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Antwort schreiben auf Eloy - The Vision,The Sword And The Pyre (2017) Part I



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Die letzten Beiträge in diesem Thema

sunny offline
Toningenieur
 
Zitat geschrieben von radiot

Ich habe Langeweile, deshalb:
[i]
Zitat@sunny:
Das Album ist nach „Power and the Passion“ ein Konzeptalbum und basiert auf einer wahren Story im tiefsten Mittelalter um Jeanne D'Arc, die als Nationalheldin Frankreich zum Sieg gegen England führte. Dieser Krieg dauerte immerhin ca 100 Jahre.



Ich bin da etwas ratlos. Mag die Musik gefallen, aber der Inhalt? :'-(

radiot grüßt! 8)


Langweile, das sieht man. :D
Denke mal Eloy und du kommen nicht zu einander.
Ich hatte mich mit dem Zitat nur auf Frank Bornemann bezogen.

Meine Meinung:
Ob das Album durch die Story von Jeanne D'Arc besser wird kann jeder für sich selbst entscheiden.
Dieses Konzeptalbum (Bornemann) von Eloy ist aus meiner Sicht, sehr gut gelungen
und da hilft eine Historische Story mehr und kommt auch authentischer rüber.
 
Tom Cody offline
Labelboss
 
Zitat geschrieben von frimp

Ich muss sagen dass bei mir die Musik im Vordergrund steht, und die ist bei Eloy gut.


Genau so ist es! Da bin ich absolut bei dir!
 
Maddrax offline
Musiklexikon
 
Zitat geschrieben von freaksound

mittlerweile auch komplett in der Röhre:

https://www.youtube.com/watch?v=Z5aVoFoqYVI

thanks ;-)
 
freaksound offline
Toningenieur
 
mittlerweile auch komplett in der Röhre:

https://www.youtube.com/watch?v=Z5aVoFoqYVI
 
frimp offline
Toningenieur
 
Ich muss sagen dass bei mir die Musik im Vordergrund steht, und die ist bei Eloy gut. Ob das Album nun die Jungfrau von Orleans oder eine Tupperware-Party in Oer-Erkenschwick zum Thema hat ist mir echt wurscht.
Aber was bitte ist zeitgemäße Musik?
 
xanadu offline
Toningenieur
 
Radiot, da hast du einerseits recht. Aber ich meinte das zeitgemässe aus musikalischer Sicht.

Apropo, starke Signatu hast du da. könnte auch von dir kommen :-)
 
radiot offline
DJ
 
Ich habe Langeweile, deshalb:

Zitat@sunny:
Das Album ist nach „Power and the Passion“ ein Konzeptalbum und basiert auf einer wahren Story im tiefsten Mittelalter um Jeanne D'Arc, die als Nationalheldin Frankreich zum Sieg gegen England führte. Dieser Krieg dauerte immerhin ca 100 Jahre.

Zitat@xanadu:
Ein zeitgemässes, kompositorisches Meisterwerk. Da hat Frank Bornemann und seine Mannen ein richtig gutes Album produziert.


Ich bin nun gar kein Fan von Eloy (und wie ich schon mal schrob, verwechselte ich die immer mit ELO! Na ja, Holzohr eben.)
Und bei allem Respekt, was ist an dieser Story „zeitgemäß“? Eine Story (eine Mittelalterstory, denn sie lebte 1412-1431?) um Jeanne d’Arc als zeitgemäß zu beschreiben finde ich schon sehr, sehr weit hergeholt. So etwas machen Musiker in der Regel wenn ihnen gar nichts mehr einfällt, oder? Andere Themen haben wir ja zurzeit auch überhaupt nicht.

Ich bin da etwas ratlos. Mag die Musik gefallen, aber der Inhalt? :'-(

radiot grüßt! 8)
 
Tom Cody offline
Labelboss
 
Zitat geschrieben von sunny

So ist The Vision - The Sword And The Pyre (Part 1) ein faszinierendes und mitreißendes neues Album geworden, das schon jetzt große Lust auf Teil zwei macht, der voraussichtlich im Frühjahr 2018 erscheint.


Wenn sie Teil II annähernd so hinbekommen wie dieses hier......
....bin ich auch in 2018 wieder mit dabei! :lol:
 
xanadu offline
Toningenieur
 
Das ist witzig,
ich hab die Scheibe auch jetzt endlich mal in Ruhe durchhören können.
Eloy verfolgt mich auch schon seit ich mich für Musik interessiere und ich habe auch die 80./90./ und 2000er gehört.
Also hier zu meinen Eindruck und kann da Sunny (Danke für die Vorstellung) und die anderen Fürsprecher mit einstimmen.

Ein zeitgemässes, kompositorisches Meisterwerk. Da hat Frank Bornemann und seine Mannen ein richtig gutes Album produziert.
Natürlich klingt Eloy nach Eloy, Bornemann braucht ja das Rad nicht neu erfinden, wenn es rund läuft.
Ich hatte auch nichts anderes erwartet.
Eloy bedient sich hier aus seinen ganzen Epochen, anschließen würde ich Sie so nach Time to Turn einordnen.
Der Sound ist klasse, die Songstruktur für das Konzept ist sehr spannend aufgebaut.
Matziol's Bassläufe sind unverkennba, die Moogsynthis erkennbar und Bornemann Soli's halten sich
zurück und er konzentriert sich mehr auf Gesang, Riffs und Rhytmus. Hier als Beispiel der Break bei "Early Signs".

Die besten Songs inmitten vom Album, das instrumentale "Ride the Night" und "Chinon",
kommt Power and the Passion am nächsten, durch die Erzählungen.
Überraschender Mittelalterstil bei "Prophecy" oder das bombastisches bei "The Sword... The Dawning of the ...."
"Les Tourlesse" und "Why" klingen indes gar nicht so nach typisch Eloy und setzten hier ein überzeugenden Schlussakt.
Bin gespannt wie die Rockoper auf der Bühne umsetzbar wird.Kann nur bombastisch werde, was anderes lass ich nicht gelten :-)
 
kraut-brain offline
Toningenieur
 
Seit Sunny's Vorstellung habe ich die Möglichkeit gehabt, mir zweimal im Stück das neueste Werk von Eloy anzuhören. Sicherlich schwang im Vorwege auch ein wenig Skepsis mit, denn die Wege zwischen der Band Eloy und meiner Person hatten sich bereits vor vielen Jahren getrennt. Nun also ein neuerlicher Versuch.

Es dürfte in der Tat eine sehr schwierige Aufgabe gewesen sein, das geschichtliche Geschehen der Jeanne d'Arc in Text und Musik umzusetzen. Und folgt man den Einlassungen von Bornemann, so hat er an diesem Projekt sehr lange gearbeitet, bis das Werk letztlich stand und von ihm und seinen Mitmusikern umgesetzt werden konnte.

Umso überraschter war ich, als ich der Musik folgte. Die Passagen sind im ständigen Fluß, wirken keinesfalls überfrachtet und zugekleistert. Sie hat geradezu einen erfrischenden Charakter, verfügt über folkloristische, mitteralterliche, rockige und auch orchestrale Passagen. Alles wird perfekt miteinander verwoben, so dass letztlich ein einheitliches Bild an musikalischer Reife erzeugt wird. Auch die gesprochenen Textzeilen fügen sich angenehm in das Gesamtbild dieser Platte ein.

Abschließend sei angemerkt, ein derart positives Alterswerk hätte ich Frank Bornemann in keiner Weise zugetraut. Aber wie heißt es so schön im Leben: Unverhofft kommt oft!!!

Ja Sunny, mit deiner Herzblut Rezi hast du mich wieder zu dem Eloy - Zug geführt und wie du siehst, ich bin aufgesprungen und mitgefahren. Insofern nochmals vielen Dank für deine umfassende Besprechung. :)
 
sunny offline
Toningenieur
 
Das Album ist das Beste der Band, trotz unken der Kritiker.
Schon allein die Aufnahme zu Dawn ist um Längen besser,
egal was jetzt hierzu geschrieben wird.

In der Tat TC ist Eloy eine meiner Lieblinge und durch das Album wird es bestätigt. :D
 
Tom Cody offline
Labelboss
 
Sunny, vielen Dank für die Vorstellung! :r:

Inzwischen habe ich das Album auch hier....
....und Deine Rezi wiedergefunden ! :lol:

Du hast das Album sehr gut beschrieben! Bei mir ist es ebenfalls sofort angekommen, bin sehr angetan von diesem Werk.

Beim Lesen der Vorstellung merkt man, daß Du der Band sehr verbunden bist. Daher noch einmal besten Dank für Deine Zeit, Mühe und Leidenschaft, die du hier investiert hast! :)
 
sunny offline
Toningenieur
 
Zitat geschrieben von nixe

So, habe zwei DurchGänge & stelle fest, das sie außer den voices rein garnix mit 1975: Power and the Passion zu tun hat! Es ist reiner Eloy-sound, den sie seit den 80-ern pflegen & nix weiter.
Dieses Album schließt nahtlos an die Vorgänger 1992: Destination 1994: The Tides Return Forever 1998: Ocean 2 – The Answer 2009: Visionary an!


Von Eloy gibt es nur Konzeptalbum °Power and the Passion°

Ich selbst dachte das °Dawn° auch eins wäre, aber laut Bornemann ist
°The Vision,The Sword And The Pyre° das zweite Konzeptalbum überhaupt von der Band.
Das Album °The Vision,The Sword And The Pyre° basiert auf einer wahren Geschichte
und macht das Album so interessant.

Selbst bei Eloy ist der Sound unterschiedlich, er wurde meiner Ansicht mit dem Album
°Performance° anders. (Manche sagen schlechter)
Gefühlte 9 Jahre war Eloy nicht mehr die Band, die ich so gern hörte.
Schuld - mit Sicherheit der Trend der neuen deutschen Welle, die viele Bands von damals verschwinden lies.
Diese sauren Gurkenzeit ging auch an Eloy vorbei.

Mit °The Vision,The Sword And The Pyre° ist ein Kracher entstanden, der nur zum Teil fertiggestellt wurde. Es ist kein kurzes Anspiel-Album, zumindest für mich nicht.
Ich mein ein gelungenes Werk, was vielleicht beim Hörer Zeit braucht.

Da ich gerne meinen Urlaub in Frankreich verbringe, wurden einige Städte wo Jeanne d’Arc
sich tümmelte für mich sehr lebendig.
Viele Erinnerungen (Bilder und Versteinerungen) findet man in Orléans, die sich südlich ins Burgund ziehen.
 
nixe offline
Toningenieur
 
So, habe zwei DurchGänge & stelle fest, das sie außer den voices rein garnix mit 1975: Power and the Passion zu tun hat! Es ist reiner Eloy-sound, den sie seit den 80-ern pflegen & nix weiter.
Dieses Album schließt nahtlos an die Vorgänger 1992: Destination 1994: The Tides Return Forever 1998: Ocean 2 – The Answer 2009: Visionary an!
 
sunny offline
Toningenieur
 
Zitat geschrieben von walter


@sunny: Lt. Booklet ist Bodo Schopf nicht auf der CD zu hören. Der Drummer ist Christof Hinz.
Ich kannte irgendwie den Namen, konnte den aber nicht einsortieren- musste erstmal google befragen. Dann hats aber wieder "KLICK" gemacht: Der Gute war mir schon auf der OSSSY-DVD aufgefallen.


Hallo Walter, ist mir erst aufgefallen, wo du geschrieben das Bodo Schopf nicht dabei war.
Christof Hinz ist Hannoveraner und geht im Frida Park ein und aus, kein schlechter wollt ich damit sagen.

Das Album, The Vision,The Sword And The Pyre (Part I) ist aus personellen Schwierigkeiten immer wieder verschoben worden.
Bodo Schopf lebt auf Sardinien, deshalb der Wechsel.

Neben Part II kommt dann noch das „Spectacle Musical“ für die Bühne auf französisch,
darüber freue ich mich sehr, dann schließt sich auch die geschichtsträchtige Story um Jeanne d’Arc.
 
walter offline
Musiklexikon
 
Ich habe die CD bereits am Donnerstag erhalten und sie seitdem einige Male gehört.
Bin im Großen und Ganzen sunnys Meinung. Der CD-Sound ist sehr gut.
Das Ganze klingt ohne Frage nach ELOY. Der Bornemannsche "Gesang" ist typisch und hat hohen Wiedererkennungswert. Allerdings hält er sich dieses Mal etwas zurück und hat, wohl auch der Story geschuldet, öfter mal weibliche Stimmen am Start. Sehr angenehm das Ganze.
Die Scheibe ist bestimmt nicht schlecht, so richtig begeistern kann sie mich noch nicht. Kommt vielleicht noch nach ein paar weiteren Durchläufen, nach Erscheinen und im Zusammenhang mit Teil 2, oder spätestens, wenn das Werk mal live zu sehen sein wird.

@sunny: Lt. Booklet ist Bodo Schopf nicht auf der CD zu hören. Der Drummer ist Christof Hinz.
Ich kannte irgendwie den Namen, konnte den aber nicht einsortieren- musste erstmal google befragen. Dann hats aber wieder "KLICK" gemacht: Der Gute war mir schon auf der OSSSY-DVD aufgefallen.
 


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