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Mein Lieblingsmord



stanweb offline
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Betreff: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 29.06.2010 - 18:17 Uhr  -  
"Mein Lieblingsmord" so heißt eine Kurzgeschicht von Ambroce Bierce. (1842 - 1914)

Ich habe diese Geschichte dieser Tage in einer Kurzgeschichtensammlung gelesen.
Wie schon unzählige Male zuvor (als Schullektüre) konnte ich mich dem zynischen Humor und der Brutalität dieser Geschichte nicht entziehen.

Wer meint, Grausamkeit hätte erst mit Henning Mankell Einzug in die Literatur gefunden, dem sei diese Geschichte empfohlen, die wie jede tolle Kurzgeschichte auch einen überraschenden Plot hat.
Zu kaufen gibt es das Teil überall für ein paar Cents.

Ein Ausschnitt daraus ist hier zu finden.
Achtung, das ist wirklich Hardcorestoff!!!
http://www.physiologus.de/schaukel.htm
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radiot offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 04.07.2010 - 18:22 Uhr  -  
Ambrose Bierce konnte ich glücklicherweise schon 1974 lesen. Bei Reclam Leipzig erschien 1974 ein Auswahlbändchen - "Zwischenfall auf der Eulenflußbrücke", das Stücke aus dem bereits 1965 in der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung Leipzig erschienen Band "bittere stories" von Ambrose Bierce enthielt.
Hervorragend beschriebene Grausamkeiten gibt es tatsächlich auch in der „Vor-Mankell-Ära“, so makaber dies auch sein mag.

Radiot grüßt! :8)
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"Twist and Shout" riefen die Beatles, und die Nachbarn riefen zurück: "Mach' die Musik leiser".
(Thomas Steinfeld "Riff - Tonspuren des Lebens", Dumont-Verlag 2000)
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stanweb offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 04.07.2010 - 19:20 Uhr  -  
Zitat geschrieben von radiot
Ambrose Bierce konnte ich glücklicherweise schon 1974 lesen. Bei Reclam Leipzig erschien 1974 ein Auswahlbändchen - "Zwischenfall auf der Eulenflußbrücke", das Stücke aus dem bereits 1965 in der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung Leipzig erschienen Band "bittere stories" von Ambrose Bierce enthielt.
Hervorragend beschriebene Grausamkeiten gibt es tatsächlich auch in der „Vor-Mankell-Ära“, so makaber dies auch sein mag.

Radiot grüßt! :8)


Der "Zwischenfall" bezieht sich wahrscheinlich auf die Geschichte wo der Soldat hingerichtet werden soll?
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radiot offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 04.07.2010 - 19:25 Uhr  -  
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von radiot
Ambrose Bierce konnte ich glücklicherweise schon 1974 lesen. Bei Reclam Leipzig erschien 1974 ein Auswahlbändchen - "Zwischenfall auf der Eulenflußbrücke", das Stücke aus dem bereits 1965 in der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung Leipzig erschienen Band "bittere stories" von Ambrose Bierce enthielt.
Hervorragend beschriebene Grausamkeiten gibt es tatsächlich auch in der „Vor-Mankell-Ära“, so makaber dies auch sein mag.

Radiot grüßt! :8)


Der "Zwischenfall" bezieht sich wahrscheinlich auf die Geschichte wo der Soldat hingerichtet werden soll?


Yep! Und hingerichtet wird!

Radiot grüßt! :8) (Gequält von Steve Waller und Manfred Mann)
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stanweb offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 04.07.2010 - 19:40 Uhr  -  
Zitat geschrieben von radiot
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von radiot
Ambrose Bierce konnte ich glücklicherweise schon 1974 lesen. Bei Reclam Leipzig erschien 1974 ein Auswahlbändchen - "Zwischenfall auf der Eulenflußbrücke", das Stücke aus dem bereits 1965 in der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung Leipzig erschienen Band "bittere stories" von Ambrose Bierce enthielt.
Hervorragend beschriebene Grausamkeiten gibt es tatsächlich auch in der „Vor-Mankell-Ära“, so makaber dies auch sein mag.

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Der "Zwischenfall" bezieht sich wahrscheinlich auf die Geschichte wo der Soldat hingerichtet werden soll?


Yep! Und hingerichtet wird!

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Ich wollte es nicht verraten.
Vileleicht liest jemand ja noch diese Geschichte...
Kennst Du eigentlich auch Kurzgeschichten von Henry Slesar und Roald Dahl?
Die sind auch herrlich böse.
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badMoon offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 04.07.2010 - 19:45 Uhr  -  
Mein Lieblingsmord ist noch nicht passiert. An wen, verrate ich auch nicht. Nur soviel: er ist weiblich, das Opfer.
Käse immer unten.
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stanweb offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 04.07.2010 - 22:10 Uhr  -  
Zitat geschrieben von badMoon
Mein Lieblingsmord ist noch nicht passiert. An wen, verrate ich auch nicht. Nur soviel: er ist weiblich, das Opfer.


Das muß korrekt, "der Opfer" heißen, soviel Zeit muß sein.
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radiot offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 05.07.2010 - 19:45 Uhr  -  
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von radiot
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von radiot
Ambrose Bierce konnte ich glücklicherweise schon 1974 lesen. Bei Reclam Leipzig erschien 1974 ein Auswahlbändchen - "Zwischenfall auf der Eulenflußbrücke", das Stücke aus dem bereits 1965 in der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung Leipzig erschienen Band "bittere stories" von Ambrose Bierce enthielt.
Hervorragend beschriebene Grausamkeiten gibt es tatsächlich auch in der „Vor-Mankell-Ära“, so makaber dies auch sein mag.

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Der "Zwischenfall" bezieht sich wahrscheinlich auf die Geschichte wo der Soldat hingerichtet werden soll?


Yep! Und hingerichtet wird!

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Ich wollte es nicht verraten.
Vileleicht liest jemand ja noch diese Geschichte...
Kennst Du eigentlich auch Kurzgeschichten von Henry Slesar und Roald Dahl?
Die sind auch herrlich böse.


Ja, Roald Dahl war auch zu DDR Zeiten in selbiger bekannt und wurde gelesen. Henry Slesar (Schlosser) sagt mir auch etwas, weiß aber momentan nicht, wohin ich ihn stecken bzw. etwas von ihm suchen sollte bzw. etwas von ihm steckt. War sicher in irgendeiner amerikanischen Kurzgeschichtensammlung drin, die es ebenfalls zu DDR Zeiten gab, oder in einer Science Fiction Sammlung. Habe eben mal meine Bücheregale inspiziert, bin aber nicht fündig geworden; es ist immer noch zu heiß!

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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 05.07.2010 - 19:49 Uhr  -  
Zitat geschrieben von radiot
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von radiot
Zitat geschrieben von stanweb
Zitat geschrieben von radiot
Ambrose Bierce konnte ich glücklicherweise schon 1974 lesen. Bei Reclam Leipzig erschien 1974 ein Auswahlbändchen - "Zwischenfall auf der Eulenflußbrücke", das Stücke aus dem bereits 1965 in der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung Leipzig erschienen Band "bittere stories" von Ambrose Bierce enthielt.
Hervorragend beschriebene Grausamkeiten gibt es tatsächlich auch in der „Vor-Mankell-Ära“, so makaber dies auch sein mag.

Radiot grüßt! :8)


Der "Zwischenfall" bezieht sich wahrscheinlich auf die Geschichte wo der Soldat hingerichtet werden soll?


Yep! Und hingerichtet wird!

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Ich wollte es nicht verraten.
Vileleicht liest jemand ja noch diese Geschichte...
Kennst Du eigentlich auch Kurzgeschichten von Henry Slesar und Roald Dahl?
Die sind auch herrlich böse.


Ja, Roald Dahl war auch zu DDR Zeiten in selbiger bekannt und wurde gelesen. Henry Slesar (Schlosser) sagt mir auch etwas, weiß aber momentan nicht, wohin ich ihn stecken bzw. etwas von ihm suchen sollte bzw. etwas von ihm steckt. War sicher in irgendeiner amerikanischen Kurzgeschichtensammlung drin, die es ebenfalls zu DDR Zeiten gab, oder in einer Science Fiction Sammlung. Habe eben mal meine Bücheregale inspiziert, bin aber nicht fündig geworden; es ist immer noch zu heiß!

Radiot grüßt! :8)


Slesar hat viele tolle Geschichten geschrieben.
Die Qualität würde ich auch bei Dahl ansiedlen wollen.
Die Kunst des überraschenden Endes halt.
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radiot offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 11.07.2010 - 11:02 Uhr  -  
Nochmal zu Ambrose Bierce: 1984 erschien im Eulenspiegel Verlag (Ost)Berlin seine Sprüchesammlung "Des Teufels kleines Wörterbuch" - Untertitel: Seinen Klauen entrissen und ins Deutsche übertragen von Hans Petersen. Das Original erschien als "The Devil's Dictionary" 1911, nach einer wenig umfangreicheren Sammlung - "The Cynic's Word Book" von 1906. Die Sprüche, an denen Bierce seit 1869 arbeitete, erschienen als Zeitungsabdruck erstmals 1875.
Ich werde zukünftig all meinem Mitteilungen hier im Forum Ambrose Bierces Sprüche (nur solange der Vorrat reicht!) anhängen; als Zitat quasi. Hoffentlich zur Freude der Artisten. Das geht dann von A-Z. Verwendet wird die Originalschreibweise wie im Büchlein.

Kostprobe gefällig?

allein
in schlechter Gesellschaft


zweimal

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RustyJames
 
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 11.07.2010 - 11:38 Uhr  -  
Zitat geschrieben von radiot
Nochmal zu Ambrose Bierce: 1984 erschien im Eulenspiegel Verlag (Ost)Berlin seine Sprüchesammlung "Des Teufels kleines Wörterbuch" - Untertitel: Seinen Klauen entrissen und ins Deutsche übertragen von Hans Petersen. Das Original erschien als "The Devil's Dictionary" 1911, nach einer wenig umfangreicheren Sammlung - "The Cynic's Word Book" von 1906. Die Sprüche, an denen Bierce seit 1869 arbeitete, erschienen als Zeitungsabdruck erstmals 1875.
Ich werde zukünftig all meinem Mitteilungen hier im Forum Ambrose Bierces Sprüche (nur solange der Vorrat reicht!) anhängen; als Zitat quasi. Hoffentlich zur Freude der Artisten. Das geht dann von A-Z. Verwendet wird die Originalschreibweise wie im Büchlein.

Kostprobe gefällig?
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hab ich auch hier, aber in englisch.. heißt wie im deutschen auch "the devil's dictionary". ambrose bierce hat auch tolle kurzgeschichten geschrieben, dich ich sehr empfehlen kann.. in englisch ist das wörterbuch des teufels noch genialer, leider sind bei der übersetzung viele wortwitze verloren gegangen
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RustyJames
 
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 11.07.2010 - 11:49 Uhr  -  
mein lieblingsmord ereigent sich in fjodor dostojewskis großem roman "schuld und sühne",der auch gleichzeitig meinen lieblingsroman des russen darstellt. der junge und überbegabte student raskolnikow entwickelt geplagt von armut und überlegenheitsgedanken eine theorie, wonach "außergewöhnlichen menschen" besondere privilegien und rechte eingeräumt werden sollten und es ihnen erlaubt sein sollte "schlechtes" und "verdorbenes" zu beseitigen und der welt dadurch einen gefallen zu tun.

noch nie wurden die psychischen und physischen folgen, die ein mord auf ein individuum hat differenzierter und realistischer geschildert, als in diesem meisterstück der weltliteratur. wenn raskolnikow gepeinigt von gewissensbissen versucht so etwas wie normalität in sein leben zurück zu bringen und am ende fast die verhaftung herbeisehnt, dann ist das ganz große literatur, die einen um den schlaf bringen kann..

wer die sprachgewandtheit und die beobachtungsgabe russischer autoren schätzt, der kommt an diesem werk nicht vorbei und wer sich von den detailgetreuen ausführungen der eigentlich recht schlichten handlung fesseln lässt, der läuft gefahr die nacht durchzulesen ;)

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radiot offline
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Betreff: Re: Mein Lieblingsmord  -  Gepostet: 11.07.2010 - 14:55 Uhr  -  
Ja, Dostojewski! das Buch habe ich hier jetzt auch liegen; ein Kollege empfahl es mir und so nahm ich es mit, da ich es tatsächlich noch nicht gelesen habe. Allerdings heißt das Buch jetzt "Verbrechen und Strafe" und liegt so in einer Neuübersetzung von Swetlana Geier vor. Swetlana Geier ist Übersetzerin, Russisch ist die Muttersprache der 1923 in Kiew Geborenen, und ihre Übersetzungen sind die fünf großen Romane Dostojewskis, auch bekannt als "die fünf Elefanten": "Verbrechen und Strafe", "Böse Geister", "Ein grüner Junge", "Die Brüder Karamasow", "Der Idiot". Ihre neuen Übersetzungen sind Swetlana Geiers Lebenswerk.
Zum neuen Titel, Zitat: "Treffender als das bis dahin eingebürgerte Schuld und Sühne entsprechen die Begriffe Verbrechen und Strafe den russischen Worten Prestlupenie i Nakazanie, da diese ebenso wie das Original mehr juristische als moralphilosophische Termini sind." (Ludolf Müller, Zitat aus Kindlers Literatur Lexikon im Anhang von "Verbrechen und Strafe").
Vielleicht komme ich irgendwann zum Lesen...

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abnorm
nicht normgerecht; auf Denken und Handeln bezogen, bedeutet abnorm unabhängig; und dies wiederum heißt verachtenswert


aus: Ambrose Bierce, Des Teufels kleines Wörterbuch
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