Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

 
hmc
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Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 13:33 Uhr  ·  #1
Deep Purple – Shades of../Book of../Same (April)

Shades of Deep Purple:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Die "Schattierungen von dunklem Purpur" hatten alles andere als klare Konturen, als Deep Purple 1968 an den Start gingen. Ihr Longplayer-Debüt eröffneten die britischen Rocker mit dem R&B-infizierten Instrumental "And The Address", das vom Sound-prägenden Widerstreit zwischen Jon Lords voluminöser Orgel und Ritchie Blackmores schnittiger Gitarre lebt. Noch prominenter präsentiert ihre vitale Coverversion von Joe Souths "Hush" das Kontrastgespann. Der erste Mini-Hit ist auch insofern typisch fürs erste Album, als er eine von insgesamt vier Coverversionen ist: Neben "Hush" taucht in "Prelude" der Bluesklassiker "I‘m So Glad" auf, überdies "Help" von den Beatles und Jimi Hendrix' blässlich überarbeitetes "Hey Joe". Weiter in die Zukunft weist da schon "Mandrake Root", das zwischendrin Drummer Ian Paice durcheinander wirbeln darf. Ein, na ja, netter Popsong wie "One More Rainy Day" nimmt sich in diesem Umfeld wie ein Fremdkörper aus und offenbart --- wie das schwächelnde "Help" --- das Faible des eher romantisch veranlagten Vokalisten Rod Evans, der neben Bassist Nick Simper das zweite Ur-Mitglied auf Abruf von Deep Purple "Mark I" war. Und "Love Help Me" kommt bis auf Blackmores bissige Gitarren-Einwürfe als reinrassiger Sixties-Pop daher. Keine Frage: Es hat seine Reize, mit Shades Od Deep Purple Quellenstudien zu betreiben. Doch sind bei diesem eher durchwachsenen Repertoire auch für Fans der deutlich verbesserte Klang der Remastered Collection, das höchst informative Booklet und fünf Bonustracks ein willkommener Anreiz, vor allem Blackmores Instrumental "Love Help Me". --Claus Böhm


The Book Of Taliesyn:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Die schon beim Debüt auffällige und mit "Hush" recht erfolgreich praktizierte Vorliebe für Coverversionen pflegen Deep Purple erneut bei ihrem zweiten Longplayer von 1969. Hier geben sie nach "Help" wieder den Beatles ("We Can Work It Out") die Ehre, zudem Neil Diamond ("Kentucky Woman") und Ike & Tina Turners Hit "River Deep, Mountain High", in einer beinahe orchestral inszenierten Version. Nicht nur beim Opener "Listen, Learn, Read On" ist offenkundig, dass das britische Quintett allmählich zu seinem Stil findet. Mehr noch beim instrumentalen "Wring That Neck", das Ritchie Blackmore als Podium für starke Gitarrensoli nutzt und fast schon alle Elemente ihrer späteren Rock-Dramaturgie aufweist. Selbst "Kentucky Woman" gewinnt dank Jon Lords mitreißender Orgel und treibender Rhythmik deutlich an Dynamik, ebenso der mit "We Can Work It Out" gekoppelte Instrumentalpart "Exposition", der auf Lords klassische Ambitionen verweist.
Mit dem eingangs poppigen "Anthem" bekommt Sänger Rod Evans sein Podium, ehe Streicher das auf dem dritten Album ausgeweitete "April"-Thema anspielen. Für Deep Purpologen ist The Book Of Taliesyn --- in seinen musikalischen Stimmungen vorgeblich vom Barden des legendären König Arthurs inspiriert --- ein Schlüsselwerk, weil es sowohl dem kompakteren Rock-Sound späterer Zeiten phasenweise vorgreift und Jon Lords bald intensiv ausgelebte Nähe zur Klassik andeutet. Fünf Bonustracks, davon drei bei Top Gear-Sessions der BBC mitgeschnitten und allesamt bislang unveröffentlicht, machen die klanglich stark aufgemöbelte CD aus der Remastered Collection noch attraktiver. --Claus Böhm


Same (April)

Andere Bands betiteln ihr Debüt mit dem Gruppennamen, Deep Purple taten es erst 1969 bei ihrem dritten Album. Viele Fans, für die ihre Karriere erst mit Deep Purple In Rock so richtig in die Gänge kam, mögen das Werk mit dem originalen Cover von Hieronymous Bosch nicht --- in erster Linie wohl, weil die "Mark I"-Besetzung mit Keyboarder Jon Lord, Gitarrero Ritchie Blackmore, Trommler Ian Paice und den bald darauf Abgängigen Rod Evans (Vocals) und Nick Simper (Bass) für "April" gleich fast ein ganzes Sinfonieorchester antreten ließ. Dafür stammen bis auf das sinnlich delikate, getragene "Lalena" von Donovan diesmal alle Songs aus ihrer Feder. In den Power-Stücken "Chasing Shadows", "Bird Has Flown" oder "Why Didn‘t Rosemary?" ist das Quintett zu einer kompakten Einheit verschmolzen, sind Gitarren und Keyboards songdienlich perfekt ausbalanciert, hüpft der Bass markant durch die Songs. Und Blackmore liefert bei Letzterem und im treibenden "The Painter" seine bis dato pointiertesten Soli ab.

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HMC sagt:
Warum komme ich auf diese drei Alben zu sprechen? Ganz einfach, weil ich Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) für geniale Musiker halte und es sehr schade finde, dass sie so in Vergessenheit geraten sind. Klar, ein Heavy Sänger war Rod Evans nie, aber zu der Art Musik die DP auf ihren drei ersten Alben zelebrierte, passte sein Gesang wie die berühmte Faust auf’ s Auge.

Die Basslines waren ebenfalls sehr stark, ob ein Glover da besser war/ist möchte ich bezweifeln. Ob allerdings ein Evans zur Musik ab „In Rock“ gepasst hätte, möchte und kann ich nicht beurteilen.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 13:39 Uhr  ·  #2
Für mich die drei besten Deep Purple Alben. Ich mag die klassich beeinflussten Stücke und auch die tollen Coverversionen sehr. "River Deep, Mountain High", "April" und "Mandrake Root" sind absolut unverzichtbare Perlen.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 14:10 Uhr  ·  #3
Und als BeatleIST finde ich "Help" eine der gelungensten Beatles-Coverversionen, weil sie (z.B. genauso wie Cocker`s "With ALHFMF") dem Song ein völlig eigenständiges neues Gesicht gibt.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 14:18 Uhr  ·  #4
Drei sehr gute Alben ohne Zweifel. Für mich jedoch nicht die besten D.P.-Werke...aber das sieht jeder anders und das ist gut so. :)
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 16:31 Uhr  ·  #5
Zitat geschrieben von wingevil
Drei sehr gute Alben ohne Zweifel. Für mich jedoch nicht die besten D.P.-Werke...aber das sieht jeder anders und das ist gut so. :)


Wingevil, das sehe ich auch so. "April" finde ich ganz stark. Aber bei mir stehen dann "In Rock"; "Fireball" und "Machine Head" ganz oben. :8)
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 16:56 Uhr  ·  #6
für mich waren Deep Purple Mk 1 und 2 völlig verschiedene bands und deshalb kann ich die scheiben beider besetzungen gut genießen. sicherlich sind Fireball, In Rock und Machine Head absolute knaller, sicherlich gehört
auch Who Do We Think We Are noch mit dazu (warum wird die eigentlich
nie genannt, man muß fast annehmen, daß absicht dahintersteckt...),
aber die von Simper, Evans und konsorten abgelieferte mischung aus psych und prog hatte auch ihren charm: vielschichtig und damit hochinteressant.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 17:00 Uhr  ·  #7
Damit mich niemand falsch versteht: Ich mag "In Rock, Fireball und Machine Head" schon auch, aber die ersten reizen mich einfach ein Stückchen mehr.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 17:07 Uhr  ·  #8
Zitat geschrieben von michi1985
Ich mag "In Rock, Fireball und Machine Head" schon auch, aber die ersten reizen mich einfach ein Stückchen mehr.


dem kann ich mich anschliessen... :daumen:
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 17:40 Uhr  ·  #9
Zitat geschrieben von hmc
[
weil ich Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) für geniale Musiker halte und es sehr schade finde, dass sie so in Vergessenheit geraten sind. K


also meinereiner schätzt auch Warhorse und Captain Beyond sehr.
Was danach kam, da müßte ich jetzt so aus dem Stehgreif allerdings auch passen.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 18:28 Uhr  ·  #10
Zitat geschrieben von freaksound
Zitat geschrieben von hmc
[
weil ich Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) für geniale Musiker halte und es sehr schade finde, dass sie so in Vergessenheit geraten sind. K


also meinereiner schätzt auch Warhorse und Captain Beyond sehr.
Was danach kam, da müßte ich jetzt so aus dem Stehgreif allerdings auch passen.


Freaksound, bei Warhorse stehe ich direkt neben Dir und unterstreiche das. Zwei CDs sind im Regal, wobei ich die "Red Sea" klar bevorzuge. "Back in Time" und der Titeltrack sind einfach genial. :8)
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 18:41 Uhr  ·  #11
Zitat geschrieben von Tom Cody
Zitat geschrieben von freaksound
Zitat geschrieben von hmc
[
weil ich Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) für geniale Musiker halte und es sehr schade finde, dass sie so in Vergessenheit geraten sind. K


also meinereiner schätzt auch Warhorse und Captain Beyond sehr.
Was danach kam, da müßte ich jetzt so aus dem Stehgreif allerdings auch passen.


Freaksound, bei Warhorse stehe ich direkt neben Dir und unterstreiche das. Zwei CDs sind im Regal, wobei ich die "Red Sea" klar bevorzuge. "Back in Time" und der Titeltrack sind einfach genial. :8)


Mit Warhorse bin ich nie richtig warm geworden.

Die ersten beiden Scheiben von Captain Beyond hingegen sind für mich Must Haves. Das ist Klasse psychedelischer Prog/Hardrock.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 02.09.2008 - 19:58 Uhr  ·  #12
Deep Purple fangen für mich erst bei "In Rock" an - aber auf der Shades waren "Hush" + "Hey Joe" - erste Sahnestücke...

ich mochte auch die 1984er " Perfect Strangers"

die Besetzung MK II war mein Favorit

1994 gab es auch noch eine tolle Scheibe : "Purpendicular"

daraus ein schönes Liedchen : Deep Purple - Sometimes I feel like screaming

Steve Morse macht einen sehr guten Job....

http://de.youtube.com/watch?v=h7xF51AFkys
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 13:24 Uhr  ·  #13
Gerade wieder aktuell.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 16:11 Uhr  ·  #14
HMC, ja, Deep Purple sind immer aktuell. Und das nach 40 Jahren! Das macht eben eine Kultband aus. :8)
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 16:59 Uhr  ·  #15
ich glaube immer noch, daß man Mk1 und Mk2 nicht groß auseinander-
dividieren muß und das sie gut nebeneinader bestand haben.

ich würde lediglich zwei cover von 'Shades Of' kritisieren; Hey Joe
war schon damals so abgedroschen, daß man nach Hendrix nie wieder
eine weitere version braucht und auch Help will ich nur von den Beatles hören.

selbst Mk3 mit Coverdale, ja sogar Mk4 mit Tommy Bolin hatten noch
ihre momente und erst danach wurden sie (für mich) uninteressant.

aber Mk1 und Mk2 gehören komplett ins haus.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 17:45 Uhr  ·  #16
Zitat geschrieben von badger

aber Mk1 und Mk2 gehören komplett ins haus.


Absolut! Das sehe ich genauso. :8)
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 17:47 Uhr  ·  #17
badger, stimmt, "Help" musste nicht sein.
Und auch das die beiden Phasen komplett in einer Sammlung stehen sollten, stimmt für mich.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 18:10 Uhr  ·  #18
mir fällt gerade eine sache ein, die vielleicht doch für Mk2 spricht:

alle heißen partien in meiner klasse waren damals hinter denen her,
besonders hinter Ian Gillan. bloß weil seine haare ein bißchen länger
waren als meine; paah; ich fand den typ völlig uninteressant;
aber natürlich war er immer ein guter einstieg, um ins gespräch zu
kommen.
'joo, doch, doch, sieht ganz nett aus', sagte ich und hoffte,
daß wir danach endlich zu einem wirklich interessanten typen
übergehen konnten: nämlich MIR SELBST.

Ian Gillan als matchmaker; das konnte Rod Evans von MK1 nicht
bieten.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 19:12 Uhr  ·  #19
Zitat geschrieben von badger
...und auch Help will ich nur von den Beatles hören.

Ich finde, daß diese Version von DP den Kern des Textes aufgrund ihrer emotional wirklich "hilflosen" Interpretation so nahe kommt, daß ich sie (und das will was heißen) fast besser als das Original finde. Das hat in meinen Ohren (und Herzen) nur Cocker mit "With A Little Help.." geschafft!
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 19:32 Uhr  ·  #20
Zitat geschrieben von Mr. Upduff
Zitat geschrieben von badger
...und auch Help will ich nur von den Beatles hören.

Ich finde, daß diese Version von DP den Kern des Textes aufgrund ihrer emotional wirklich "hilflosen" Interpretation so nahe kommt, daß ich sie (und das will was heißen) fast besser als das Original finde. Das hat in meinen Ohren (und Herzen) nur Cocker mit "With A Little Help.." geschafft!


Geht mir auch so.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 22:03 Uhr  ·  #21
Zitat geschrieben von hmc
badger, Und auch das die beiden Phasen komplett in einer Sammlung stehen sollten, stimmt für mich.


Fehlt dann nicht noch Concerto for Group and Orchestra.
Nicht, dass ich dieses Werk für gutheiße, aber es wird gerne unter den Tisch gekehrt. 😉
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 22:05 Uhr  ·  #22
Zitat geschrieben von YETI
Zitat geschrieben von hmc
badger, Und auch das die beiden Phasen komplett in einer Sammlung stehen sollten, stimmt für mich.


Fehlt dann nicht noch Concerto for Group and Orchestra.
Nicht, dass ich dieses Werk für gutheiße, aber es wird gerne unter den Tisch gekehrt. 😉


Die Gesangsmelodie im zweiten Satz gefällt mir gut.
Im ersten Satz mag ich das Gitarrensolo.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 09.01.2010 - 22:18 Uhr  ·  #23
Auf der "Concerto for Group" gibt es unglaubliche Passagen, die voller Drive sind. Paice legt ein irres Tempo vor, Blackmore spielt seine besten Solis und Herr Lord röhrt wie der Teufel.
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 30.10.2012 - 11:55 Uhr  ·  #24
Die "Shades" nun als remasterte und bebonuste CD für 5Euronen bei Amazon bestellt...

...die "The Book Of Taliesyn" und die "Same" gäb es dort auch zu dem Kurs... halte ich persönlich aber nicht für unbedingt habenswert...
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Re: Rückblick Deep Purple – Shades of../Book of../Same

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Gepostet: 06.11.2012 - 19:34 Uhr  ·  #25
Alle drei Alben haben für mich sicher auch Hörenswertes zu bieten, zeigen aber alles in allem eine doch eher noch orientierungslose - positiver ausgedrückt: suchende - Band. Einen wirklich eigenen Stil und damit eine unverwechselbare Identität hat sich die Truppe erst nach der Umformierung geschaffen.
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