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Die letzten Beiträge in diesem Thema

Maddrax offline
Musiklexikon
 
danke für's Vorstellen.
Muss gestehen, dass ich von Jerry Douglas keines seiner eigenen Alben kenne, aber ich kenn den Mann schon seit vielen Jahren als Mitglied von
Union Station, der Band von Alison Krauss (vocals, fiddle), die mit ihrer Band die Americana, Country, Country-Rock, Grass - Schiene bedient, und das macht sie hervorragend.
https://alisonkrauss.com/
Hier in Europa weniger bekannt, ist sie in den Staaten ein Star, und da ist Herr Douglas dann halt auch sehr bekannt.

Ich würd mal sagen, wem die Mucke von Herrn Douglas gefällt und wer nix gegen weiblichen Gesang hat, der wird Alison Krauss & Union Station lieben !!
 
freaksound offline
Toningenieur
 
danke für die Vorstellung.
Da könnte ich doch mal mein Musikalisches Spektrum erweitern.

Also "Hey Joe" gefällt mir schon mal sehr gut:
https://www.youtube.com/watch?v=F_WzLzlm2NU
 
firebyrd offline
Produzent
 
The Jerry Douglas Band - What If

Jerry Douglas wurde am 28. Mai 1956 in Warren, Ohio, geboren. Sein Spezialinstrument ist die Dobro-Gitarre, und hier gilt er als einer der besten Interpreten des Genres Country. Doch halt! Der Begriff Country würde die Musik des Virtuosen stark einengen. Ursprünglich war das Genre Bluegrass die Heimat des Musikers, doch ließ er sich stets befruchten von anderen Stilen, so dass er nicht Halt machte vor Blues, Klassik, Rock, Rock ‘n‘ Roll und vor allem Jazz. Und genau den gibt es auf What If auch!

Doch seine erste Platte aus 1979, “Fluxology“, war noch stark im Bluegrass verwurzelt. Sie erschien seinerzeit auf Rounder Records. Nach einigen Labelwechseln ist Douglas nun wieder bei Rounder gelandet mit seiner neuen Platte. Und hier werden mannigfaltige Einflüsse verarbeitet, waghalsig ist sie schon, diese Mixtur aus Bluegrass, Country, Blues, Swing, Rock, Soul und Jazz, ja, musikalische Grenzen scheint der Mann nicht zu kennen.

“Cavebop“, so startet die Platte, Bop – das weist ja nun schon auf Jazz hin, und der Song swingt auch grandios, Dobro und Jazz – das funktioniert, dazu im Hintergrund angelegte Bläsersätze mit kurzen Soli von Trompete und Saxofon, ein furioses Thema, das zwischenzeitlich immer wieder aufgenommen wird, und die heftig treibende Rhythmusgruppe, und mittendrin ein Gitarrensolo, das auch stilistisch seine Heimat in der Jazzrock-Bewegung der 70er hätte haben können, ein wenig klingt der Gitarrist Mike Seal hier nach Larry Coryell.

Auch das Restprogramm ist grandios, neben überwiegenden Eigenkompositionen gibt es gelungene Cover, allen voran “Hey Joe“, von Douglas selbst gesungen, und ansonsten bringen Beiträge von Dobro, Fiddle, Saxofon und E-Gitarre stürmische Elemente in diesen Klassiker ein und verleihen ihm ein ganz wunderbar frischen Anstrich. Aber auch “2:19“ von Tom Waits mit seinem schleppenden Groove, der fast in Funk überzuleiten scheint, ist voller Leidenschaft und Soul. “Go Ahead and Leave“ besitzt sentimentale Züge und schwebt bedächtig und sehnsuchtsbeladen im Ausdruck vor sich hin, eine kleine Abwechslung inmitten des häufigen Tempos. Genauso romantisch wird “Butcher Boy“ vorgetragen, eine sehr wunderschöne Ausstrahlung besitzt diese Eigenkomposition, die ganz viel Folklore-Elemente keltischer Natur in sich trägt. Und genau dieser Umstand erfüllt sich dann vollends auf “The Last Wild Moor“, er könnte dem Soundtrack zu “Local Hero“ entsprungen sein. Und ganz zum Schluss wird es dann Country und Douglas scheint sich auf seine Ursprünge zu berufen. Doch so ganz bleibt es nicht im Genre, denn ein leicht schunkelnder Reggae-Rhythmus wird integriert und lässt die Stimmung heben.

Jerry Douglas (dobro, lap steel, lead vocals)
Daniel Kimbro (bass, strings)
Doug Belote (drums)
Christian Sedelmyer (violin, strings)
Mike Seal (guitar)
James Mitchell (saxophone)
Vince Thompson (trumpet)
Butchershop Sextet (background vocals)

1 Cavebop
2 Unfolding
3 2:19
4 What If
5 Hey Joe
6 Battle Stick
7 Go Ahead and Leave
8 Butcher Boy
9 Freemantle
10 The Last Wild Moor
11 Hot Country 84.5



http://www.jerrydouglas.com/
 


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