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Antwort schreiben auf The Winters Brothers Band – Same/First (1976)



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Guestuser
 
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Die letzten Beiträge in diesem Thema

sunny offline
Toningenieur
 
denke jetzt habe ich genügend zu tun....muss jetzt schauen wo ich die Sachen alle herbekomme.
 
kraut-brain offline
Toningenieur
 
Schöne Rezi über eine Southern Band, die ansonsten nicht in der ersten Reihe dieses Genre gestanden hat. Drei Alben der Winters Brothers Band haben es auch hierher geschafft: "Same" , "SouthWest Stampede" und "Coast 2 Coast" und wissen allesamt zu überzeugen. Wer mit dem Musikstil des Southernrock etwas anzufangen weiß, wird mit der äußerst relaxt und gekonnt vorgetragenen Musik der WWB seine Freude haben, der man sich anschließend schwer entziehen kann. :)
 
sunny offline
Toningenieur
 
danke dir... :D
 
badger offline
Musiklexikon
 
Zitat geschrieben von sunny

danke für die Empfehlung, solche Sachen sind wahrlich kaum umgänglich für mich.
Kannst du noch Worte verlieren zu der Live in Nashville?


Live-Doppel-CD einer radioshow von WLIR Nashville, 1980; FM-qualität, vermutlich aufgenommen
beim damaligen Volunteer Jam; 14 tracks, hat vor allem auf cd 1 alle fan-favoriten; u.a.
Sweet Dream Lady; Sang Her Love Songs; Smokey Mountain Log Cabin Jones und natürlich
Shotgun Rider; das letzte so ziemlich DER signatur-song der WBB.

ca. 6 tracks sind niemals woanders als auf der live veröffentlicht worden, aber von der zuerst unveröffentlichten 2. lp 'Coast 2 Coast' ist kein einziges stück dabei.

wird aber vermutlich heutzutage nur sehr schwer aufzutreiben sein und wenn du stattdessen
mit der 'Same' anfängst, hast du ja die halbe Charlie Daniels Band mit dabei (Charlie, Don Murray, Taz DiGregorio) und obendrein noch Papa Don Winters, der unter eigenem namen ein bekannter
Nashville-musiker war.
 
sunny offline
Toningenieur
 
Zitat geschrieben von badger

Zitat geschrieben von sunny

danke für die Vorstellung :D
Habe von der Band nichts da stehen, aber bei dem nächsten Winteranfang könnte sich das ändern.


bis winteranfang würde ich da nicht warten; der kluge mann sorgt bereits im sommer vor, daß seine
ohren es im winter behaglich haben....

ich empfehle dir das debut und die "Coast 2 Coast"; auf beiden gastieren Charlie Daniels und Marshall
Tucker-Leute; mit der CDB und MTB war man eng befreundet und das hört man in der musik.
wie so oft lassen die späteren werke ein klein wenig nach.
eine tolle live-cd aus der besten zeit gäbe es auch noch, aber die ist möglicherweise und u.u. nicht
völlig legal: "Live In Nashville"


danke für die Empfehlung, solche Sachen sind wahrlich kaum umgänglich für mich.
Kannst du noch Worte verlieren zu der Live in Nashville?
 
badger offline
Musiklexikon
 
Zitat geschrieben von sunny

danke für die Vorstellung :D
Habe von der Band nichts da stehen, aber bei dem nächsten Winteranfang könnte sich das ändern.


bis winteranfang würde ich da nicht warten; der kluge mann sorgt bereits im sommer vor, daß seine
ohren es im winter behaglich haben....

ich empfehle dir das debut und die "Coast 2 Coast"; auf beiden gastieren Charlie Daniels und Marshall
Tucker-Leute; mit der CDB und MTB war man eng befreundet und das hört man in der musik.
wie so oft lassen die späteren werke ein klein wenig nach.
eine tolle live-cd aus der besten zeit gäbe es auch noch, aber die ist möglicherweise und u.u. nicht
völlig legal: "Live In Nashville"
 
sunny offline
Toningenieur
 
danke für die Vorstellung :D
Habe von der Band nichts da stehen, aber bei dem nächsten Winteranfang könnte sich das ändern.
 
Guestuser
 
 
Muss ich heute aus dem Regal kramen und rippen. Die Band gehört in den Wohnraum.
 
Twister offline
Grande Dame of Desaster
 
Danke für diesen Tip, bin schon "am Kümmern"! :// :-P
 
badger offline
Musiklexikon
 
eine wirklich hervorragende band mit einem tollen debut-album. nicht nur weil Charlie Daniels und
Taz Di Gregorio hier gastieren, klingt das stilistisch sehr nach der C.D.B. und die in der
besprechung genannten 'Shotgun Rider' oder 'Misty Mountain Morning' sind wirklich zum
heulen schön.

ein sicherer kandidat für die allzeit-top-30 des southern rock.

ob das unser Marek auch so sieht?
 
freaksound offline
Toningenieur
 
klingt nach angenehmer Sommer-Mukke !
 
hmc offline
Produzent
 
The Winters Brothers Band – Same/First (1976)

Label: SouthWest Records.

Quelle CD Baby:
„The Winters Brothers Band are southern rockers hailing from Nolensville, Tennesee and should not be confused with Edgar and Johnny Winter. With career lasting almost four decades now, they have released five albums and timeless hit songs like ”Misty Mountain Morning” and ”Shotgun Rider”.

Musicians in third generation, Dennis and Donnie Winters were blown away by The Allman Brothers Band and decided to follow their footsteps. Boys paid their dues touring in Southeast US and build a strong following before releasing their self titled debut album in 1976. Album got good reviews and The Winters Brothers Band was supposed to open for Lynyrd Skynyrd on their 1977 Street Survivors tour, before that notourious plane crash put an end to Lynyrd Skynyrds career.

With disco music raising its ugly head, second album, Coast 2 Coast was postponed by their record company, but finally came out in 1978 and featured fine tunes like "Home grown" and "A Gun Don't Mind", showcasing Toy Caldwell’s steel guitar.

The Winters Brothers have been sharing the stage with southern rocks biggest names from 38 Special to Atlanta Rhythm Section and continue to tour even today. They have played over ten times in Charlie Daniels Volunteer Jam and were featured on two live releases: Volunteer Jam III and IV and Volunteer Jam VI.

Dennis Winters has kept the legacy of The Winters Brothers Band alive and todays line-up consist of Chad Booher on drums, Darren Brothers on guitar and Ricky Burke on bass along with ”The Southern Belles”, fourth generation of Winters family musician on backing vocals.

Discography:

1976 The Winters Brothers Band
1978 Coast 2 Coast
1985 Keep On Runnin
1989 Yodeling King (ohne Gewähr)
2000 Southern Rockers
2004 Southwest Stampede“

http://www.myspace.com/thewintersbrothersband

Musiker:
Dennis Winters Guitar,
Vocals Donnie Winters, Jr. Guitar, Vocals
David Davis Keyboards
Charlie Daniels Violin
Joel "Taz" DiGregorio Piano
Kent Harris Drums
Gene Watson Bass
Don Murray Conductor
The Winters Brothers Band Main Performer

Dieses Album ist das Debüt und kann durchaus als gelungen beschrieben werden.
Natürlich holpert es gelegentlich und die Tracks sind für eine Southern Scheibe relativ kurz, dafür versprühen sie aber den Charme der 70er Jahre.

Auf einzelne Titel gehe ich nicht weiter ein, nur das einige Passagen an Stücke wie „Jessica“ der ABB und auch durchaus Anleihen an „Sea Level“ haben.
Nicht die angejazzten Passagen sind gemeint, sondern die Southern und Latin Elemente.
Das Debüt verzichtet weitestgehend auf die Country Einflüsse, die kamen erst bei den Nachfolge Alben hinzu, hier geht es straight voran.
Steel Guitar, Fidel und Perkussion spielen eine nicht unwichtige Rolle, aber die Stromgitarre und vor allem das Piano geben klar die Richtung vor.
Das Piano, so sehe ich es, spielt die Hauptrolle in ihren Kompositionen, denn es begleitet nicht nur, sondern es gibt Solis zu Hauff.
Wie schon gesagt, wer die Meßlatte nicht allzu hoch hängt und dieses Debüt mit Klassikern der Allmann Brothers & Co vergleicht, den erwartet eine grundsolide Platte mit guten Musikern und wenn auch kurzen, guten Kompositionen.
Und eines ist sicher, Charme hat es allemal.

Musik 13/15
Klang 12/13
 


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