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Toningenieur
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OOOOHHH Firebyrd , das habe ich von dir jetzt nicht erwartet :-)

Das ist, wie du schreibst eine coole Mischung aus den 70er und 80er.
Die Riffs sind mehr im Hardrock Stil der NWOBH angesiedelt. Ich würde da Judas Priest noch ins Spiel bringen.
Eine Interessante Rezi die mich sehr anspricht. Mir gefällt der Polonium Blues gut. Ein messerscharfes Solo.
Oder der Siren Song ist auch nicht schlecht.
Toningenieur
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danke für die Vorstellung, wie beschrieben sehr laut. :D
Produzent
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Magick Touch - Blades, Chains, Whips & Fire

Welch zauberhafte Berührung…(?) Nun, die Band Magick Touch stammt aus Bergen, Norwegen, und Blades, Chains, Whips & Fire ist ihr zweites Album. Die als Power-Trio in der Heimat bekannte Formation steht fest auf dem Boden der Hard-Rock-Tradition, und obwohl die Platte mit einem Hauch Jimi Hendrix startet, vielleicht auch nur durch den Einsatz des Wah-Wahs, egalisiert sich das rasch innerhalb einer halben Minute und die Richtung ist für mich eindeutig, nämlich hier geht es zur Musik von Thin Lizzy, und insbesondere zielt die Musik hin zu deren Album “Thunder And Lightning“, also, als der Gitarrist John Sykes an Bord war. Insofern meine ich die wohl härteste Ausrichtung der Musik der dünnen Lizzy. Bei “The Great Escape“ mag man auch noch einen Hauch der Scorpions heraushören, doch nur ansatzweise. Ansonsten sind Assoziationen zu Ted Nugent, Black Sabbath oder Whitesnake auch nicht von der Hand zu weisen.

Insgesamt ist die Musik sehr laut, und immer dann, wenn es dann etwas heruntergefahren wird, dann wird die Atmosphäre noch griffiger, vielleicht auch ein wenig mit einem Blick auf entsprechende Charts-Notierungen, “Believe In Magick“ wäre ein Beispiel dafür. Die Band baut ihren Sound ganz stark auf den Rock und Hard Rock der Siebziger und Achtziger, doch entgegen so mancher dann „regierender“ Bands fehlt es Magick Touch am vorrangig prägenden Leadsänger, dabei verfügen sie gar über zwei. Die Vokal-Arbeit geht in Ordnung, doch bilden Gesang und Musik eher eine Einheit, und weder die Sänger noch der Gitarrist stehen prominent im Vordergrund, letztlich ist dieses aber auch ein Positiv-Faktor für die absolute Geschlossenheit des Sounds, der in der Tat sehr dicht ist. Wir treffen letztlich auf leidenschaftlichen und relativ angenehm „altmodischen“ Rock, der viele mitreißende Passagen mit sich führt, zum Beispiel auf dem starken “Polonium Blues“, und zum Schluss wird es schwer schleppend mit dem Titelsong und noch einmal ergreifend für jeden echten Rock-Fan!

C Ottesen (lead & background vocals, electric basses, percussion)
HK Rein (lead & background vocals, electric guitars, baritone guitar, el sitar, banjo, shaker)
B Nordvik (drums & cymbals, sticks & skins, background vocals, percussion)

1 Under The Gun
2 The Great Escape
3 Midnite Sadusa
4 Believe In Magick
5 Polonium Blues
6 Siren Song
7 Lost With All Hands
8 After The Fire
9 Electrick Sorcery
10 Blades, Chains, Whips & Fire

https://magicktouch.bandcamp.c…whips-fire

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