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April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory



xanadu offline
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Betreff: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 01.04.2016 - 18:58 Uhr  -  
Neil Young & Crazy Horses - Ragged Glory

1990 war eher musikalisch ein armes Jahr, wenngleich die anstehende Welle von Seattle anstand, brachte Neil Young und seine Kupanen von Crazy Horse ein Album raus das wie eine Erleuchtung in mein junges Leben einkehrt.
Roh, geradeaus und mit seeehr viel Freude am spielen. So könnte man es kurz zusammenfassen. Es wurde Live und direkt in Young’s Scheune auf der Broken Arrow Ranch, aufgenommen. Ohne Overdubs und solch ein Gedöns.
Neil Young & Crazy Horse wurden nicht zu unrecht als Godfather des Grunge bezeichnet.
Der Sound ist elektrisierend und mitreißend. Gleich nachdem er von Geffen weggekommen ist und mit „Freedom“ 1989 ein kleines Meisterwerk erschaffen hat, das mit der Elektroversion von „Rockin in the free World“ aufhört, geht es auf „Ragged Glory“ gleich mit dem heitere „Country Home“ übergangslos weiter. Mit Indianerrythmus wird der Grunge Hymnensong eingeleitet „Fuckin up“ tönnt es aus denn Boxen und ich davor und gröhle mit  „Over and Over“ ein Ohrwurmsong, mit eines der schönsten Gitarrenthema das Young je gespielt hat. Die Backband um Billy Talbot (Bass) und Ralph Molina(Drums) begleiten wie eh und je die beiden Seitenmänner Young und Frank Sampedro. Sind alles treue Freunde die schon seit 1970 immer wieder mit ihm diese Garagenmusik machen.
Die zwei LongTracks mit über 10 min „Love to Burn“ und „Love and only Love“ fügen sich in das Gebinde ein ohne das es langweilig wird.
Neil Young hat auch wie immer was zu sagen, Titel wie , Mansion on the Hill“ und „Mother Earth“ behandelt, trotz der Gute Laune Stimmung, ernste Themen um die Farmer und die Natur.
Für mich war „Ragged Glory“ eine kleine Auferstehung des ehrlichen Rocks mit dem ganzen Rückkopplungen , die übrigens nicht nerven!!!! und den ganzen Gitarrengewitter, kamen unheimlich schöne Songs zustande, einige noch aus den 70er. Es war zwar die Zeit von Guns’n Roses und die ganze Haarspraymetaler. Aber dies war teilweise nur Theater und Show was diese Jungs veranstalteten. Habe und werde dieses Album immer und immer wieder gern anhören und genießen, den es ist Zeitlos.

1. "Country Home" 7:05
2. "White Line" 2:57
3. "F*!#in' Up" 5:54
4. "Over and Over" 8:28
5. "Love to Burn" 10:00
6. "Farmer John" (Don Harris, Dewey Terry)
4:14
7. "Mansion on the Hill" 4:48
8. "Days That Used to Be" 3:42
9. "Love and Only Love" 10:18
10. "Mother Earth (Natural Anthem)" 5:11

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Leslie offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 01.04.2016 - 19:14 Uhr  -  
Zitat geschrieben von Trurl

Es war zwar die Zeit von Guns’n Roses und die ganze Haarspraymetaler.Habe und werde dieses Album immer und immer wieder gern anhören und genießen, den es ist Zeitlos.


die Hairspray Bubis waren doch da schon wieder vergessen - aber Guns & Roses waren voll im Saft... ://

Neils Album ist ganz einfach Klasse und ich hab mir grad "Over and Over" aufgelegt und singe lauthals mit...

aber ist das Album schon eine Wiederentdeckung - ist doch erst 1990 <_<
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Maddrax offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 01.04.2016 - 22:20 Uhr  -  
Hey,
gute Besprechung eines "Klassikers"
Ich mag Neil Young's Musik sehr gerne, aber ich mag nicht alles was er veröffentlicht hat und hoffentlich noch veröffentlicht.
Viele verschiedene Stile; mal akusitsch, mal Country, mal rumpeliger Rock, mal äusserst Heavy

Ich mag Neil am liebsten, wenn er im Country oder akustisch unterwegs ist.
Dies gehört leider nicht zu meinen Lieblings Veröffentlichungen von good ole Neil; mir ist das zu krachig, grungig
Ist aber nur persönliche Geschmackssache, es ist und bleibt good ole Neil und wahrlich ehrlicher als alle langhaarigen, lockigen Hairspraymetaller zusammen
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Well, listen everybody
To what I got to say
There's hope for tomorrow
If we wake up today

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
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Shamble offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 01.04.2016 - 23:18 Uhr  -  
Danke Xanadu, das Album kenne ich noch nicht, aber Neils Musik gefällt mir (fast) immer sehr Gut, besonders mit Crazy Horse. Ich werd mir die Platte bei gelegenheit mal anhören... bei meinem Vater müsste sie stehen.
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 02.04.2016 - 00:34 Uhr von Shamble.
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Mr. Upduff offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 02.04.2016 - 09:46 Uhr  -  
...da hast Du ja ein tolles Album für den April rausgesucht...ich habe mal meine alte Rezi dazu nebenangestellt...sozulesen aks Fußnote...ist doch OK?!...
Man muß sich verändern, um zu bleiben wie man ist!
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xanadu offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 02.04.2016 - 11:51 Uhr  -  
Danke für die Lorbeeren.

Super Upduff, ist mir wahrscheinlich abhanden gekommen sein Thread sonst hätte ich da bestimmt drauf geantwortet.
Aber meine Meinung liest ja jetzt.
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Leslie offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 02.04.2016 - 19:56 Uhr  -  
hier mal als Aufheiterung Farmer John von den Searchers in 1963 ...

The Searchers - Farmer John - 1963
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Jersch offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 04.04.2016 - 19:24 Uhr  -  
Ich hab ja meine Eindrücke schon in Mr.Upduff seiner Rezi hinterlassen. Erwähnen möchte ich noch, dass es die erste Aufnahme im DDD-Verfahren von Ihm war. Ich habe mir übrigens 2010 eine japanische CD-Ausgabe gegönnt, die stellt die deutsche Ausgabe von 1990 "klangtechnisch" vollends in den Schatten!
"Kann ich so nicht beurteilen, muss ich nackt sehen!"
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freaksound offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 05.04.2016 - 12:07 Uhr  -  
Zitat geschrieben von xanadu


1990 war eher musikalisch ein armes Jahr, wenngleich die anstehende Welle von Seattle anstand, brachte Neil Young und seine Kupanen von Crazy Horse ein Album raus das wie eine Erleuchtung in mein junges Leben einkehrt..............................................................

Neil Young & Crazy Horse wurden nicht zu unrecht als Godfather des Grunge bezeichnet.



Hi Achim,

sehr schöne Rezi - sehe es noch, wie vor ein paar Jahren bei der erste Rezi.
Wäre für mich super geile Mukke wenn nicht der Klöppler dabei wäre - ein
Schlagzeuger mit mehr Drive, Feeling und Variantenreichtum fehlt mir hier
zu meinem persönlichen Glück.

Die dunkel markierten Teile kann ich aber so nicht unterschreiben.

Grunge fing schon 85/86 an und war als Scene und Stil 1990 schon
längst etabliert. Die Wurzeln liegen auch viel mehr bei SST und
Alternative Tentacles oder Amrep. Prägende Bands der ersten Stunde
waren u.A. Skin Yard, Melvins, Soundgarden und Green River. Selbst
Nirvana gibt es schon seit 1987. Smells like Teen Spirit empfand ich
damals dann auch als Schwanengesang und nicht als aufkommende Welle -
seltenst bedeutet die Kommerzialisierung einer Scene deren Aufblühen,
meist wird das dann in ein Major-befeuertes Strohfeuer umgewandelt,
welches schnell substanzlos geworden, bald darauf verglüht um nur noch
ein Häufchen Asche zurückzulassen.
So ging es in meinen Augen zumindest dem Grunge. Mudhoney mochten
noch ein bischen weiter, aus dem Anderen Teil von Green River ging nach
einem Zwischenspiel als Mother Bone Love dann 1991 Pearl Jam hervor,
aber das war eigentlich schon kein Grunge mehr.............................
aber nun genug des Off toppic und ein Hoch auf Neil Young .
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand;jeder glaubt er hat genug davon.

René Descartes


(alle meine beiträge geben nur meine persönliche meinung wieder !
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 05.04.2016 - 12:15 Uhr von freaksound.
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radiot offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 05.04.2016 - 20:02 Uhr  -  
Eine Rezi, bei der man merkt, merken muss, dass Xanadu die Musik unbedingt gefällt. Ich habe die Platte auch, also auch wirklich die Schallplatte; die CD nur als Hörmuster. Und schon einmal schrieb ich es, vom Hocker haute sie mich nie. Allerdings ist sie schon anhörenswert, es gibt, na ich sage mal, auch nicht so gute Platten vom alten Young.
Godfather of Grunge - diese Lorbeeren sind oder waren wohl mehr ein gut laufender Marketinggag, der sich bis heute hält. Fast schon ein Markenzeichen. Aber da will ich nicht drauf rumreiten, denn gute Musik kennen wir von Neil Young allemal.
Wurde die Drummachine bei dieser Aufnahme angesprochen? Molina klingt streckenweise so, keine Frage. Aber vielleicht wurde er auch zum schlichten Begleiter degradiert? Oder es war Ringo Starr?
Dafür klingt die Gitarre so, wie sie klingen soll. Zauberwort Distortion, so muss es sein. Herrlich und das mag ich auch an Young.
Zitat:
"Das zentrale Stück von 'Ragged Glory' (auch auf dem Live- Album 'Weld' vertreten) ist eine der besseren Gitarrenexkursionen der späten Crazy Horse, was vor allem Youngs wild mäandernden Soli zu verdanken ist." (aus Rolling Stone Sammlerausgabe Neil Young "Sein Leben, seine Musik", Kapitel "Die 100 Besten Songs - Von Country-Balladen bis Grunge...", © Rolling Stone 2014)

radiot grüßt! (und hat 30 Platten & CDs vom Grungegroßvater) 8)
"Twist and Shout" riefen die Beatles, und die Nachbarn riefen zurück: "Mach' die Musik leiser".
(Thomas Steinfeld "Riff - Tonspuren des Lebens", Dumont-Verlag 2000)
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xanadu offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 05.04.2016 - 23:10 Uhr  -  
Die Grungewelle hab ich bzw ist erst bei uns so um 90/91 wahrgenommen worden drum meine Aussage.
Mudhoney, Greenpeace Rover, temple of the Sog etc hab ich erst später kennen gelernt.
....ansonsten Musikzirkusradio
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freaksound offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 06.04.2016 - 11:15 Uhr  -  
Zitat geschrieben von radiot

...........................Wurde die Drummachine bei dieser Aufnahme angesprochen? Molina klingt streckenweise so, keine Frage. Aber vielleicht wurde er auch zum schlichten Begleiter degradiert? Oder es war Ringo Starr?............................



mein reden - hier und in der erst-rezi von Mr. Upduff.


@Achim:
kein Thema, ist schon wahr, zu dem Zeitpunkt war Grunge nicht in der Breite bekannt.

Ansonsten bin ich bei Radiot: der Zusammenhang Young/Grunge wurde wohl sehr viel mehr
von den Marketingleuten hergestellt, als von den beteiligten Musikern.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand;jeder glaubt er hat genug davon.

René Descartes


(alle meine beiträge geben nur meine persönliche meinung wieder !
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holger_fischer offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 06.04.2016 - 22:11 Uhr  -  
Tolle Vorstellung! Vielen Dank. Ich habe selbst Einiges von Neil Young, aber diese hier kenne ich nicht. Die Rezi macht natürlich neugierig.
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Street66 offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 08.04.2016 - 18:34 Uhr  -  
so richtig aufmerksam geworden und bewusst wahrgenommen habe ich Young erst mit der 95 erschienenen Mirror Ball, da ich damals total auch auf Pearl Jam stand. Da gibt es irgendwo auf der Tube ein tolles Live-Video, wo Neil später bei Pearl Jam einsteigt.
Und mal ehrlich...als Grunge habe ich seine Musik nie empfunden...
aber auch ich mag nicht alles von ihm und oftmals finde ich ihn mit Crazy Horse besser als solo.
It´s only Rock´n´Roll, but I like it
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sunny offline
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Betreff: Re: April 2016 - Neil Young & Crazy Horse - Ragged Glory  -  Gepostet: 12.04.2016 - 10:40 Uhr  -  
danke für die Vorstellung, man weiß ja das der gute Xanadu auf die Mucke steht.

Neil Young mit Crazy Horse höre ich persönlich am liebsten,
die Solo Sachen sind nicht mein Ding.

Ragged Glory als Album finde ich doch sehr gelungen. :D
rockige Grüße Sunny
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