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Antwort schreiben auf Colour Haze - She said



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Guestuser
 
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Die letzten Beiträge in diesem Thema

sunny offline
Toningenieur
 
Zitat geschrieben von radiot

Für morgen beim Autofahren rausgelegt!

radiot grüßt! 8)


gute Idee :D
so mach ich dies Des Öfteren.
 
radiot offline
DJ
 
Für morgen beim Autofahren rausgelegt!

radiot grüßt! 8)
 
sunny offline
Toningenieur
 
danke für die Vorstellung, ich kann Colour Haze nicht immer hören,
aber so ab und an lass ich mich auch berieseln.
Ein gutes Album. :D
 
frimp offline
Toningenieur
 
Mal hoch damit für Mr. Upduff, der den Stoner neu entdeckt ;)
 
 
Ich hatte das Glück letzten Dezember Colour Haze live zu sehen.
Eine Sache die ich allen Freunden psychedelischer Klänge wärmsten ans Herz legen kann.

Zudem war das Publikum im Gegensatz zu anderen Stonerkonzerten ziemlich angenehm.
Es war wirklich schön mal nicht auf Pogotänzer zu treffen....
 
Guestuser
 
 
Hi trurl, gebe dir recht. Habe das Album inzwischen noch einmal in voller Länge gehört. Es klingt auch für mich etwas verwaschen, aber bei dieser Art von Musik, die ja gewisse "Trip"-Qualität besitzt, stört mich das nicht. Eher im Gegenteil.
Bei Young moniere ich das so oder so nicht, da muss das sein.
Bei Musik von sagen wir mal Steely Dan, Roxy Music etc würde mich das allerdings auch nerven.
 
Trurl online
Konstrukteur & Frikadellenbändiger
 
@forbiddenplanet:

ioch denke auch, dass der Sound so gewollt ist, stört mich aber trotzdem etwas, macht das Ganze schwammig, unklar, unsauber.

Deswegen mag ich ja auch einige Neil Young nicht, wie Raged Glory ;-)

trurl
 
Guestuser
 
 
@trurl

Offen gestanden habe ich das Teil noch nicht auf meiner Anlage gehört, sondern im Auto, am Notebook und auf einem Ghettoblaster in der Küche beim Aufräumen. Da erlaube ich mir jetzt mal noch kein abschliessendes Urteil.

Aber ich sag mal: so, wie ich die Truppe kennengelernt habe, könnte der "Staub-an-der-Nadel"-Sound auch gewollt sein.

@badMoon
Wenn dir das gefallen sollte, melde dich doch bitte bei mir. Habe noch ein brandneues Exemplar über.
 
badMoon offline
Produzent
 
Feine Rezi einer Band, die ich lediglich vom Namen her kenne. Dies könnte sich nach dieser Besprechung ändern, sofern youtube hält, was das Geschriebene verspricht. In diesem Fall hätte der Musikprofessor Trurl mal wieder eine marginale Entleerung meiner Geldbörse angestoßen. Einfach ein - schlimmer Finger, dieser Herr.

Danke für die Vorstellung und Mühe


:)
 
Trurl online
Konstrukteur & Frikadellenbändiger
 
was mich etwas stört ist manchmal der "verwaschene" Klang, wenn zu sehr verzerrt wird. Dann klingt das unter dem Kopfhörer wie früher, wenn etwas Staub an der Nadel hing, besonders bei "Transformation" am Ende mit den Bläsern fällt mir das etwas unangenehm in den Ohren auf^^

trurl
 
Guestuser
 
 
Volle Zustimmung! Einfach ein sehr gutes Album; auch für mich das Beste von der Truppe, weil es von der ersten bis zur letzten Minute die Spannung aufrecht erhalten kann. Und die Musik ist wie schon geschrieben variantenreicher geworden.
 
Trurl online
Konstrukteur & Frikadellenbändiger
 
Colour Haze – She said (Elektrohasch/2012)

als DoCD/DoLP erhältlich


Stefan Koglek:guitars, vocals
Manfred Merwald:drums
Phillip Rasthoffer:bass

Gastmusiker

Christian Haweller: Fender Rhodes, Grand Piano, String arragements
Roman Bichler: Synthesizer, Mellotron
Ben Esen: Congas
Robert Schoosleitner: Chimes, Shaker
Martin Homey: Trompete,Flügelhorn,Horn Arrangements
Georg Weisbrodt: Posaune
Mario Knapp: backing vocals on "Breath"
Lipa Majstrovic: backing vocals on "Slowdown"
Carolin Roth: backing vocals on "Slowdown"

CD 1

1.She said 18:42
2.This 2:12
3.Transformation 16:53

CD 2

1.Breath 12:05
2.Slowdown 3:57
3.Stand in... 8:27
4.Rite 5:46
5.Grace 10:58


Was lange währt, wird endlich gut – so könnte man die Besprechung prägnant zusammenfassen.

Eigentlich schon für Anfang letzten Jahres angekündigt, erblickt das neue Werk der Münchener Stoner-Rocker vier Jahre nach „ALL“ endlich das Licht der Öffentlichkeit. Diverse Probleme wie Fehler bei der Aufnahme oder Schwierigkeiten beim Bau des neuen Studios, wenn ich richtig im WEB gelesen habe, führten zur Verzögerung.

Die Besetzungsliste zeigt es an, es gibt Neuerungen im „Colour Haze“-Klangkosmos, die der Musik sehr gut zu Gesicht stehen. Ebenso positiv ist in meinen Augen auch die Verteilung der knapp 80min auf zwei CDs, gerade unter dem Kopfhörer klingeln mir nach einer CD doch etwas die Ohren.

Mit dem gut achtzehnminütigen titelgebenden Stück beginnt die erste CD und schon die Eröffnung ist sehr gelungen. Anstatt mit voller Breitseite einzusteigen, erklingt sehr leise ein Windspiel, zu dem sich nach und nach Gitarre, Percussions, Bass, Gesang und zum Schluss ein Piano gesellen. Bass und Schlagzeug geben dabei eine sich immer wiederholende Figur vor, worüber das Klavier soliert, sein Tempo langsam steigert und am Spannungshöhepunkt setzt dann die E-Gitarre ein. Die ganze Einleitung schleicht sich so fast fünf Minuten hypnotisch ins Ohr. Ab der achten Minute nehmen sie aber richtig Fahrt auf und rocken, was das Zeug hält. Besonders der Schlagzeuger legt los, wie das Tier aus der Muppetshow und webt ein dichtes Fundament. Noch einige Zeit später (und nach zwei sekundenlangen Erinnerungen an eine Gitarrenfigur aus TOMMY) kommen Congas und andere Percussions hinzu und der Titel wird lateinamerikanisch im Rhythmus. Dazu spielt Stefan Kogler sich die Seele aus dem Leib.

Sehr interessant ist auch das sehr kurze Stück „This“, hier steht ein E-piano gleichberechtigt neben der Leadgitarre; das Ganze bekommt einen leicht jazzigen Einschlag. Für mich zeigt das einen möglichen, weiteren Weg für die Zukunft.

CD1 endet mit einem weiteren sehr langen Titel. Rückwärts abgespielte Gitarrenspuren und schwebende Sounds eröffnen „Transformation“ ebenso leise und langsam wie „She said“, bevor auch dieser Song schwer und monolithisch dahinzieht. Neu und sehr gelungen ist die Hereinnahme von Posaune, Flügelhorn und Trompete am Ende des Stückes, was dem Ganzen einen triumphalen, hymnischen Abschluss beschert.

CD2 ist ähnlich aufgebaut, zwei längere Stücke umrahmen drei kürzere. „Breath“ hat stellenweise wieder etwas lateinamerikanisches, „Slowdown“ könnte eine wunderbare Single einer Hardrockkapelle Anfang der 70er des letzten Jahrhunderts sein. Auf „Rite“ gefällt mir besonders die Dopplung der Leadstimme mittels einer akustischen Gitarre in der zweiten Hälfte sehr gut.
„Grace“ besticht durch akustische Gitarre und Streichern in der Eröffnung und wirkt richtig orchestral - auch ein neues Klangmerkmal, die zeigt, wie geschickt und gut Colour Haze ihren klassischen Sound auffrischen.

Wie anfangs schon gesagt: was lange währt... Colour Haze spielen ihren Sound, der stilbildend für andere Gruppen war und ist. Was sie aber so besonders macht und von vielen abhebt, sind die Neuerungen in den Arrangements und im Klangbild, die sie immer wieder auf ihren Alben einbauen. Besonders unter dem Kopfhörer entdeckt man unglaublich viele versteckte Feinheiten, die beim oberflächlichen Hören untergehen. Ich fand schon die letzten beiden Alben gut, aber dies ist noch besser, da abwechslungsreicher. Wo soll das nur Enden :-)

12/15 in der BBS-Wertung
 


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