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After All - Same



Tom Cody offline
Labelboss
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Betreff: After All - Same  -  Gepostet: 21.06.2009 - 16:30 Uhr  -  
After All wurde in Florida in den Spätsechzigern gegründet. Die vier Musiker waren bereits seit längerem im Geschäft und spielten eine ganze Weile in kleineren Clubs ihrer Heimatregion. Ursprünglich lagen ihre Wurzeln im Blues sowie im Jazz.

Auf ihrem Album paßten sie sich jedoch dem Trend der Zeit an und spielten eine Art Acid Rock. Klassischen Rock mit psychedelischen Elementen untermauert. Die Texte schrieb die Band zum größten Teil aber nicht selbst. Dieses erledigte eine junge Dichterin, namens Linda Hargrove, die später auch eine erfolgreiche Songwriterin in Nashville, Tennessee, wurde.

Das Album wurde 1969 in relativ kurzer Zeit ohne große Schnörkel im Studio eingespielt. Danach setzen die Musiker ihre individuellen Karrieren fort, so daß es bei diesem einen Werk geblieben ist.

Eine sehr schöne, klare Orgel durchzieht nahezu das komplette Album. Mich erinnert diese Spielweise irgendwie an Procol Harum. Ein gelungener Einstieg in die Songs wird dadurch geschaffen. Psychedelisches Gitarrenspiel kommt hinzu, so daß ein verklärter, aber jederzeit interessanter, Soundteppich geknüpft wird.

Insgesamt gesehen ist es sicherlich kein "Must Have Album", aber für Sammler und Anhänger dieser Musikrichtung durchaus hörenswert.

Line Up:

Bill Moon - bass; vocals
Mark Ellerbee - drums; vocals
Alan Gold - organ
Charles Short - guitar

Tracks:

Intangible She 7.16
Blue Satin 3.46
Nothing Left To Do 7.07
And I Will Follow 4.51
Let It Fly 4.32
Now What Are You Looking For 3.05
A Face That Does`t Matter 4.31
Waiting 4.23



Hörprobe:

"Intangible She"
https://www.youtube.com/watch?v=EMaSYnMuheA
Dead End Street - The Place For Good Music !
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 03.10.2017 - 18:50 Uhr von Tom Cody.
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Guestuser
 
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 21.06.2009 - 16:33 Uhr  -  
Eine durchaus interessante Scheibe, für mich jedenfalls. :daumen: Für die Vorstellung.
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Tom Cody offline
Labelboss
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 30.01.2011 - 08:53 Uhr  -  
Ans Licht... :roll:
Dead End Street - The Place For Good Music !
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freaksound offline
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 31.01.2011 - 11:09 Uhr  -  
gut getan damit!

war mir doch total durchgerutsch daß die Jungs aus USA kommen -
hatte die Scheibe , warum auch immer, unter UK verortet.

Vieleicht wirklich kein Must Have - eine schöne Scheibe aber allemal !
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand;jeder glaubt er hat genug davon.

René Descartes


(alle meine beiträge geben nur meine persönliche meinung wieder !
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Tom Cody offline
Labelboss
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 05.06.2011 - 09:00 Uhr  -  
Hier mal eine Hörprobe aus dem Album:

"Intangible She"
http://www.youtube.com/watch?v=zIP9S8GN5lE
Dead End Street - The Place For Good Music !
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Tom Cody offline
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 29.11.2013 - 18:01 Uhr  -  
Zitat geschrieben von freaksound

Vieleicht wirklich kein Must Have - eine schöne Scheibe aber allemal !


Dann noch einmal hoch damit! :bandit:
Dead End Street - The Place For Good Music !
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Psychrockfan offline
Musiklexikon
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 29.11.2013 - 18:26 Uhr  -  
Zitat geschrieben von Tom Cody

After All wurde in Florida in den Spätsechzigern gegründet. Die vier Musiker waren bereits seit längerem im Geschäft und spielten eine ganze Weile in kleineren Clubs ihrer Heimatregion. Ursprünglich lagen ihre Wurzeln im Blues sowie im Jazz.

Auf ihrem Album paßten sie sich jedoch dem Trend der Zeit an und spielten eine Art Acid Rock. Klassischen Rock mit psychedelischen Elementen untermauert. Die Texte schrieb die Band zum größten Teil aber nicht selbst. Dieses erledigte eine junge Dichterin, namens Linda Hargrove, die später auch eine erfolgreiche Songwriterin in Nashville, Tennessee, wurde.

Das Album wurde 1969 in relativ kurzer Zeit ohne große Schnörkel im Studio eingespielt. Danach setzen die Musiker ihre individuellen Karrieren fort, so daß es bei diesem einen Werk geblieben ist.

Eine sehr schöne, klare Orgel durchzieht nahezu das komplette Album. Mich erinnert diese Spielweise irgendwie an Procol Harum. Ein gelungener Einstieg in die Songs wird dadurch geschaffen. Psychedelisches Gitarrenspiel kommt hinzu, so daß ein verklärter, aber jederzeit interessanter, Soundteppich geknüpft wird.

Insgesamt gesehen ist es sicherlich kein "Must Have Album", aber für Sammler und Anhänger dieser Musikrichtung durchaus hörenswert.

Line Up:

Bill Moon - bass; vocals
Mark Ellerbee - drums; vocals
Alan Gold - organ
Charles Short - guitar

Tracks:

Intangible She 7.16
Blue Satin 3.46
Nothing Left To Do 7.07
And I Will Follow 4.51
Let It Fly 4.32
Now What Are You Looking For 3.05
A Face That Does`t Matter 4.31
Waiting 4.23





jau , muss ich auch mal wieder rauskramen !

:)
...im Zweifel immer VINYL
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Tom Cody offline
Labelboss
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 07.02.2015 - 18:26 Uhr  -  
Keine Bilder? Gibt`s nicht! :lol:
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sunny offline
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 07.02.2015 - 18:59 Uhr  -  
na dann wollen wir mit einer Hörprobe auch nicht geizen:
https://www.youtube.com/watch?v=3NcJ0IWn7Ik

der obere Link funzt nicht mehr.

Ach fast vergessen, danke für die Vorstellung.
rockige Grüße Sunny
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Stattmeister offline
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 08.02.2015 - 14:36 Uhr  -  
Die Scheibe tauchte schon öfters im Brezel auf. Danke für den Link. Hört sich gut an.
To live without my music would be impossible to do - "Music", John Miles.
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Tom Cody offline
Labelboss
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 03.10.2017 - 18:51 Uhr  -  
Etwas aufgehübscht geht es wieder an den Start..... <_<
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kraut-brain offline
Toningenieur
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 03.10.2017 - 23:23 Uhr  -  
Die Ende der 60er gegründete Band US Band After All mag vielleicht nur eine Rolle am Rande der damaligen Musikszenerie gespielt haben, trotzdem bestand sie nach meinem Empfinden aus äußerst kompetenten Musikern. Die zuvor im Jazz- bzw. Bluesbereich erworbenen Fähigkeiten kommen bei den einzelnen Musikstücken zum Vorschein.

Die von ihnen eingespielte Platte ist letztlich Rockmusik, die durch verschiedene Musikstile (ein wenig Psych/ ein wenig Blues ...) unterfüttert werden. Die Musikstücke sind überwiegend im Midtempo gehalten und versprühen eine relaxte Stimmung ohne langweilig zu werden.

Schön ist auch das vordergründige Keyboardspiel, das seine Balance in dem Wirken des Gitarristen und des singenden Bassisten findet. Aber auch der Drummer weiß seine Akzente zu setzen, rundet somit das Ganze ab.

Mir hat es heute wieder Spaß gemacht, die Platte herauszuholen und zu hören.
Ein Tag ohne Musik ist kein schöner Tag!
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Tom Cody offline
Labelboss
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Betreff: Re: After All - Same  -  Gepostet: 11.10.2017 - 16:57 Uhr  -  
Zitat geschrieben von kraut-brain

Die von ihnen eingespielte Platte ist letztlich Rockmusik, die durch verschiedene Musikstile (ein wenig Psych/ ein wenig Blues ...) unterfüttert werden. Die Musikstücke sind überwiegend im Midtempo gehalten und versprühen eine relaxte Stimmung ohne langweilig zu werden.


Eine Einschätzung, die ich teile, kraut- brain! Die Band hatte durchaus mehr als dieses "Eintagsfliegenformat"! :lol:
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