordert diese zum Mitsingen oder rhythmischem Klatschen auf.

ERGEBNIS Endrunde Genre Prog Teil 2 1990 - heute

Das Endergebnis der Wahl des besten Progalbums Teil 3, 1990 bis heute, kann ---> hier eingesehen werden.

Black Canyon Gang - Ridin' High

"... Dies ist sehr ländlicher und nur mäßig elektrifizierter Country Rock, wobei der 'Rock'-anteil eine sekundäre Stellung einnimmt. Dennoch gehen alle Stücke sehr lebhaft ab und laden zur 'körperlichen Bewegung' ein; allerdings sollte man sich vorher GEHÖRIG EINRAUCHEN (weil: HEAD Music);

Der Gesang ist fast immer mehrstimmig, auch die Saiteninstrumente werden meist d'accord und ohne Soli gespielt. ..."

Blind Ravage "Same" -1971-

Die aus Quebec/ Montreal stammende Band formierte sich im Jahre 1969. Wie man sehen kann, gab es in Kanada zu dieser Zeit auch eine sehr pulsierende musikalische Szene. Stellvertretend seien nur folgende Bands genannt: A Foot In Cold Water, Amish, Bent Wind, Chimo, Dionysos, Ellis, Jarvis Street Revue und Dutzende andere. Sämtliche Musiker waren zuvor in anderen Bands aktiv, spielten aber anfangs lediglich Coverversionen angesagter Künstler wie z.b. Deep Purple, Uriah Heep bzw. der Spencer Davis Group nach.

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