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April 2017 - Richard & Linda Thompson – Shoot out the lights

Richard And Linda Thompson - Shoot Out The Lights

Ziggy offline
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Betreff: April 2017 - Richard & Linda Thompson – Shoot out the lights  -  Gepostet: 01.04.2017 - 07:51 Uhr  -  
Kein Aprilscherz!!!

In die verkrautete Manege will ich mal ein ordentliches Stück englischen Rasen einbetten., und das auch noch aus den bösen Achtzigern!

Richard & Linda Thompson – Shoot out the lights (1982)




Seite Eins

1. Don`t renege on our love 4:19
2. Walking on a wire 5:29
3. Man in need 3:36
4. Just the motion 6:19

Seite Zwei:

5. Shoot out the lights 5:24
6. Back street slide 4:33
7. Did she jumped or was she pushed?
8. Wall of Death
9.„Living in Luxury“ 2:32 ursprünglich als Single B Seite veröffentlicht, erschien später auf verschiedenen Veröffentlichungen des Albums als Bonustrack.

Gesamtspieldauer: 40:51

Musiker:
Richard Thompson – vocals, lead guitar, accordion, hammered dulcimer
Linda Thompson – vocals
Simon Nicol – rhythm guitar
Dave Pegg – bass on 3 6 7 8
Pete Zorn – bass in 1 2 4 5 , backing vocals
Dave Mattacks – drums
Zusätzlich:
The Watersons (Norma, Mike, Lal, and Martin Carthy) – backing vocals
Clive Gregson – backing vocals
Stephen Corbett – cornet
Brian Jones – cornet
Phil Goodwin – tuba
Stephen Barnett – trombone
Mark Cutts – trombone
Aufgenommen: November 1981 Olympic Studios, London
Produzent: Joe Boyd
Veröffentlicht: 15.März 1982 auf Hannibal Records


Entstehung:
Nachdem 1979 das Album „Sunnyvista“ eher floppte hatten Richard & Linda Thompson keinen Plattenvertrag mehr.
Im Frühjahr 1980 gingen sie als Support von Garry Rafferty auf Tour. Im Anschluss nahmen sie im Woodworm Studio in Oxfordshire einige Demos auf. Garry Rafferty gefielen diese wohl so gut, dass er sich anbot ein neues Album zu produzieren und somit auch behilflich zu sein, einen neuen Plattenvertag zu sichern. Man traf sich zu Aufnahmen im Chippin Norton Studio in Oxfordshire und begann mit den Aufnahmen. Im weiteren Verlauf kam es zu Spannungen zwischen Rafferty, der gewohnt perfektionistisch an das Abmischen ging und Richard Thompson, der eher spontan eine Aufnahme für gut befand. Richard Thompson fühlte sich nicht genügend gewürdigt und beendete das Projekt. Das Album war zu dem Zeitpunkt im Prinzip fertig, Garry Raferty hatte eine Menge Geld in den Sand gesetzt. Die Aufnahmen sollen angeblich als Bootleg erhalten sein. Falls jemand an ein Bootleg rankommt, ich wäre sehr interessiert an einer Sicherungskopie, wenn es sowas für Bootlegs geben sollte!

Im Sommer 1981 unterzeichneten die Thompsons einen Vertrag bei Joe Boyds Low Budget Label Hannibal Records. Im November gingen sie dann ins Olympic Studio. Linda Thompson war zu der Zeit bereits schwanger. Richard Thompson fühlte sich hier sicher im vertrauen Studio mit seinem vertrautem Produzenten aus Fairport Convention Zeiten. Die Hauptarbeit war mit Unterstützung der Fairport Rhytmusgruppe: Dave Pegg (Bass), Simon Nicol (Gitarre) und Dave Mattacks (Schlagzeug) nach 3 Tagen erledigt. DM soll allerdings sehr unzufrieden mit der Abmischung seiner Drums gewesen sein. Zudem gab es Probleme mit Linda Thompsons Stimme. Sie litt unter einer nervösen Störung die sich auf ihre Atmung niederschlug. So bedarf es einiger Arbeit ihre Stimme aufzunehmen, was man meiner Meinung nach aber überhaupt nicht wahrnimmt. Sie nahm 1985 noch ihr erstes Soloalbum „one clear moment“ auf und zog sich danach für viele Jahre aus dem Musikbusiness zurück, da sie zeitweise weder singen noch reden konnte. Erst 2002 nahm sie ihr zweites Soloalbum „Fashionably late“ auf, auf dem ebenfalls Richard Thompson mitwirkt. Das album besteht hauptsächlich aus Stücken die Linda Thompson mit ihrem Sohn Terry gemeinsam geschrieben hat.

Richard Thompson behauptete immer wieder, dass die Titel auf der Platte nichts mit der Entwicklung der Ehe der Thompsons zu tun haben. Linda Thompson äußert sich dazu eher gegenteilig. Ich kann mir auch kaum vorstellen, wenn ich mir Stücke wie „Man in need“ , „Walking on a wire“ oder „Shoot out the lights“ anhöre, dass die wiedergegebene Energie und Stimmung losgelöst von der sich zerrüttetenden Beziehung entstanden ist. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Albums hatten sie sich bereits getrennt. Richard Thompson sagte später einmal in einem Interview, auf seine ihm eigene urenglische Art, er würde jedem empfehlen es so zu machen, da es keine effektivere Promotion gäbe. Ihm nehme ich hier die Ironie noch ab. Heute wäre ich da bei einigen Promipaaren eher vorsichtig. Rückblickend kann man sagen, dass dieses letzte gemeinsame Album von R. & L. Thompson ihr erfolgreichstes und von vielen Kritikern auch als ihr bestes angesehen wird. Richard Thompson hat seit dem fleißig mindestens ein Album jährlich aufgenommen. Viele davon sind von den Kritikern hochgelobt. Die meisten davon finde ich absolut hörenswert.

Die Stücke im Einzelnen:

A1: Don`t renege on our love

Gleich der Opener der ersten Seite gibt das zentrale Thema des Albums „Beziehung“ vor. Für mich ist es ein gutes Stück um das Album zu beginnen. Ein typisches Richard Thompson Stück, das einen treibenden Rhythmus hat , von Richard Thompson gesungen wird und eine feine pointierte Gitarre von ihm beinhaltet. Erinnert eventuell sogar ein wenig an Dire Straits?!

A2: Walking on a wire

Im zweiten Stück tritt erstmals Linda Thompsons Stimme in den Vordergrund. Dieses eher langsame Lied lebt von ihrer Stimme. Sie lebt diesen Drahtseilakt so gefühlvoll, das einem das Herz davon aufgehen kann, wenn man dafür offen ist. Der Text ist eher ernüchternd bis kapitulierend. Auch hier gibt es eine für den damaligen Richard Thompson typische wunderbare E Gitarre angeboten. Für mich ist das Lied eine wundervolle Richard Thompson Komposition

A3: Man in need

Hier nimmt das Lied vorweg, was Richard Thompson bald machen sollte. Ein Mann verlässt seine Familie, weil er dort kein zu Hause mehr empfinden kann und daher weiß, dass er gehen muss, wenn auch noch nicht wohin. Der durchaus tragische Text wird dabei von Richard Thompson vorgetragen und der Gesang klingt dabei nicht so tragisch, wie es der Text vermuten lässt. Ich meine eher den Aufbruch denn den Abschied oder Trauer zu vernehmen.

A4:Just the motion

Zum Schluss der ersten Seite wird es etwas entspannter. Der längste Titel auf dem Album überzeugt vor allem durch den harmonischen Gesang von Linda und Richard Thompson.

B1: Shoot out the lights

Für mich der absolute Höhepunkt der Platte mit zwei grandiosen (vor allem das zweite) Gitarrensoli, wie sie nur Richard Thompson spielen kann. Sehr energiegeladen werden hier die Lichter ausgeschossen! Ursprünglich sollte das Lied von einem in Afghanistan stationiertem Soldaten handeln, aber im Laufe der Entstehung wandelte es sich zu der Beschreibung eines urbanen Schützens. Was für ein Song!

B2: Back street slide
Für mich auch ein absolutes Hammerstück welches sich lohnt mehrmals angehört zu werden. Wirkt es zuerst recht einfach gestrickt, entwickelt es sich zusehends. Der stampfende Rhythmus wird herrlich akzentuiert durch die Bläser, Akkordeon und natürlich der Gitarre. Im Laufe des Stücks entwickelt sich fast ein leicht orientalisches Klangbild (zu mindestens für mich). Es könnte ruhig etwas länger sein…

B3: Did she jump or was she pushed?

Auch hier singt Linda Thompson wieder derartig herzzerreißend und spielt Richard Thompson ebenfalls eine so gefühlvoll untermalende Gitarre dass der Text dadurch so getragen wird, wie es nicht oft der Fall ist. So bleibt im Lied auch offen, ob sie gesprungen oder geschubst wurde.

B4: The Wall of death

Geradezu fröhlich endet das ursprüngliche Album mit diesem Stück. Ich hatte anfangs immer „let me write on the wall of death one more time“ gehört und konnte das mit der Musik überhaupt nicht in Einklang bringen. Irgendwann später wurde mir dann klar, dass es „let me ride on the wall of death…“ heisst unnd besagte „wall of death“ eine Jahrmarktsatraktion darstellt. Vielleicht wollte man auch diese Seite „erholsam“ beenden. Ich mag das Stück und kann nach dem vorherigen auch gut so einen Stimmungswechsel vertragen.

CD-Bonustitel: Living in luxury
Ein kurzes Stück in dem noch einmal das ganze Ensemble zum Einsatz kommt. Kein zusätzlicher Höhepunkt, aber auch nicht störend.
Es wird behauptet, dass Richard Thompson ursprünglich dieses Stück mit auf dem Album haben und stattdessen auf den Titelsong verzichten wollte. Gut dass es anders kam!

Wiederentdeckt:

Als die Platte erschien hat sie bei mir nicht so richtig gezündet. Ich hatte damals den steten Wechsel zwischen den treibenden von Richard Thompson gesungenen Stücken und den eher verhaltenen von Linda Thompson vorgetragenen Liedern als ständigen Bruch empfunden. Ich war zu der Zeit absoluter Fairport Convention und auch Richard Thompson Fan. Von dem 1979 erschienen Album „Sunnyvista“ war ich schwer enttäuscht und so habe ich auch Shoot out the lights mit gemischten Gefühlen erwartet. Das Titelstück hat mich sofort umgehauen. Aber die von Linda gesungenen Stücke hatten mich nicht so gepackt. Und somit schaffte es das Album schnell aus der persönlichen Rotation heraus zu fallen.
Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger habe ich dann Richard Thompson mehrmals beim Fairport Convention Festival in Cropedy gesehen und war stets begeistert. Unvergessen als er mit Robert Plant „Since i`ve been loving you“ dargeboten hat. 1995 sah ich dann die Richard Thompson Band in Rudolstadt auf dem Tanz- und Folkfest. Es war Pete Zorn am Saxophon/Bass und John Kirkpatrick am Akkordeon dabei und ich meine auch zu erinnern, dass Dave Mattacks getrommelt hat. Bei diesem Auftritt gab es neben vielen anderen Stücken auch eine Wahnsinnsversion von „Shoot out the lights“! Daheim angekommen wurde sofort das gesamte Album gehört. Und da hatte es mich dann gepackt. Nun empfand ich den Wechsel überhaupt nicht mehr störend, sondern eher als das Ganze ausmachend! Seit dem gehört Shoot out the lights zu einem der meist gehörten Album von Richard Thompson bei mir.

Und da manchmal das Auge mithört hier noch eine Livefassung von Shoot out the lights aus 1985 in fantastisch „ausgefranster“ VHS Optik!

LG, Ziggy
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Trurl offline
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Betreff: Re: April 2017  -  Gepostet: 01.04.2017 - 08:31 Uhr  -  
merci für die ausführliche Vorstellung. Das Album steht hier auch, als eines von nur dreien, die ich von den beiden habe. >Mir ging es ähnlich wie Dir in der Rezeption. Es hat gedauert, bis ich mit den Wechseln klar kam, aber irgendwann hat es "KLICK" gemacht und ich möchte das Album heute nicht mehr missen.

Solo ist mir Thompson immer wieder durch die Hände geglitten,weil es immer anders gab :-) Und inzwischen ist mir das einfach zuviel ich verliere da den Überblick.

P.S.: Irgendwo hier in den Tiefen meiner Stapel sollte auch die RAFFERTY-Version liegen, ich habe die mal aus einer Mailingliste bekommen. Wenn ich die finde......

trurl
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Danzelot von Silbendrechsler


Eine andere Seite, bei der ich mitarbeite
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firebyrd offline
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Betreff: Re: April 2017  -  Gepostet: 01.04.2017 - 18:55 Uhr  -  
...und ich empfehle, auch hier einmal hinein zu schauen:

http://www.rocktimes.de/
http://www.musikansich.de/review.php
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Ziggy offline
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Betreff: Re: April 2017  -  Gepostet: 01.04.2017 - 19:39 Uhr  -  
Zitat geschrieben von firebyrd


Uuups, die Rezi war mir gar nicht bewusst. Ist aber auch lange vor meiner MZ-Zeit entstanden.
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Shamble offline
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Betreff: Re: April 2017  -  Gepostet: 01.04.2017 - 21:12 Uhr  -  
Danke für die Vorstellung Ziggy. Gefällt mir größtenteils sehr gut die Musik. Kannte bislang erst ein Lied von den Beiden das war "Did She Jump Or Was She Pushed?" das im soundtrack der Serie True Detective war. Werd mich wohl noch mal ein wenig mit der Musik beschäftigen.
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holger_fischer offline
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Betreff: Re: April 2017  -  Gepostet: 02.04.2017 - 18:57 Uhr  -  
Vielen Dank, Ziggy. Richard Thompson hatte ich früher mal auf meiner EK-Liste, aber total aus den Augen verloren. Ich muss noch mal ein Anlauf machen.
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badMoon offline
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Betreff: Re: April 2017  -  Gepostet: 03.04.2017 - 06:30 Uhr  -  
Ziggy,

eine tolle Vorstellung einer Scheibe, die ich "früher" auch oft umkreiste. Und leider, so muss ich heute nach dem Wiedereintauchen sagen, weder damals gekauft noch heute auf dem Schirm habe.

Feine Musik, der englische Rasen nicht präzise kurz geschnitten, sondern leicht urwüchsig belassen. Interessant und lesenswert sind auch die Infos rund um die Entstehung des Albums. Mir gefällt es, zumal es sehr kurzweilig geschrieben ist.

Wenn man zu den 80ern überhaupt sagen kann, das war ein musikalisch schlechter Jahrgang, so zeugen Scheiben wie diese davon, dass dies eine absolut bornierte Aussage ist. Und diese Scheibe wäre nicht der einzige Gegenbeweis.

Was soll ich sagen, ... gut, dass diese Perle nicht im Brezel untergegangen ist. Das Album wartet nun endlich auf Zustellung. Hat ja lange genug gedauert :happy:
Käse immer unten.
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Floyd Pink offline
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Betreff: Re: April 2017 - Richard & Linda Thompson – Shoot out the lights  -  Gepostet: 03.04.2017 - 19:03 Uhr  -  
Hab damals, kurz nach Erscheinen, auch mal reingehört (gab es in der top sortierten Stadtbibliothek Böblingen), hat mich aber nicht so gepackt. Und für einen Neuversuch ist die Schlange anderer Kandidaten jetzt zu lang.

Aber eine sehr schöne Rezension, vielen Dank dafür, Ziggy! :q:
";If you play a Nickelback song backwards you'll hear messages from the devil. Even worse, if you play it forwards you'll hear Nickelback."; - Dave Grohl

Hooked On Music
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radiot offline
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Betreff: Re: April 2017 - Richard & Linda Thompson – Shoot out the lights  -  Gepostet: 04.04.2017 - 20:13 Uhr  -  
Mit der lecker (immerhin!) vorgestellten Musik kann ich nicht soooo viel anfangen. Die Namen sind freilich bekannt, aber immer wurden die Musiker von mir vernachlässigt. Na ja, die 80er eben.

Sehr gut kommt allerdings

Und da manchmal das Auge mithört hier noch eine Livefassung von Shoot out the lights aus 1985 in fantastisch „ausgefranster“ VHS Optik! ,

da stört auch die VHS Optik nicht.

radiot dankt und grüßt! 8)
"Twist and Shout" riefen die Beatles, und die Nachbarn riefen zurück: "Mach' die Musik leiser".
(Thomas Steinfeld "Riff - Tonspuren des Lebens", Dumont-Verlag 2000)
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Stattmeister offline
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Betreff: Re: April 2017 - Richard & Linda Thompson – Shoot out the lights  -  Gepostet: 05.04.2017 - 08:56 Uhr  -  
Schöne Vorstellung dieser 35jährigen Scheibe Ziggy! Ich kann mich noch gut erinnern, dass diese damals Platte des Monats im Musikexpress war und ich daher neugierig wurde. Beim nächsten Besuch eines Plattenladens ließ ich mir diese dann vorspielen und fand sie überhaupt nicht interessant. Daher habe ich sie dann auch komplett aus den Augen verloren. Bei einer Songcontest im letzten Jahr war dann allerdings ein Song von Richard Thompson am Start der mich sehr angesprochen hat. Auch die Schnipsel aus diesem Album machen mich neugierig. Vielleicht wird aus mir und den Thompsons nach 35 Jahren noch etwas?? ^_^
To live without my music would be impossible to do - "Music", John Miles.
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sunny offline
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Betreff: Re: April 2017 - Richard & Linda Thompson – Shoot out the lights  -  Gepostet: 07.04.2017 - 07:19 Uhr  -  
danke für die Vorstellung, kennengelernt habe ich Richard & Linda Thompson vom Rockpalast.
Mir geht es da wie Radiot zu den Künstlern in der 80igern, nicht beachtet.

Das Album habe ich durchgehört und werde mich in die Musik vertiefen.
Ein schöner Fund.... :D
rockige Grüße Sunny
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