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Voodoo-Strom



badMoon offline
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Betreff: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 18.10.2015 - 16:31 Uhr  -  
Helau in den Musikantenstadel!!!

Muffiger Klang aus hochwertigen Boxen? Trotz im Raum verteilter Klangschalen, Ei-Verpackungsbehältern an den Wänden, exact ausgerichtetem Sitzplatz oder Lautsprecherkabeln im Durchmesser eines Kanalrohrs???

Zack - die profane Lösung lauert bereits in einschlägigen HiFi-Ratgebern:



So heißt es beispielsweise bezüglich einer verbesserten Klangwahrnehmung:

...zu der Basic-Version, spottbillig für 470 Euro zu erwerben:

Hier überzeugt die Leiste vor allem durch viele Detailänderungen des Klangbilds. Auch hier fielen zunächst die Verbesserungen am unteren und oberen Ende des Frequenzbereichs auf. Mit zunehmender Vergleichszeit ließ sich ein kleines, gleichwohl für das Musikhören bedeutenderes Merkmal attestieren: Die Energia MkII bringt mehr Stabilität und Plastizität ins Klangbild.
(Originalzitat aus http://www.i-fidelity.net/test...ite-4.html)

Und noch phantastischer scheint der Klang des DCS-Modells für 790 Euro:

Und tatsächlich setzt die »dcs«-Energia hier noch einen drauf. Kommt sie ins Spiel, gibt es einen weiteren Zugewinn in der Abbildungsgenauigkeit. Davon profitiert Nils Lofgrens' Gitarrenspiel, bei dem sich die Saiten jetzt nicht mehr überlappen, sondern schön separiert voneinander schwingen. Mit der Liveaufnahme von »Keith Don't Go« lässt sich auch der akustische Eindruck des Publikums präzisieren. Was mit der Standard-Netz-Versorgung auch das Rascheln mit einer Papiertüte sein könnte, wird jetzt zum realistischen Klatschen.
(Originalzitat aus http://www.i-fidelity.net/test...ite-4.html)

Meinem ersten Gedanken, "...die haben einen an der Waffel", habe ich, voll von Misstrauen gegenüber der akustischen Testwahrnehmungen, den Selbsttest mit einem Waffeleisen an einer vergleichbaren Steckerleiste gemacht.

Mein Ergebnis:

Das Waffeleisen wurde zunächst korrekt mit der Steckerleiste verbunden. Alle anderen Störquellen des Haushaltes wie Kühlschrank, Waschmaschine, Fön und Vibrator wurden deaktiviert.

Alsdann wurde das Waffeleisen aufgewärmt. Bereits hier war zu erkennen, dass die Kontrollleuchte ein wesentlich angenehmeres Licht, ich möchte fast sagen, ein illuminierendes Leuchten versprühte. Gegen Ende des Aufwärmvorganges war auch nicht das übliche Klacken zu vernehmen, welches bei der erreichten Endtemperatur zu hören war. Vielmehr erreichte meine Ohren ein dezentes, leichtes Klicken bis vages Knistern.

Aber, was sind solche Nebensächlichkeiten, wenn das Endergebnis vielleicht doch nicht erreicht wird? Also wurde die Schöpfkelle erstmalig aufgefüllt, um das Waffeleisen mit dem Waffelkonzentrat zu bestücken.

Ich traute meinen Sinnen kaum: Der Duft, der nun zwischen den beiden Heizflächen hervortrat, überwältigte schier meine Vorstellungskraft: Eine so volle Vanillenote, angereichert mit der Würze des langsam sich verfestigenden Mehls sowie des Bourbon-Boukets hatte ich niemals vorher wahrgenommen. Eine wahre Explosion an Geruchswahrnehmungen erfüllten Raum und Nase. Was war erst von der fertig manufakturierten Waffel zu erwarten?

26 Sekunden später. Das geöffnete Waffeleisen gab den Blick auf eine durchgehend goldbraune Waffel frei. Die Waffel, umrundet von einem leicht krossen, aber nie harten Rand wurde dem Eisen entnommen und der Verköstigung zugeführt. Was aber geschah nun? Der erste Biss in die Waffel ließ alle Düfte unversehens aus der Waffel entweichen, Waffel, Aroma, Konsistenz fielen quasi unverzüglich in sich zusammen. So positiv-intensiv die Waffelzubereitung begann, so intensiv-negativ und enttäuschend war das Ergebnis an dem fertiggestellten Produkt.

Ich musste lange darüber nachdenken, was vielleicht falsch gelaufen sein könnte. Bis mir die Erleuchtung kam: Ich hätte den Mixer nicht an eine einfache Haushaltsteckdose anschließen dürfen. Vielmehr hätte auch diese Stromzufuhr der reinigenden Wirkung dieser Steckerleistenapparatur bedarft.

Wie mag wohl mein Kühlschrank mit solch einer Stromreinigungsanlage kühlen? Welches Licht mögen meine Lampen versprühen? Wie der Vibrator vibrieren oder der Staubsauger saugen? Ich möchte mir nicht vorstellen, was in meinem Leben mir bislang entgangen sein mag.

Sicherheitshalber habe ich den Hersteller bereits angeschrieben. Es muss doch möglich sein, die komplette Hausstromzufuhr über entsprechend überdimensionierte Steckerleisten in das Haus zu leiten. Welch ein Genuss, spätabends nach Hause zu kommen, und bereits das Flurlicht begrüßt mit einem bislang nicht erlebten Schein.
Käse immer unten.
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 20.10.2015 - 13:49 Uhr von badMoon.
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dan offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 18.10.2015 - 17:18 Uhr  -  
Vom HiFI-Händler meines Vertrauens hab ich mal nen 500 EURO Netzkabel leihweise überlassen bekommen, also ich hab da keinen Unterschied zu meinem "normalen" Kabel gehört.

An anderer Stelle hatte ich vor einiger Zeit aber schon mal berichtet, daß zumindest bei meiner Anlage die "Ausrichtung" von PLUS und MINUS in der Stromzufuhr das Klangbild schon positiv verändert hat. Und das hätte ich vorab auch nicht für möglich gehalten, sondern auch dem Reich des Voodoo zugesprochen!

Was bei mir noch ansteht, ist mal verschiedene Lautsprecherkabel anzutesten. Naja, Weihnachten naht...
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horst.m offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 18.10.2015 - 18:02 Uhr  -  
Zitat geschrieben von badMoon

....
Das Waffeleisen wurde zunächst korrekt mit der Steckerleiste verbunden. Alle anderen Störquellen des Haushaltes wie Kühlschrank, Waschmaschine, Fön und Vibrator wurden deaktiviert.
...



:D :lol: :)

für den ganzen Beitrag!
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Trurl offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 18.10.2015 - 18:18 Uhr  -  
Was mich eher interessiert, wo gibt es Vibratoren mit Kabel? Nie wieder das lästige Batterienwechseln immer dann, wenn es am schönsten ist

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frimp offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 18.10.2015 - 18:45 Uhr  -  
Klasse badMoon!
Als naturwissenschaftlich ausgebildeter HiFi-Hörer sind mir diese esoterischen Geldschneidereien schon lange ein Dorn im Auge. Aber jeden Morgen steht ein Dummer auf, den es gilt mit solchen Schwurbeleien einzufangen.
Und Dan, sorry, wenn Du Dir eine Brummschleife eingefangen hast mag da noch was Hörbares herauskommen - alles andere ist maximal psychologisch erklärbar und Deiner Hörerwartung und einem Grundmass an EInbildungskraft geschuldet.
Und Lautsprecherkabel müssen einen ausreichenden Querschnitt haben, da tun es einfache Kupferstrippen von der Rolle. Es gibt weder richtungsgebundene Parameter noch bringen Sachen wie Bi-Wiring etwas. Und der vielzitierte Skineffekt wird erst in der Hochfrequenztechnik relevant.

Was das Waffeleisen angeht: nach dem Backen muss die Waffel noch mit einem in ionisiertes Wasser getränktem Aktivator-Stab bestrichen werden. Bitte gegen den Uhrzeigersinn und nicht bei Vollmond!
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Trurl offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 18.10.2015 - 19:17 Uhr  -  
Zitat geschrieben von frimp

Was das Waffeleisen angeht: nach dem Backen muss die Waffel noch mit einem in ionisiertes Wasser getränktem Aktivator-Stab bestrichen werden. Bitte gegen den Uhrzeigersinn und nicht bei Vollmond!




und das Wichtigste. mit Puderzucker bestreut bei mir abgeliefert werden zum Verzehr

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radiot offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 18.10.2015 - 19:29 Uhr  -  
Zitat geschrieben von dan

Vom HiFI-Händler meines Vertrauens hab ich mal nen 500 EURO Netzkabel leihweise überlassen bekommen, also ich hab da keinen Unterschied zu meinem "normalen" Kabel gehört.

An anderer Stelle hatte ich vor einiger Zeit aber schon mal berichtet, daß zumindest bei meiner Anlage die "Ausrichtung" von PLUS und MINUS in der Stromzufuhr das Klangbild schon positiv verändert hat. Und das hätte ich vorab auch nicht für möglich gehalten, sondern auch dem Reich des Voodoo zugesprochen!

Was bei mir noch ansteht, ist mal verschiedene Lautsprecherkabel anzutesten. Naja, Weihnachten naht...


@LS-Kabel: Du müsstest einen richtigen Blindtest machen können, aber den wird dir keiner der Hifi-Händler so richtig bieten können, also so, dass du das Umstecken nicht bemerkst.
Ansonsten ist es schon sehr bemerkenswert, was alles in diesem Bereich zur "Klangverbesserung" angeboten wird. Da schlackern mir immer die Ohren. Vor allem, wenn zu so schon sündhaft teuren Playern, Drehern, Vor -und Nachverstärkern und Hamsterboxen (deren Preis sicher auch gerechtfertigt sein mag) unbedingt noch der Kauf von Zutaten (Kabel, Klangschalen, Unterstellblöckchen für LS-Kabel! etc. pp) in fast der gleichen Höhe des Kaufpreises für die Geräte zwingend notwendig erscheint. Klingeldraht für die Boxen muss es nicht sein, ganz klar, aber es muss auch nicht Kabelsalat für ein paar Hunderter oder Tausender sein. Gibt es alles! Bestes Beispiel aktuell: Plattenspieler Electrocompaniet ECG1: um 3560€ (mit Tonarm/ohne Abtaster(!!!), aber als "EC-KLang Set" mit High Output MC (ok, warum nicht?) Gold Note Machiavelli Red und Gold Note Phono Cable Plus um 5250€. Die Krux, das mitgelieferte Kabel am/im Jelco Tonarm wird in "Stereo" mit "Guter Arm, mieses Kabel" bewertet. Wobei man von solchen Bewertungen ungehört halten kann, was man will. Das originale Jelco Kabel sei nicht gut genug und müsse ausgetauscht werden. Kostenpunkt des Phono Cable Plus: lockere 580€ solo, im Set natürlich billiger. Da kostet der Dreher von der Stange 3650 Glocken, bedarf aber eines andern Tonarmkabels für 580€, im Set natürlich preiswerter, also Schnäppchen. Nun ja, der Glaube versetzt Berge...

Aber am Ende interessiert mich eigentlich nur badMoons Waffeleisen - könnte ich das vielleicht mal borgen oder käuflich erwerben? Erwäge nämlich eine Zwischenschaltung des Eisens in meine Anlage, verspreche mir Klanggewinn ohne Ende. An diese komischen Leisten glaube ich auch nicht, aber das Waffeleisen! Die Musik soll da viel strukturierter (Waffelmuster, Waffelmuster!!!) rüberkommen!

badMoon: PN bitte an mich, Preis Waffeleisen und so.

radiot grüßt! 8)
"Twist and Shout" riefen die Beatles, und die Nachbarn riefen zurück: "Mach' die Musik leiser".
(Thomas Steinfeld "Riff - Tonspuren des Lebens", Dumont-Verlag 2000)
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 18.10.2015 - 20:00 Uhr von radiot.
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badMoon offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 20.10.2015 - 13:43 Uhr  -  
Im Bereich Lautsprecherkabel sammeln sich erheblich mehr Voodoo-Weisheiten an. Hier wäre einmal ein sehr guter Artikel. Immens beruhigend für alle, die nicht 3.692,48 Euros pro Meter Lautsprecherkabel investieren möchten.

Der große Kabel-Bluff

(p.s. @radiot: Sorry, das Waffeleisen ist nicht mehr verfügbar. Ein pfiffiger Alteisen- und Lumpensammler hat meiner ahnungslosen Frau C. selbiges sozusagen für'n Appel und 'n Ei abgeschwaffelt)
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hmc offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 22.10.2015 - 11:50 Uhr  -  
:u: Wolfgang, unglaublich kreativ, Hammerbeitrag.


Nun, ich denke das die Anmerkung das es nicht unbedingt ein Klingeldraht sein sollte trifft es ganz gut.

Es gibt natürlich klangliche Unterschiede, aber die sind von einem guten und bezahlbaren Kabel hin zu
unerschwinglichen marginal.
Meine Punktvergabe bedeutet: 10 - 11 ordentlich; 12 - 13 gutes Album; 14 - 15 sehr gut bis überrragend.
Müssen in Gefängnissen auch Fluchtwege aushängen?
His Majesty Coels
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 22.10.2015 - 12:36 Uhr  -  
Zitat geschrieben von badMoon

Im Bereich Lautsprecherkabel sammeln sich erheblich mehr Voodoo-Weisheiten an. Hier wäre einmal ein sehr guter Artikel. Immens beruhigend für alle, die nicht 3.692,48 Euros pro Meter Lautsprecherkabel investieren möchten.

Der große Kabel-Bluff

(p.s. @radiot: Sorry, das Waffeleisen ist nicht mehr verfügbar. Ein pfiffiger Alteisen- und Lumpensammler hat meiner ahnungslosen Frau C. selbiges sozusagen für'n Appel und 'n Ei abgeschwaffelt)


Zum Kabel-Bluff fällt mir noch ein, da im Artikel auch ein Heizlüfter vorkommt:
(Den Dichter kenne ich persönlich!)


Heizlüftersonate

1.Satz
Ruhiges, gleichbleibendes Surren.

2.Satz.
An Höhe und Intensität schwankendes
schrilles Klappern.

3.Satz
Lautes Brummen, unterbrochen von kreischendem
Hacken.

4.Satz
Stille. Nur die Kontrollampe leuchtet noch.

(Aus „Taschenbillard“ von Florian Günther, Edition Lükk Nösens, 1993)

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badMoon offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 30.08.2016 - 13:17 Uhr  -  
Jabbadu - hoch damit vor dem bald folgenden zweiten Teil.
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Triskell offline
Labelboss
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 30.08.2016 - 14:03 Uhr  -  
Bin neulich auf Yellow Strom umgestiegen und da war schon ein merklicher Klangunterschied festzustellen. Leider nicht kompatibel mit meinem Fön. :'-( Jetzt beziehe ich Öko Strom und was soll ich sagen: Die Membrane meiner Boxen werden seit einiger Zeit von Grünspan umschlossen, woraus sich ein weicheres Klangbild im Bassbereich einstellte. Leider sind die Höhen nicht mehr so präzise, sollte ich ev. einen Zitteral dazwischen schallten? :-/
Was bleibt, ist die Musik.
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frimp offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 30.08.2016 - 15:52 Uhr  -  
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holger_fischer offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 30.08.2016 - 20:54 Uhr  -  
Das mit den Unterschieden bei Digital-Kabeln habe ich noch nicht gewusst. Ich habe im Kurs "Grundlagen der Informatik" im Studium mal gelernt, wie Übertragungsfehler (1 Bit ist "umgekippt") erkannt und korrigiert werden (Stichwort Checksumme usw.). Wenn das nicht 100-prozentig funktionieren würde, würde kein Computer verlässlich arbeiten. Ich habe noch kein Hörtest über Digitalkabel gelesen geschweige dem denn selbst beigewohnt. Brauche ich auch nicht. Die Leute, die so etwas behaupten, machen sich in meinen Augen (und Ohren) absolut lächerlich. In den Redaktionen der einschlägigen Stereo-Magazine tummeln sich ohnehin Leute, die sich jeweils für den Galaktus des Hifi-Universums halten
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nixe offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 31.08.2016 - 09:48 Uhr  -  
Seitdem ich Voodoo-Strom benutze, ist alles anders! Es strahlt förmlich & das hat nix damit zu tun, das NDS seine FeierTage gegen AtomMüll getauscht hat, wirklich nicht ich schwwwöre! Mein BildSchirm begrüßt mich freundlicher, schon fast lallend & noch was:
Ich kann jetzt GanzKörper-Surfen! Vieleicht komme ich Euch mal besuchen...
Tschüß
nixe



!!!I like Prog!!!

!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!
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frimp offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 31.08.2016 - 18:29 Uhr  -  
Es geht noch doller: hier ein Herr aus Japan, der sogar seinen eigenen Strommast und Transformator im Garten hat - für den perfekten Klang. Aber schaut doch selbst.

http://www.wsj.com/articles/a-...1471189463
"I can never make up my mind if I'm happy being a flute player, or if I wish I were Eric Clapton."
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 31.08.2016 - 18:35 Uhr  -  
Zitat geschrieben von frimp

Es geht noch doller: hier ein Herr aus Japan, der sogar seinen eigenen Strommast und Transformator im Garten hat - für den perfekten Klang. Aber schaut doch selbst.

http://www.wsj.com/articles/a-...1471189463


mein Gott, es gibt echt schon schräge Vögel :-)

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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 08.08.2017 - 08:07 Uhr  -  
Wahnsinn! Gegen diese Stromkabel scheint es sich um die eingangs vorgestellten Stromlieferanten lediglich um in Hinterhofgaragen zusammengeschraubte Frickelstecker zu handeln.

Voilá - hier also das bis zur nächsten Steigerung ultimative Stromkabel:

Hijiri 'Takumi' Preis 4500 Euro für 1,5m :ee :ee :ee

Die Leiter der Hijiris bestehen aus speziell gefertigten Kupferdrähten mit definierter Laufrichtung, die selbstverständlich die RoHS-Anforderungen erfüllen. Die IEC-Buchse ist eine Wattgate 350i RH, besitzt also Kontakte mit Rhodium-Beschichtung. Auch der Schukostecker stammt von Wattgate, es ist das Modell 390i RH. Die Wattgates dieser höchsten Qualitätsstufe sind übrigens kryo-behandelt. Das Hijiri 'Takumi' ist in fünf Standard-Längen zwischen einem und drei Metern lieferbar, Sonderanfertigungen sind möglich. ...

Auch wenn die Kabel eingespielt sind, empfiehlt Ed Doggen, sie ein paar Stunden unter Strom zu lassen, bevor man sie einer kritischen Würdigung unterzieht. Aber um einen halben Tag zu warten, bin ich viel zu neugierig. Ersten haben bisher alle Combak-Komponenten in meiner Kette einen positiven Eindruck hinterlassen und zweitens habe ich bisher keine Netzkabel in dieser Preisklasse in meiner Anlage hören können. Ich habe die also die großen Hijiri mit den beeindrucken, vor kurzem getesteten Accustic Arts Monos phasenrichtig verbunden und die Endstufen etwa anderthalb Stunden vorgeheizt, um ganz sicher zu sein, dass der geplante Vergleich nicht mehr von der Aufwärmphase beeinflusst werden kann...


Jetzt aber zum Hörerlebnis:

Dann habe ich wieder die Swisscable Reference mit den Endstufen verbunden und zweimal Schostakovitsch' „Polka“ gehört, bevor ich zu den 'Takumi' gewechselt habe – und noch bevor der etwas über zwei Minuten dauernde Tanz zu Ende war, stand eindeutig fest, dass die Harmonix für noch mehr Atmosphäre, musikalischen Fluss und, ja, letztlich Genuss sorgen! Obwohl die Kette auch zuvor schon rhythmisch nichts anbrennen ließ, spielte das London Symphonie Orchestra nun einen Tick engagierter, exakter auf den Punkt. Noch beeindruckender als die Verbesserungen im gesamten Klangbild fand ich aber die Menge zusätzlicher Feinstinformationen über einzelne Instrumente. Dabei ging es nicht nur um eine schärfere Abgrenzung voneinander und die exakte Platzierung auf der nun etwas größeren imaginären Bühne, sondern um feinere dynamische und rhythmische Differenzierungen der einzelnen Instrumente respektive Instrumentengruppen. Das wichtigste bei der zusätzlichen Fülle an Informationen ist aber, dass sie keinesfalls allein für sich stehen, sondern harmonisch in ein stimmiges Ganzes eingebunden sind.

Von den Festplatten des Melco fließen die Daten von Nancy King und Glen Moores Version der „Ode To Billy Joe“ vom Album King On The Road zum DAVE; Der Kontrabass treibt heftig knarzend, und Rob Scheps Saxophone groovt melodiös. Dank der trockenen Akustik der Aufnahmeumgebung sind Details wie Griffgeräusche sehr klar zu hören. Der Raum wirkt allerdings recht klein. Die sehr direkte und ungeschönte Aufnahme rückt Nancy Kings perkussive vokale Einwürfe ganz zu Beginn und später ihre Phrasierung in den Fokus, ohne sie überzubetonen. Mit dem 'Takumi' gewinnt die imaginäre Bühne minimal an Größe und die räumliche Beziehung von Musikern und Sängerin werden deutlicher. Es gibt nun auch ein paar mehr rhythmische Äußerungen Nancy Kings zu entdecken. Die Griffgeräusch Glen Moores sind nun noch dichter in den Sound des Basses integriert:


Der vollständige Beitrag ist zu lesen auf HIFISTATEMENT Netmagazine

Bin ich einfach ein Ignorant, der der Meinung ist, mit den im Lieferkarton beigepackten, lächerlichen Stromkäbelchen auch nur einen halbwegs vernünftigen Sound aus den Geräten herauskitzeln zu können? Verschmähen die Trafos im Verstärker den Strom aus Billigkabeln und verrichten beleidigt ihre Arbeit lediglich auf Niedrigniveau? Streamt der Streamer langsamer und versorgt die Boxen nur widerwillig mit verzerrten Musikgeräuschen? Oder geht gar mit solchen Kabelmonstern die musikalische Sonne auf?

Keine Ahnung - muss auch nicht. Der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Aber - so viel kann ich gar nicht glauben, diese Masse Berg versetzen zu können.

Aber, frimp, ...

ist alles nichts gegen Deine HiFi- und Strompäpste :lol:

Zitat geschrieben von frimp

Es geht noch doller: hier ein Herr aus Japan, der sogar seinen eigenen Strommast und Transformator im Garten hat - für den perfekten Klang. Aber schaut doch selbst.

http://www.wsj.com/articles/a-...1471189463
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 09.08.2017 - 07:42 Uhr  -  
Das ist doch Wahnsinn! Wenn man offene USB-Ports mit einem USB-Detoxer verschliesst, verklingen besonders Perkussionsinstrumente viel länger. Wo hast Du diese Website aufgetan? Was nehmen die für Substanzen zu sich?
Und vor allem: welche Rolle spielt denn da noch die Musik?

https://www.hifistatement.net/...el-1-und-2
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Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 09.08.2017 - 07:42 Uhr von frimp.
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 09.08.2017 - 08:33 Uhr  -  
Ich könnte Bauchkrämpfe kriegen vor Lachen. Mir ist nicht ganz klar, ob sich diese Autoren noch selber ernst nehmen. Vielleicht handelt es sich bei diesem Online-Magazin auch um das elektrische Gegenstück zur "Titanic"? Noch am harmlosesten scheinen in diesem "Artikel" die Herstellerangaben:

Vollmetall-Gussgehäuse, verchromt
Steckergehäuse vergoldet
Kontakte vergoldet
Terminiert mit 0,25% 25ppm MIL Präzisionswiderständen -40db Noise
Proprietäre Harmonisierungstechnologie
Proprietäre Entstörungstechnologie
Präzisionsglaskugel mit AQVOX-Formatierung
Fester Sitz in der USB-Buchse
Preis: 170 Euro für Level 1, 250 Euro für Level 2

Offene usb-Ports verschießen, geht's noch? Mach ich nicht, aber wenn - dann klebe ich auf offene, nie benutzte usb-Ein/Ausgänge einfach einen Kaugummi. Natürlich einen Original Bio-Kauer ohne Zucker, den Chicza Kaugummi Mint, damit die Musik schön frisch riecht. Sowas ordinäres wie ein ausgekauter wrigley kommt gar nicht in die Tüte - das würde nur Null-Acht-Fuffzehn-Klänge verursachen.

Achso, zu der Frage welche Rolle spielt denn da noch die Musik? habe ich mal irgendwann gelesen:

Der WAHRE HiFi-Freak besitzt genau zwei Tonträger: Einen zum Einmessen der Anlage und einen mit Testfrequenzen über das gesamte Hörspektrum, um festzustellen, dass seine Anlage sämtliche Frequenzen wiedergeben kann.

Klingt doch sehr pragmatisch :lol:
Käse immer unten.
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 15.08.2017 - 21:16 Uhr  -  
... :-M Herrgott...schmeiss Hirn runter...
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radiot offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 14.11.2017 - 10:52 Uhr  -  
Zitat geschrieben von frimp

Es geht noch doller: hier ein Herr aus Japan, der sogar seinen eigenen Strommast und Transformator im Garten hat - für den perfekten Klang. Aber schaut doch selbst.

http://www.wsj.com/articles/a-...1471189463


So doll (und abwegig oder versponnen) ist das gar nicht! Aus eigener Erfahrung berichte ich, dass meine Eltern in 50er, 60er Jahren einen kleinen Transformator zum Fernsehen in der guten Stube hatten, da das Stromnetz bzw. die Spannungsversorgung dermaßen instabil war, dass "normales" Fernsehen unmöglich war. D.h. die Spannungsschwankungen haben sich direkt auf das TV-Bild ausgewirkt. Ohne Transformator ging gar nichts. Später wurde die Stromversorgung verbessert und Spannungsschwankungen gehörten der Verganghenheit an; aus der Leitung kam stabiler "Strom".
Und da wir auch schon mal in Japan waren und die dort übliche "frei verdrahtete" Stromversorgung der Häuser, selbst in Großstädten!, bewundern konnten, kann ich mit dem japanischen Musikfreund mitfühlen.

radiot grüßt! 8)

P.S.: In unserer ersten eigenen Wohnung war das Einschalten des Kühlschranks beim Musikhören immer zu vernehmen. Es gab ein deutlich lautes Knacken in den LS. Auch Brummeinstreuungen unbekannter Ursache bzw. vllt. aus der Nachbarwohnung waren an der Tagesordnung.
"Twist and Shout" riefen die Beatles, und die Nachbarn riefen zurück: "Mach' die Musik leiser".
(Thomas Steinfeld "Riff - Tonspuren des Lebens", Dumont-Verlag 2000)
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nixe offline
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Betreff: Re: Voodoo-Strom  -  Gepostet: 14.11.2017 - 11:07 Uhr  -  
Zitat geschrieben von radiot

Zitat geschrieben von frimp

Es geht noch doller: hier ein Herr aus Japan, der sogar seinen eigenen Strommast und Transformator im Garten hat - für den perfekten Klang. Aber schaut doch selbst.

http://www.wsj.com/articles/a-...1471189463


So doll (und abwegig oder versponnen) ist das gar nicht! Aus eigener Erfahrung berichte ich, dass meine Eltern in 50er, 60er Jahren einen kleinen Transformator zum Fernsehen in der guten Stube hatten, da das Stromnetz bzw. die Spannungsversorgung dermaßen instabil war, dass "normales" Fernsehen unmöglich war. D.h. die Spannungsschwankungen haben sich direkt auf das TV-Bild ausgewirkt. Ohne Transformator ging gar nichts. Später wurde die Stromversorgung verbessert und Spannungsschwankungen gehörten der Verganghenheit an; aus der Leitung kam stabiler "Strom".
Und da wir auch schon mal in Japan waren und die dort übliche "frei verdrahtete" Stromversorgung der Häuser, selbst in Großstädten!, bewundern konnten, kann ich mit dem japanischen Musikfreund mitfühlen.

radiot grüßt! 8)

P.S.: In unserer ersten eigenen Wohnung war das Einschalten des Kühlschranks beim Musikhören immer zu vernehmen. Es gab ein deutlich lautes Knacken in den LS. Auch Brummeinstreuungen unbekannter Ursache bzw. vllt. aus der Nachbarwohnung waren an der Tagesordnung.


Wir hatten auch sowas, wo man nachregulieren konnte & es gibt noch TonBand-Aufzeichnungen, wo sich unter KühlSchrank, RadarAntennen & diverses vereiwigt haben!
Tschüß
nixe



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