Mary Butterworth - Same

Real Psych

 
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Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 21.09.2013 - 19:24 Uhr  ·  #1
Mary Butterworth - s/t (Custom Fidelity 1969)

Side One:
1. Phase II
2. Optional Blues
3. It’s a Hard Road
Side Two:
1. Make You Want Me
2. Feeling I Get
3. Week in Eight Days

Michael Hunt - drums, voc;
Michael Ayling - bass, voc, flute;
Michael Lachus - Hammond;
Jim Giordano - guitar.

mal wieder zeit, eine ultrarare und Tom Cody-kompatible scheibe aus dem bereich psychedelia vorzustellen.

Mary Butterworth (benannt nach einer geld-fälscherin des 17. jahrhunderts) gründeten sich 1968 in
süd-kalifornien, wo sie sich in kurzer zeit einen privaten fankreis erspielten. zum dank an diese
fans, nahm man 1969 ein album auf, welches nur privat verkauft wurde und also nie offiziell
erhältlich war. kurz darauf trennte man sich um nie wieder zusammenzuspielen.

in europa wurde die band anfang der 80er bekannt, als zwei stücke ihrer lp auf dem (unter fans des
genres legendären) psych-sampler 'Gathering Of The Tribes' erschienen.
kurz darauf erschien das erste von mehreren counterfeits auf Breeder Records; das original war
nämlich mittlerweile bei einem $1000-preis angelangt.

legale wiederveröffentlichungen gab es u.a. auf Rockadelic; meine eigene version (nach dem
Breeder-counterfeit) wurde 1998 auf QCCS vom ehemaligen bassisten Michael Ayling herausgegeben.

wenn es also mittlerweile so viele möglichkeiten gibt, dieses einstmals so rare stück zu erwerben,
will man natürlich wissen, was es denn da zu hören gibt und ob der legendäre ruf gerechtfertigt ist.

'Phase II' beginnt mit einer flöte, die dich befürchten läßt, du hättest eine opernplatte aufgelegt.
aber, keine angst, reingelegt, gleich steigt ein ungeheuer nachhallendes drums ein und obwohl das
flötenspiel noch ein wenig verweilt und ein etwas jazziges gefühl erzeugt, merkst du schnell,
daß hier in andere welten vorgedrungen wird; eine fette hammond (mit einigen moll-akkorden)
übernimmt die führung, während die gitarre sich eher durch quirlende kleine noten bemerkbar
macht.
das stück geht gleich ungeheuer rein; man versteht, warum es auf der Gathering Of The Tribes
vorgestellt wurde.

bei diesem, wie allen anderen stücken der platte, merkst du am verhaltenen tempo, daß die
musiker bei der aufnahme ein verändertes zeitgefühl hatten und das ist (fast immer) ein hinweis
darauf, daß sie sich vorher produkte von Stanley Owsley III in den hals geschoben hatten;
das resultat ist also echte, und keine möchtegern psychedelia.

'Optional Blues' ist tatsächlich kein wirklicher blues, sondern eher ein leicht verjazztes stück psych,
wozu das saxophon-intro beiträgt. aber, wieder keine angst, das saxophon kommt rasch zum ende
und erneut übernimmt eine äußerst getragene orgel, unterstützt von noch mehr quirligen
gitarren-noten und einer extra-portion nachhall beim drums.
auch der sänger scheint, wie bei fast jedem stück, total aus dem 'off' zu kommen.

Mit 'It's A Hard Road', 'Make You Want Me' und 'Feeling I Get' bleibt man in etwa bei diesem stil;
hat aber natürlich jeweils sehr unterschiedliche melodiestrukturen. immer aber spielt die orgel in
der sturmspitze; immer hallt das drums so nach, als wäre das lang befürchtete kalifornische
erdbeben gerade angelaufen. und obwohl es immer wieder auch gitarrensoli gibt, spielt der mann
an den sechs saiten doch eher begleitende rhytmusgitarre.

mit 'A Week In Eight Days' sind wir schnell beim plattenende und absoluten höhepunkt angelangt;
dies ist (nach Phase II) das signaturstück Mary Butterworth's; erneut viel hall, moll-akkorde und ein
paar sehr dezente soli der gitarre; dieses stück wird dir nicht mehr aus dem kopf gehen.
die nummer verlangt quasi nach einer gut gefüllten pfeife und eine jener psychedelischen light-
shows, wie sie 1968 im Fillmore üblich waren..

wer 'Hunger' kennt und liebt, dem werden auch Mary Butterworth überaus gut gefallen; die musik
ist recht ähnlich: ein wenig verhalten; nicht aufdringlich, keinesfalls laut oder hart rockend, aber
dennoch mit viel druck und von einer geballten und anderweltlichen intensität.

Und damit kann man dieses werk zu recht unter den psych-klassikern jener tage einordnen.

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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 21.09.2013 - 20:45 Uhr  ·  #2
Sehr interessante Zeilen zu einem Album, das ich bis dato nicht kenne.

Aber genau Deine Worte haben mich veranlaßt, dieses Werk zu ordern. Der Querverweis auf "Hunger", aber auch diese "Compatibel- Geschichte", haben dazu ausgereicht. Ich werde mich dann noch mal melden, wenn ich das Album gehört habe.
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 22.09.2013 - 06:23 Uhr  ·  #3
Zitat geschrieben von badger

Mary Butterworth - s/t (Custom Fidelity 1969)

Side One:
1. Phase II
2. Optional Blues
3. It’s a Hard Road
Side Two:
1. Make You Want Me
2. Feeling I Get
3. Week in Eight Days

Michael Hunt - drums, voc;
Michael Ayling - bass, voc, flute;
Michael Lachus - Hammond;
Jim Giordano - guitar.

mal wieder zeit, eine ultrarare und Tom Cody-kompatible scheibe aus dem bereich psychedelia vorzustellen.

Mary Butterworth (benannt nach einer geld-fälscherin des 17. jahrhunderts) gründeten sich 1968 in
süd-kalifornien, wo sie sich in kurzer zeit einen privaten fankreis erspielten. zum dank an diese
fans, nahm man 1969 ein album auf, welches nur privat verkauft wurde und also nie offiziell
erhältlich war. kurz darauf trennte man sich um nie wieder zusammenzuspielen.

in europa wurde die band anfang der 80er bekannt, als zwei stücke ihrer lp auf dem (unter fans des
genres legendären) psych-sampler 'Gathering Of The Tribes' erschienen.
kurz darauf erschien das erste von mehreren counterfeits auf Breeder Records; das original war
nämlich mittlerweile bei einem $1000-preis angelangt.

legale wiederveröffentlichungen gab es u.a. auf Rockadelic; meine eigene version (nach dem
Breeder-counterfeit) wurde 1998 auf QCCS vom ehemaligen bassisten Michael Ayling herausgegeben.

wenn es also mittlerweile so viele möglichkeiten gibt, dieses einstmals so rare stück zu erwerben,
will man natürlich wissen, was es denn da zu hören gibt und ob der legendäre ruf gerechtfertigt ist.

'Phase II' beginnt mit einer flöte, die dich befürchten läßt, du hättest eine opernplatte aufgelegt.
aber, keine angst, reingelegt, gleich steigt ein ungeheuer nachhallendes drums ein und obwohl das
flötenspiel noch ein wenig verweilt und ein etwas jazziges gefühl erzeugt, merkst du schnell,
daß hier in andere welten vorgedrungen wird; eine fette hammond (mit einigen moll-akkorden)
übernimmt die führung, während die gitarre sich eher durch quirlende kleine noten bemerkbar
macht.
das stück geht gleich ungeheuer rein; man versteht, warum es auf der Gathering Of The Tribes
vorgestellt wurde.

bei diesem, wie allen anderen stücken der platte, merkst du am verhaltenen tempo, daß die
musiker bei der aufnahme ein verändertes zeitgefühl hatten und das ist (fast immer) ein hinweis
darauf, daß sie sich vorher produkte von Stanley Owsley III in den hals geschoben hatten;
das resultat ist also echte, und keine möchtegern psychedelia.

'Optional Blues' ist tatsächlich kein wirklicher blues, sondern eher ein leicht verjazztes stück psych,
wozu das saxophon-intro beiträgt. aber, wieder keine angst, das saxophon kommt rasch zum ende
und erneut übernimmt eine äußerst getragene orgel, unterstützt von noch mehr quirligen
gitarren-noten und einer extra-portion nachhall beim drums.
auch der sänger scheint, wie bei fast jedem stück, total aus dem 'off' zu kommen.

Mit 'It's A Hard Road', 'Make You Want Me' und 'Feeling I Get' bleibt man in etwa bei diesem stil;
hat aber natürlich jeweils sehr unterschiedliche melodiestrukturen. immer aber spielt die orgel in
der sturmspitze; immer hallt das drums so nach, als wäre das lang befürchtete kalifornische
erdbeben gerade angelaufen. und obwohl es immer wieder auch gitarrensoli gibt, spielt der mann
an den sechs saiten doch eher begleitende rhytmusgitarre.

mit 'A Week In Eight Days' sind wir schnell beim plattenende und absoluten höhepunkt angelangt;
dies ist (nach Phase II) das signaturstück Mary Butterworth's; erneut viel hall, moll-akkorde und ein
paar sehr dezente soli der gitarre; dieses stück wird dir nicht mehr aus dem kopf gehen.
die nummer verlangt quasi nach einer gut gefüllten pfeife und eine jener psychedelischen light-
shows, wie sie 1968 im Fillmore üblich waren..

wer 'Hunger' kennt und liebt, dem werden auch Mary Butterworth überaus gut gefallen; die musik
ist recht ähnlich: ein wenig verhalten; nicht aufdringlich, keinesfalls laut oder hart rockend, aber
dennoch mit viel druck und von einer geballten und anderweltlichen intensität.

Und damit kann man dieses werk zu recht unter den psych-klassikern jener tage einordnen.





Jau , klasse Platte und Hunger sowieso

:)
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 22.09.2013 - 07:47 Uhr  ·  #4
... wer sich für MARY BUTTERWORTH begeistert , sollte auch mal nach Dieser suchen



:)
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 22.09.2013 - 10:05 Uhr  ·  #5
danke für die Vorstellung, das Album ist klasse, genau und treffend beschrieben.
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 23.09.2013 - 16:23 Uhr  ·  #6
wie ich mir schon fast dachte, handelt es sich bei den bereits konvertierten oder noch zu
konvertierenden Mary Butterworth-fans um einen kleinen, feinen kreis von höchst integeren
experten (zwinker, zwinker).
solche superraren scheiben vorzustellen, würde ja normalerweise kaum jemand etwas nützen,
denn selbst das illegale counterfeit auf dem österreichischen label Breeder erschien schon vor
fast 30 jahren und ist längst vom markt verschwunden.
umso erstaunlicher, daß man solche teile mittlerweile sogar bei amazon und natürlich den
fachversänden finden kann.

der ebenso ultrarare sampler 'A Gathering Of The Tribes', auf dem Phase II und A Week In Eight
Days zu finden waren, scheint hier offensichtlich auch einigen bekannt zu sein....

welchen stellenwert mag die platte auf einer liste der rarsten privatpressungen haben?
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 26.09.2013 - 18:41 Uhr  ·  #7
Zitat geschrieben von badger

mal wieder zeit, eine ultrarare und Tom Cody-kompatible scheibe aus dem bereich psychedelia vorzustellen.


Jürgen, ich wußte, daß ich mich auf Deine Einschätzung total verlassen konnte. :happy: Deswegen hatte ich mir das Album auch "blind" bestellt. Jede von Dir geschriebene Zeile erweist sich als "true". Den Höhepunkt des Albums sehe ich auch in "Week In Eight Days". Danach kommt direkt der vorletzte Track " Feeling I Get". Und ja, gerade diese beiden Songs haben starke Ähnlichkeiten mit der Band "Hunger".

Ein, insgesamt gesehen, klasse Album! Wieder einmal konnte ich eine Lücke im Regal schließen. Danke! :r:
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 27.09.2013 - 09:43 Uhr  ·  #8
bin auf diese seltsame Seite gestossen:

http://www.marybutterworth.com/home.htm

weiss nicht was ich davon halten soll, wer dahintersteckt, seriös/unseriös - hat da jemand mehr Infos dazu ?


@badger: GOTT 1-3 stehen noch als LP im regal 8)
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 27.09.2013 - 11:02 Uhr  ·  #9
Zitat geschrieben von freaksound

bin auf diese seltsame Seite gestossen:

http://www.marybutterworth.com/home.htm

weiss nicht was ich davon halten soll, wer dahintersteckt, seriös/unseriös - hat da jemand mehr Infos dazu ?


@badger: GOTT 1-3 stehen noch als LP im regal 8)


ob die Mary Butterworth.com seriös ist, kann ich auch nicht entscheiden, ABER auch ich bin
äußerst skeptisch. übrigens gibt es die cd ja bei vielen der euch gut bekannten spezialversände
und sogar amazon führen das teil.

das du G.O.T.T. als vinyl besitzt, erstaunt mich (bei dir) nicht; das ist ja deine interessens-
lage.
aber du wirst dich wundern: ich habe alle drei lps schon lange wieder verkauft, obwohl ich sie
ganz hervorragend finde.
ich habe nur mittlerweile alle stücke, die mich irgendwie interessieren, wie z.b. Mary
Butterworth, Jack Liberman, The Deep, Indian Puddin & Pipe, Unrelated Segments, Grains,
Mystic Tide, Bad Seeds und wie sie alle heißen, auf den original-lps, bzw. cds.

so hat sich die sammlerwelt seit jenen anfangstagen verändert: es ist heute (fast) alles
erhältlich.
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 27.09.2013 - 11:12 Uhr  ·  #10
Zitat geschrieben von Tom Cody

Zitat geschrieben von badger

mal wieder zeit, eine ultrarare und Tom Cody-kompatible scheibe aus dem bereich psychedelia vorzustellen.


Jürgen, ich wußte, daß ich mich auf Deine Einschätzung total verlassen konnte. :happy: Deswegen hatte ich mir das Album auch "blind" bestellt. Jede von Dir geschriebene Zeile erweist sich als "true". Den Höhepunkt des Albums sehe ich auch in "Week In Eight Days". Danach kommt direkt der vorletzte Track " Feeling I Get". Und ja, gerade diese beiden Songs haben starke Ähnlichkeiten mit der Band "Hunger".

Ein, insgesamt gesehen, klasse Album! Wieder einmal konnte ich eine Lücke im Regal schließen. Danke! :r:


schön, daß dir dieses werk gefällt. beim durchwühlen meiner regale komme ich oft an alben
vorbei, bei denen ich denke, das wär bestimmt was für diesen oder jenen. aber dann muß ich
wieder begreifen, daß mein restleben nicht ausreichen wird, um noch nach leuten zu suchen,
denen man eventuelle empfehlungen machen könnte.

so muß ich mich auf die ein oder andere Stud, Mary Butterworth oder ähnliches beschränken.
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 27.09.2013 - 14:27 Uhr  ·  #11
Zitat geschrieben von badger

..................................ich habe alle drei lps schon lange wieder verkauft, obwohl ich sie
ganz hervorragend finde.
ich habe nur mittlerweile alle stücke, die mich irgendwie interessieren, wie z.b. Mary
Butterworth, Jack Liberman, The Deep, Indian Puddin & Pipe, Unrelated Segments, Grains,
Mystic Tide, Bad Seeds und wie sie alle heißen, auf den original-lps, bzw. cds.

so hat sich die sammlerwelt seit jenen anfangstagen verändert: es ist heute (fast) alles
erhältlich.


Kann ich nachvollziehen - wenn gleich ich diese schier unendliche Verfügbarkeit
mit einem (großen) lachenden und einem (kleinen) weinenden Auge sehe.

Vor 20 oder 30 Jahren noch unerreichbar geglaubte Werke und Informationen
sind heute oft nur noch einen Mausklick entfernt - grundsätzlich toll, aber es
stellt sich bei mir immer mehr das Gefühl der Beliebigkeit und Übersättigung ein.
Nicht nur die Beute, auch die Jagd macht irgendwo das Vergnugen und die
Befriedigung aus.

nichts desto trotz "keep on rockin"

und überhaupt, Badger - das ist wieder eine feine Besprechung einer Band
welche ich schon wieder vergessen hatte - D A N K E ! !
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 28.09.2013 - 17:56 Uhr  ·  #12
@badger, deine Vorstellung dieser mir völlig unbekannten Band liest sich (mal wieder) so spannend, dass ich gar nicht anders konnte, als neugierig zu werden. Und das, obwohl ich ja nicht unbedingt DER Fan dieses Genres bin. Ich habe gestern deine Rezi regelrecht seziert und dazu immer die Stücke auf youtube gehört.

Heute sind wir dann nach NL zu dem Händler unseres Vertrauens gefahren. Vorrätig war das gute Stück leider nicht, aber es ist bestellt... 3 – 4 Wochen Lieferzeit... mal sehen, ob’s klappt.
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 28.09.2013 - 17:57 Uhr  ·  #13
Zitat
...haben mich veranlaßt, dieses Werk zu ordern.

@Tom Cody, WO?

auf allen Seiten lese ich immer „Leider vergriffen“ o.ä.
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 28.09.2013 - 18:01 Uhr  ·  #14
Zitat geschrieben von caramel

Zitat
...haben mich veranlaßt, dieses Werk zu ordern.

@Tom Cody, WO?

auf allen Seiten lese ich immer „Leider vergriffen“ o.ä.


Caramel, ich habe meine über Amazon bezogen. War allerdings die letzte. Rabatz hatte aber noch einen Pfeil im Köcher! Schau doch mal hier:

http://www.jpc.de/jpcng/poproc…um/8578920
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 28.09.2013 - 18:20 Uhr  ·  #15
Zitat geschrieben von Tom Cody

Zitat geschrieben von caramel

Zitat
...haben mich veranlaßt, dieses Werk zu ordern.

@Tom Cody, WO?

auf allen Seiten lese ich immer „Leider vergriffen“ o.ä.


Caramel, ich habe meine über Amazon bezogen. War allerdings die letzte. Rabatz hatte aber noch einen Pfeil im Köcher! Schau doch mal hier:

http://www.jpc.de/jpcng/poproc…um/8578920

Danke für die schnelle Antwort.

Das wäre dann ja noch eine Möglichkeit, wenn es mit NL nicht klappt (der Mensch dort hat sehr ernst und skeptisch geguckt). Und JPC schreibt ja auch, "wenn verfügbar beim Lieferanten".
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 28.09.2013 - 18:35 Uhr  ·  #16
Zitat geschrieben von caramel

Das wäre dann ja noch eine Möglichkeit, wenn es mit NL nicht klappt (der Mensch dort hat sehr ernst und skeptisch geguckt). Und JPC schreibt ja auch, "wenn verfügbar beim Lieferanten".


das 'skeptische gucken' würde mich nicht beeindrucken, denn die cd gibt es noch bei vielen
versänden, siehe ebay:

http://www.ebay.de/sch/i.html?…&_from=R40
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 05.12.2017 - 21:16 Uhr  ·  #17
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Re: Mary Butterworth - Same

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Gepostet: 02.01.2018 - 13:28 Uhr  ·  #18
Eine Bestellung über ebay ist oder sollte kein Problem darstellen.
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