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Michael Franks - The Music In My Head

So ist die Musik dieser Platte eindeutig ein cooler Soundtrack für den Sommer.

firebyrd offline
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Betreff: Michael Franks - The Music In My Head  -  Gepostet: 05.07.2018 - 19:51 Uhr  -  
Michael Franks - The Music In My Head

Der kalifornische Singer/Songwriter Michael Franks wurde am 18.September 1944 in San Diego geboren. Sein Literaturstudium hat ihm sicherlich dazu verholfen, das Texte eine wichtige Komponente in seinen Kompositionen darstellten.

1973 erschien ein erstes Album, bereits damals arbeitete er mit vielen Musikern zusammen, die seinen Stil und Sound entscheidend prägend sollten. Denn seine Musik war stets mit Einflüssen aus dem Jazz- und Fusion-Bereich versehen. Das mag wohl an Zusammenarbeiten mit The Crusaders, David Sanborn, Eric Gale und vielen anderen, auch aus dem Soul- und R&B-Bereich herrühren. Dabei schwang stets eine große Spur Romantik mit, Einige mögen es gar als Schmalz abtun.

Unbestritten ist die hohe Qualität seiner Songs, der Arrangements und der musikalischen Umsetzung. Oft schwang dieses gewisse laszive Latin-Feeling in seinen Liedern mit, genau wie auch auf dem Eröffnungstitel von The Music In My Head. “As Long As We’re Both Together“ wird umrahmt vom sanften Saxofon-Spiel eines Eric Marienthal (Chick Corea’s Band) und der an Wes Montgomery erinnernden Gitarrenarbeit von Chuck Loeb. Und so geben sich auch auf der neuen Platte hochkarätige Musiker die Hand, Studio-Musiker, die viele hochwertige Produktionen geprägt haben, und Jazzer, wie Jimmy Haslip, David Spinozza, Otmaro Ruiz und einige andere.

Mitunter erinnert der Sound an Steely Dan, aber auch sanfte Fusion-Klänge der Seventies schlagen sich nieder. Stets wird jeder Song von diesem ganz gewissen Gesang von Franks geprägt, absolut entspannt, mitunter fast hauchend und sehr lasziv und coooool. Nun, zunächst erinnert mich das an den Gesang von Jon Mark, oder des großartigen Jazz-Gitarristen John Pizzarelli, der diese Art zu singen jedoch noch einen Tick besser drauf hat, noch eleganter, elastischer und swingender. Aber Franks ist kein Jazzer, sondern integriert diese Musik lediglich, jedoch sehr individuell, und auf dieser Platte taucht er dann doch oft in diese stark rhythmisch geprägte Latin-Atmosphäre ab, im Umfeld von Bossa und Samba. So ist die Musik dieser Platte eindeutig ein cooler Soundtrack für den Sommer.

Michael Franks (vocals)
Chuck Loeb (guitars, keyboards)
Jimmy Haslip (bass, additional synths)
Eric Marienthal (saxophone)
Manuel Quintana (percussion)
Veronica Nunn (background vocals)
Leslie Ritter (background vocals)
Gil Goldstein (piano)
David Spinozza (guitar)
Jay Anderson (acoustic bass)
Romero Lubambo (acoustic rhythm guitar)
Rogerio Boccato (percussion)
Rachel Z (piano, keyboards)
Scott Petito (bass)
Ben Perowsky (drums)
Bob Mintzer (saxophone)
Charles Blenzig (piano)
Sean Conly (acoustic bass)
Billy Kilson (drums)
Karel Ruzicka (saxophone)
Larry Koonse (acoustic and electric guitars)
Otmaro Ruiz (Fender Rhodes, Wurlitzer, synths)
Jimmy Branley (drums, percussion)
Gary Meek (tenor & soprano saxophones)

1 As Long As We're Both Together
2 Suddenly Sci-fi
3 Idea Of A Tree
4 Bluebird Blue
5 To Spend The Day With You
6 Bebop Headshop
7 Where You Hid The Truth
8 Music In My Head
9 Candle Glow
10 Waterfall
(all compositions by Michael Franks)


http://www.michaelfranks.com/

...und ich empfehle, auch hier einmal hinein zu schauen:

http://www.rocktimes.de/
http://www.musikansich.de/review.php
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 05.07.2018 - 19:51 Uhr von firebyrd.
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