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Steel Mill - Green Eyed God (1972)



sunny offline
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Betreff: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 01.10.2013 - 20:41 Uhr  -  
Steel Mill - Green Eyed God (1972)



Eigentlich weiß man recht wenig über die mysteriöse Band Steel Mill. Gegründet wurde Steel Mill 1969 in England und hatte wahrscheinlich einen guten Draht zu Deutschland.

1971 wurde das erste Album aufgenommen und dies erschien ausgerechnet zuerst 1972 in Deutschland komischerweise und fraglich drei Jahre später in England. Es ist erstaunlich, dass immer wieder inoffizielle Bootlegs auf dem Markt auftauchen. Ich möchte auch noch betonen, diese Band hat nichts mit Bruce Springsteen zu tun, die ebenfalls so um die 70iger um die Häuser zogen.

Die seltenen Vinyl Alben sind bei Sammlern sehr begehrt, in digitaler Form ist das Album mit zwei Bonustracks zu haben, diese sind 2 seltene Singles.
Steel Mill ist eine typische 70iger Band, die Bläserparts sowie die recht schweren Riffs erinnern stark an Black Sabbath, leichte Jazz bzw. Bluesklänge untermalt dieses Album.
Für mich ist "Green Eyed God“ ist der absolute Kracher auf dem Album, mit 9:51 auch das längste Stück, hier zeigt die Band, was sie wirklich drauf hat. Ein nahezu perfektes Spiel, wo nichts überladen klingt.

Fazit: Ein Geheimnis bleibt zumindest für mich, warum gerade diese Band vom Markt verschwunden ist, mit der Dynamik hätte die Band sicherlich mehr erreicht.

Musiker:

John Challenger / Holzbläser
Chris Martin / Schlagzeug
Dave Morris / Keyboards, Gesang
Jeff Watts / Bass
Terry Williams / Gitarre

Tracks:

1. Blood Runs Deep (5:19)
2. Summers Child (4:24)
3. Majo and the Laying of the Witch (7:52)
4. Treadmil (4:00)
5. Green Eyed God (9:51)
6. Turn the Page Over (3:56)
7. Black Jewel of the Forest (6:13)
8. Har Fleur (0:45)
Bonus
9. Get on the Line 4:14
10. Zang Will 3:44

Hörproben:

http://www.youtube.com/watch?v=bl41Wfxe0As
http://www.youtube.com/watch?v=mohfCze_kBs
Bonus:
http://www.youtube.com/watch?v=YM6BNtrq1DU
rockige Grüße Sunny
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holger_fischer offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 02.10.2013 - 08:12 Uhr  -  
Klingt gut. Habe sie mal auf meinen Wunschzettel gestellt.
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Stattmeister offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 02.10.2013 - 08:22 Uhr  -  
Eine klasse Scheibe. Steht hier, dank einer früheren Empfehlung im Zirkus, auch hier. Mittlerweile gibt es auch einen weiteren Re-Release (mit insgesamt 9 Bonüssen, darunter auch ein in 2011 aufgenommener neuer Song!). Klanglich ist das ganze aber leider nicht gut gelungen. Offensichtlich waren seinerzeit bereits die Masterbänder verhunzt.

Steel Mill, Release 20111
To live without my music would be impossible to do - "Music", John Miles.
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Floyd Pink offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 02.10.2013 - 08:44 Uhr  -  
Ich finde nur immer den Quervergleich mit Black Sabbath etwas kurz gegriffen. Klar, gerade "Treadmill" basiert auf Blues, ist düster und hat schwere Riffs. Aber mich erinnert Steel Mill eher an eine Kreuzung aus Jethro Tull und Jade Warrior.
Und so schlecht finde ich die Neuauflage von Rise Above gar nicht - bin aber uach nicht so der Klangfetischist.
";If you play a Nickelback song backwards you'll hear messages from the devil. Even worse, if you play it forwards you'll hear Nickelback."; - Dave Grohl

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badger offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 02.10.2013 - 14:31 Uhr  -  
Zitat geschrieben von sunny


Fazit: Ein Geheimnis bleibt zumindest für mich, warum gerade diese Band vom Markt verschwunden ist, mit der Dynamik hätte die Band sicherlich mehr erreicht.



prima vorstellung einer interessanten band mit einer empfehlenswerten lp.

du fragst dich, warum die band nicht erfolgreich wurde.
nun, stell dir mal vor, das jahr ist 1972 und du sitzt als musikfan in london (wo man damals
erfolgreich sein mußte, damit man auch anderswo gute chancen hatte) und dann werden dir
tag für tag 8, 10, vielleicht 15 oder gar 20 konzerte angeboten, mit bands, die dich
interessieren. das ist natürlich viel mehr, als du jemals verdauen kannst. da müssen zwangsläufig
die meisten bands durchs raster fallen.
es kommt hinzu, daß du in diesem jahr 1972 schon alle jene bands gehört hast, von denen sich
Steel Mill beeinflussen ließen und vielleicht sind dir als hörer erst mal die originale wichtiger.
deshalb haben es bands wie Steel Mill also eigentlich gar nicht schaffen können.

übrigens stammt die aufnahme (meines wissens) nicht aus 1972, sondern 1975 und da wäre es
gleich noch schwerer gewesen, erfolgreich zu werden, weil sich zu diesem zeitpunkt beim fan
schon eine gewisse ermüdung in bezug auf musik dieser art eingestellt hatte.

ist aber alles okay so, da behalten wir eben unseren persönlichen kleinen geheimtip für uns
und teilen ihn nicht mit den massen.
dachse die bellen, beißen auch!
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Mr. Upduff offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 02.10.2013 - 15:10 Uhr  -  
Zitat geschrieben von badger

...
übrigens stammt die aufnahme (meines wissens) nicht aus 1972, sondern 1975 ...

Nach meinen Recherchen ist die Aufnahme von 1972 und wurde zunächst nur in Deutschland veröffentlicht. Erst 1975, nachdem es die Band nicht mehr gab, kam die LP in England auf den Markt. Vielleicht ist das der Grund für deren Unbekanntheit gewesen.
Man muß sich verändern, um zu bleiben wie man ist!
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Tom Cody offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 02.10.2013 - 18:40 Uhr  -  
Sunny,danke für diese detaillierte Vorstellung. Klasse! :happy:

Bei mir steht die GTR Records- Ausgabe aus dem Jahr 1994.
Dead End Street - The Place For Good Music !
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sunny offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 02.10.2013 - 19:23 Uhr  -  
Zitat geschrieben von Mr. Upduff

Zitat geschrieben von badger

...
übrigens stammt die aufnahme (meines wissens) nicht aus 1972, sondern 1975 ...

Nach meinen Recherchen ist die Aufnahme von 1972 und wurde zunächst nur in Deutschland veröffentlicht. Erst 1975, nachdem es die Band nicht mehr gab, kam die LP in England auf den Markt. Vielleicht ist das der Grund für deren Unbekanntheit gewesen.


@ badger
@ Mr. Upduff

ich kann auch mit der Jahreszahl falsch liegen, aber so wie Mr. Upduff geschrieben hat, habe ich auch recherchiert. Eine weitere LP erschien mit dem Titel "Jewels Of The Forest (2010)“
Dann kamen zahlreiche LP's über Japan auf den Markt, mit unterschiedlichen Covern und 2 Bonustiteln, siehe oben.

Da England in den 70igern zahlreiche Bands präsentierte ist außer Frage, vom abendlichen Angebot ganz zu schweigen. (herrlich)
Die Herausgabe der LP (Deutschland) bleibt mir ein Rätsel, weil so wie Du es schreibst (badger) war England das Maß der Dinge.
Wie es auch sei, wir werden es wohl nie erfahren.

@ Floyd Pink
klar sind auch Ansätze von Jetro Tull oder Jade Warrior zu hören, ich beschränkte mich nur auf eine Band.
sorry
rockige Grüße Sunny
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badger offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 02.10.2013 - 19:37 Uhr  -  
Zitat geschrieben von sunny

Zitat geschrieben von Mr. Upduff

Zitat geschrieben von badger

...
übrigens stammt die aufnahme (meines wissens) nicht aus 1972, sondern 1975 ...

Nach meinen Recherchen ist die Aufnahme von 1972 und wurde zunächst nur in Deutschland veröffentlicht. Erst 1975, nachdem es die Band nicht mehr gab, kam die LP in England auf den Markt. Vielleicht ist das der Grund für deren Unbekanntheit gewesen.


@ badger
@ Mr. Upduff

ich kann auch mit der Jahreszahl falsch liegen, aber so wie Mr. Upduff geschrieben hat, habe ich auch recherchiert. Eine weitere LP erschien mit dem Titel "Jewels Of The Forest (2010)“
Dann kamen zahlreiche LP's über Japan auf den Markt, mit unterschiedlichen Covern und 2 Bonustiteln, siehe oben.

Da England in den 70igern zahlreiche Bands präsentierte ist außer Frage, vom abendlichen Angebot ganz zu schweigen. (herrlich)
Die Herausgabe der LP (Deutschland) bleibt mir ein Rätsel, weil so wie Du es schreibst (badger) war England das Maß der Dinge.
Wie es auch sei, wir werden es wohl nie erfahren.

@ Floyd Pink
klar sind auch Ansätze von Jetro Tull oder Jade Warrior zu hören, ich beschränkte mich nur auf eine Band.
sorry


nein, es ist gar nicht schwer, zu verstehen, warum die platte zuerst nur in deutschland
veröffentlicht wurde. man bedenke, was eine band machen würde, die aus einem land kommt,
in dem es einfach keinen platz für weitere bands gibt. ...und dann finden sie einen vielver-
sprechenden und großen markt auf dem es auch noch die harte DM zu verdienen gibt...
ist doch klar, das versucht man gerne mal.
viele bands aus UK haben das damals gemacht, mit mehr oder weniger viel erfolg.
nehmen wir mal Nektar; die waren in UK viele jahre völlig unbekannt, aber in deutschland
waren sie eine große nummer. selbst die legendären MAN hatten es in England ein paar jahre
sehr schwer und erst über den umweg über deutschland haben sie es schließlich auch in UK
geschafft.
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sunny offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 03.10.2013 - 11:11 Uhr  -  
@ badger
bei Nektar ist es was anderes, die haben ihren Draht in Deutschland beibehalten und haben quasi von hier aus fungiert, bevor man heimischen Boden betrat.
Man kenn ich zu wenig um mir eine Meinung zu bilden.

Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, denn wenn BBC Häuptling John Peel nicht gerufen hat, haste halt fast keine Chance gehabt nach oben zu kommen.
In jedem Pub spielte irgendeine Band, quasi für umme, dass Überangebot an Bands ist beachtlich,
da hat es eine Plattenfirma schwer sich zu entscheiden, welche nehme ich überhaupt.

Im Quervergleich zu Deutschland, war es damals leichter eine Platte zu produzieren.
Wir reden vom Anfang der 70iger wo Cover in war und ganz selten eine Band eigene Stücke präsentierte.
Schwer war es trotzdem, weil viele keine eigene Ausstattung hatten.
In waren, die Bands aus Übersee, weil sie alles besaßen was eine Band haben sollte.
Und Geld wollten alle verdienen, es ist auch legitim.
rockige Grüße Sunny
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badger offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 03.10.2013 - 14:21 Uhr  -  
Zitat geschrieben von sunny

Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, denn wenn BBC Häuptling John Peel nicht gerufen hat, haste halt fast keine Chance gehabt nach oben zu kommen.
In jedem Pub spielte irgendeine Band, quasi für umme, dass Überangebot an Bands ist beachtlich,
da hat es eine Plattenfirma schwer sich zu entscheiden, welche nehme ich überhaupt.


die auswahl war sicher nicht leicht. so ab den späten 60er jahren gab es in London pro tag ca. 20
gute shows, die man ansehen konnte; meistens spielten 2 oder gar 3 bands. ich hab mal meine
eigenen alten zeitungen aus jenen tagen angesehen und festgestellt, daß ich tagtäglich mindestens
7-8 shows angestrichen habe, die ich gerne gesehen hätte. und wenn ich in london war, hab ich oft
nicht gewußt, was ich denn auswählen sollte. ab 1976, als es mit punk und new wave losging,
gab es gar noch mehr konzerte.
das war also alles viel mehr, als man verkraften konnte, selbst wenn man 100% interessiert war
(dabei gibts ja auch noch etwas anderes im leben, als konzerte).
stell dir vor, du liebst buttercremetorten und ich stelle dir jeden tag 20 stück hin. das wird dir
natürlich zuviel, das verkraftest du nicht.

und deswegen stelle ich mir die frage eigentlich andersrum: nicht 'warum haben es so viele
bands nicht geschafft', sondern, 'wie war es möglich, daß es so viele doch geschafft haben,
trotz der riesenkonkurrenz'.

glück war wohl immer dabei, man mußte auch verbindungen haben und es konnte nichts schaden,
John Peel oder andere einflußreiche DJs auf seiner seite zu haben; wahrscheinlich gehörte auch
ein bißchen korruption dazu, die sogenannte 'payola'.

schlußendlich haben es viele bands aber auch deswegen nicht geschafft, weil sie das 'gewisse
etwas' an charisma nicht hatten, denn einfach nur gut zu singen oder gitarre zu spielen, das
reicht ja nicht.
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Rainer The Mage offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 03.10.2013 - 17:47 Uhr  -  
Danke für die Vorstellung dieser tollen Eintagsfliege 8)
"I've said that playing the blues is like having to be black twice. Stevie Ray Vaughan missed on both counts, but I never noticed." -- B. B. King
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Floyd Pink offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 05.10.2013 - 09:08 Uhr  -  
Zitat geschrieben von sunny




@ Floyd Pink
klar sind auch Ansätze von Jetro Tull oder Jade Warrior zu hören, ich beschränkte mich nur auf eine Band.
sorry



Damit meinte ich natürlich nicht Dich, ist doch prima, wie Du diese Band in den Fokus gerückt hast, man liest nur in vielen Rezensionen den (ausschließlichen) Bezug zu Sabbath. Und ich finde gerade die Holzblasfraktion bei Steel Mill bemerkenswert.
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freaksound offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 07.10.2013 - 09:55 Uhr  -  
ist ja witzig, den Bezug zu Black Sabbath hatte ich für mich nie hergestellt - durch die leicht Indianisch wirkenden Rhytmen bei manchen Liedern wäre ich am ehesten noch auf Jade Warrior gekommen. Ansosnten erst mal eine feine Rezi zu einer meiner Lieblingsscheiben überhaupt.

Irgendwann in den 80ern auf dem Flohmarkt als LP gekauft weil das Wenske-Cover so schon war und weil´s Bellaphon war eh.

Das war ja damals eine fast 90%-Garantie, wenn es eine Bellaphon-Scheibe mit dem bunten Label war, konte man es anhören.

zu den vielen, vielen unbekannt gebliebenen Bands fallen mir jetzt spontan folgende ein, welche nur 1-2 LPs machten
mich aber nach ihrer Entdeckung musikalisch sehr, sehr angesprochen haben.

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Tom Cody offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 16.01.2015 - 17:43 Uhr  -  
Zitat geschrieben von freaksound

ist ja witzig, den Bezug zu Black Sabbath hatte ich für mich nie hergestellt - durch die leicht Indianisch wirkenden Rhytmen bei manchen Liedern wäre ich am ehesten noch auf Jade Warrior gekommen. Ansosnten erst mal eine feine Rezi zu einer meiner Lieblingsscheiben überhaupt.

Irgendwann in den 80ern auf dem Flohmarkt als LP gekauft weil das Wenske-Cover so schon war und weil´s Bellaphon war eh.

Das war ja damals eine fast 90%-Garantie, wenn es eine Bellaphon-Scheibe mit dem bunten Label war, konte man es anhören.

zu den vielen, vielen unbekannt gebliebenen Bands fallen mir jetzt spontan folgende ein, welche nur 1-2 LPs machten
mich aber nach ihrer Entdeckung musikalisch sehr, sehr angesprochen haben.

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sunny offline
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Betreff: Re: Steel Mill - Green Eyed God (1972)  -  Gepostet: 18.01.2015 - 22:11 Uhr  -  
Zitat geschrieben von Tom Cody

Zitat geschrieben von freaksound

ist ja witzig, den Bezug zu Black Sabbath hatte ich für mich nie hergestellt - durch die leicht Indianisch wirkenden Rhytmen bei manchen Liedern wäre ich am ehesten noch auf Jade Warrior gekommen. Ansosnten erst mal eine feine Rezi zu einer meiner Lieblingsscheiben überhaupt.

Irgendwann in den 80ern auf dem Flohmarkt als LP gekauft weil das Wenske-Cover so schon war und weil´s Bellaphon war eh.

Das war ja damals eine fast 90%-Garantie, wenn es eine Bellaphon-Scheibe mit dem bunten Label war, konte man es anhören.

zu den vielen, vielen unbekannt gebliebenen Bands fallen mir jetzt spontan folgende ein, welche nur 1-2 LPs machten
mich aber nach ihrer Entdeckung musikalisch sehr, sehr angesprochen haben.

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