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Antwort schreiben auf Steven Wilson - To the Bone



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Die letzten Beiträge in diesem Thema

sunny offline
Toningenieur
 
danke für die Vorstellung,
ich selbst bin enttäuscht von dem Teil.
Da ich abermals und immer wieder bei Steven Wilson reinhöre,
fehlt mir komplett der Zugang zur Musik.

Einige Stücke auf der °To the Bone° sind hörbar,
doch insgesamt mit zu vielen Popelementen versehen.
Ich muss feststellen, dass ein zwischendrin bei Steven Wilson nicht gibt.
Entweder der Daumen geht hoch, oder er geht runter.

°Nowhere Now°noch ein Lichtblick
https://www.youtube.com/watch?v=UppvvgVV-Xo

:t:
 
frimp offline
Toningenieur
 
Danke für die Vorstellung, aber nach ca. der Hälfte die ich auf Spotify gehört habe wurde mir das dann doch zu langweilig. Mit Wilson werde ich einfach nicht warm.
 
Leslie offline
Produzent
 
Zitat geschrieben von xanadu

@Leslie: Dann genieße diesen Song, ist mein Liebling von ihm



ich hab gestern überlegt an welchen Song mich Nowhere Now in den Grundzügen erinnert :

an den hier unten :

Rush - The Trees
 
freaksound offline
Toningenieur
 
@Achim: tolle Rezi !!

SW ist jetzt nicht so direkt mein Fall, aber du hast es geschafft mich neugierig zu machen.
Werde bei Gelegenheit reinhören.
 
xanadu offline
Toningenieur
 
@Leslie: Dann genieße diesen Song, ist mein Liebling von ihm

Porcupine Tree ~ Arriving somewhere but not here
https://youtu.be/WbWhpfXisZw
 
Leslie offline
Produzent
 
Zitat geschrieben von xanadu


Nowhere Now zieht die Leichtigkeit mit sich, die Gitarrenspielereien machen daraus was besonderes.


bin durch Zufall hier gelandet - ich weiß garnicht wer oder was Steven Wilson ist - ich habe gesehen der ist in 1967 geboren - 1967 war das beste musikalische Jahr aller Zeiten!

der Song da oben kommt locker daher - prädestiniert für die Autofahrt im Sommer mit offenem Dach...

Nowhere Now

damit ist es dann aber auch gut <_<
 
dan offline
God's Monkey
 
Noch mal ganz deutlich: Ich schätze S.W. und seine Musik sehr, "THE RAVEN.." oder auch SIGNIFY mit "seiner" Band P.T. find ich total klasse. Auch seine Remixe, aktuell habe ich ELP-Scheiben gehört, ist gut - aber eben diese Scheibe nicht...
 
Trurl offline
Konstrukteur & Frikadellenbändiger
 
Zitat geschrieben von Stattmeister

Sehr schön geschrieben Achim. Danke dafür. (...) Mittlerweile habe ich mehrfach bei Spotify reingehört und ich teile deine Einschätzung. )...)


den schließe ich mich an, ich mag das Album auch, hoffe aber noch auf ein weiteres von No-Man :-)

trurl
 
radiot offline
DJ
 
Zitat geschrieben von dan

Jeder hat seinen eigenen Geschmack, ich mag die Scheibe nicht, aber vielen Dank für deine ausführliche Rezi! Die ersten drei Stücke sind noch o.k. aber dann nervt's mich nur noch. Und dann dieses Video, der "Meister" hat sichtlich Schwierigkeiten seiner Rolle als Popstar gerecht zu werden:

https://www.youtube.com/watch?v=ENfI942SJTY

(Ist das 2. Stück auf der CD, also für mich noch eins der besseren).


Wenn diese flache Schmonzette noch "eins der besseren" Stücke ist, wie schlecht sind dann die anderen?
Als Musiker schätze ich ihn nicht, habe keine Scheiben von ihm, ich komme da nicht ran. In einem Interview kam er mir "näher", wurde mir sogar, was seine Meinung zu den von ihm bearbeiteten älteren LP's bekannter Gruppen (Steinzeit und so) betrifft und seine Vorgehensweise diesbezüglich, (fast) sympathisch! Immerhin etwas, oder? :D
Aber trotzdem Danke an "The Legend of...", sonst hätte ich Wilsons Platte keines Auges und Ohres gewürdigt.

radiot grüßt! 8)
 
dan offline
God's Monkey
 
Jeder hat seinen eigenen Geschmack, ich mag die Scheibe nicht, aber vielen Dank für deine ausführliche Rezi! Die ersten drei Stücke sind noch o.k. aber dann nervt's mich nur noch. Und dann dieses Video, der "Meister" hat sichtlich Schwierigkeiten seiner Rolle als Popstar gerecht zu werden:

https://www.youtube.com/watch?v=ENfI942SJTY

(Ist das 2. Stück auf der CD, also für mich noch eins der besseren).
 
Stattmeister offline
Toningenieur
 
Sehr schön geschrieben Achim. Danke dafür. Wir fachsimpelten ja schon am Wochenende über Steven und die neue Platte. Mittlerweile habe ich mehrfach bei Spotify reingehört und ich teile deine Einschätzung. Ich denke ich werde hier auch aktiv.
 
Shamble offline
Musiklexikon
 
Die musik von Steven Wilson is nich so mein ding aber das Duett mit Sophie Hunger hat mich neugierig gemacht und wurde prompt über die Tube angtestet. Gefällt mir aber auch nicht. Werde die Tage noch mal in die anderen songs reinhören.
Trotzdem danke für die Rezension Xanadu, hat Spass gemacht zu lesen
 
xanadu offline
Toningenieur
 
Man wurde ja schon vorgewarnt, das Steven Wilson ein "Pop-Album" machen möchte, also was ganz anderes wie sonst !!!
NA UND !!!!!!
Wo Steven drauf steht ist Qualität drin und das spürt man schon bei der Eröffnung von "To the Bone" mit Hintergrund Samples, im Sinne von INXS ertönt die leicht verzerrte Mundharmonika von Suicide Blonde und dann nimmt der Song Fahrt auf und erstreckt sich leicht und flockig in die Weiten des Popuniversum's. So stell ich mir das vor.
Nichts anderes ist Pop.
Nowhere Now zieht die Leichtigkeit mit sich, die Gitarrenspielereien machen daraus was besonderes.
ehr gefühlvolle Ballade dürfen auf einen Popalbum natürlich nicht fehlen. Da werden wir bedient mit Pariah und Blank Tapes, ein Duet mit der Ausnahmesängerin Ninet Tayeb. Die Steven Wilson schon bei Hand.Cannot.Erase dabei hatte und wo Sie schon bewiesen haben, dass die Stimmen zusammen harmonieren. Bevor man aber total verzaubert ist, kommt ein Wall of Sound auf einem zu, dem man kaum entkommen kann.
Weiter geht es in leichte rockige Popgewässer.
Tha same Asylum as Before, ebenso Permanating, das flottere People who eat Darkness sind richtig schön anzuhören und macht einfach Laune.
Spärisch und experimentell geht es weiter mit Refuge. Elektronische Wellen lösen sich ab mit, Klavierakkorde und den aufsteigenden Rhytmus, das wiederlegt mit kraftvollen Drums und da ertönt wieder diese Mundharmonika, ein tolles Gitarrensolo und Moogklänge runden den Sound auf, bis alles in sich wieder zusammenbricht und zum sphärischen zurückgeht.
Song of I holt er Sophie Hunger ans Mikro, die eine ganz andere Aura ausstrahlt wie Ninet, aber hier auch sehr gut mit Stevens Stimme harmoniert. Ein überragender Song, der sich abhebt von den anderen, da kommen die Elektrofreaks voll auf Ihre Kosten. Der treibende Beat und den Appreggios von Give it up , your mind und verfremdenten Cellos erklingt hier .
Der beste Electro-Pop Song a la Peter Gabriel, des letztens Jahrzent !!!
Hört, Hört ist da nicht Prog ?
Detonation.
Das ist ja Prog vom feinsten, er kann halt nicht ohne !!!
Unterlegt mit Drumbeats und Sequenzen, baut Steven den Song systematisch mit kleinen Breaks auf, bis zum Mittelteil wo funky Gitarren mit Keyboards harmonieren und ein jazzrockige Gitarrensoli vom feinsten darüber liegt. Hier erkennt man dies Fähigkeit seines Songwriting und das Fingerspitzengefühl für ausergewöhnliche, aber meliodiöse Strukturen.
Das sehr ruhige hymnenhafte Song of Unborn setzt einen nachdenklichen Schlusspunkt unter "To the Bone"
FAZIT:
Ein sehr gängiges Album mit überraschende Songs und Sounds, ein Album das aufjedenfall wächst und reift. Es gibt viel zu entdecken. Ich habe bewußt seine vorigen Alben und Stile ausser acht gelassen, da Steven Wilson hier wirklich was eigenständiges geschaffen hat. Man findet in vielerlei h Hinsicht Parallelen zu den 80er hochwertigen Popacts. Aber natürlich drückt Steven Wilson seinen eigenen Stempel drauf.
Eine Empfehlung habe ich, Betrachtet das Album als ein eigenständig an und zieht keine Vergleiche mit seinen anderen Werken. Dann kann “to the Bone” richtig interessant sein.


1 To The Bone 6:41
2 Nowhere Now 4:03
3 Pariah [feat. Ninet Tayeb] 4:45
4 The Same Asylum As Before 5:14
5 Refuge 6:43
6 Permanating 3:34
7 Blank Tapes [feat. Ninet Tayeb] 2:08
8 People Who Eat Darkness 6:02
9 Song Of I [feat. Sophie Hunger] 5:21
10 Detonation 9:19
11 Song Of Unborn 5:15
 


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