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Ein Wiegenlied



Moniek offline
DJ
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Themenstarter
Geschlecht: weiblich
Herkunft: GERMANY  Hannover 30451
Alter: 67
Beiträge: 3276
Dabei seit: 07 / 2008
Private Nachricht
Betreff: Ein Wiegenlied  -  Gepostet: 06.04.2017 - 22:28 Uhr  -  
Ein Wiegenlied

Da saß sie nun und ordnete all die kleinen Sachen.
Die Hemdchen, Strampelanzüge, Söckchen und Windeln verstaute sie in den Fächern der Wickelkommode. Dann hängte sie noch die neuen Gardinen auf.
Sie sollte natürlich nicht auf die Leiter steigen, aber das Zimmer musste doch bereit sein, wenn ihr Baby auf die Welt kommen würde.
Vorsichtig stieg sie wieder hinunter.
Dann brachte sie die Vorhänge am Körbchen und dem Kinderbettchen an.
Es sah alles so niedlich aus, mit bunten Märchenfiguren bedruckt, wie auch die süße Tapete, welche Paul noch vor 2 Wochen an die Wand geklebt hatte.
Paul……….!! Bei dem Gedanken an ihren Freund liefen ihr die Tränen hinunter und ein großer Schmerz erfüllte sie.
Wo war Paul??
Vor drei Tagen war er abends noch einmal weggegangen, wollte sich mit einem Freund treffen, um ein wenig zu joggen.
Als er nicht zurückkam, machte sie sich große Sorgen. Alle Freunde, die sie am nächsten Tag anrief, wussten nichts, auch nicht von einer Verabredung am Tag vorher.
Am Abend informierte sie die Polizei. Die Beamten schauten sie mitleidig an.
Für sie war der Fall klar – ein junger Mann wird Vater und macht sich aus dem Staub.
Hundertmal passiert und nicht ungewöhnlich.
Als sie Lena gegenüber ihren Verdacht äußerten, protestierte sie sofort.
Andere entziehen sich vielleicht der Verantwortung, aber Paul doch nicht.
Er hatte sich genauso auf das Kind gefreut, wie sie.
Sie schaute sich noch einmal im Zimmer um. Wenn Paul wieder nach Hause kam, sollte alles perfekt sein.
Heute Nachmittag wollte ihre Schwester Sybille nach ihr sehen, sie war 5 Jahre älter, als Lena, verheiratet mit einem netten Mann und hatte zwei Kinder, im Alter von 3 und 4 Jahren.
Da war noch die Deckenlampe, die aufgehängt werden musste.
Lena klappte die Leiter wieder auf und stellte sie mitten im Zimmer auf.
Oben befand sich der Anschluss und der Haken für die Lampe.
Als sie mühsam nach oben geklettert war fiel ihr ein, dass sie ja den Strom hätte abstellen müssen, aber sie wollte nicht wieder hinuntersteigen.
Das wird schon so gehen, dachte sie und setzte den Schraubenzieher an.
Sie spürte einen heftigen Schlag, doch den Sturz von der zweithöchsten Stufe schon nicht mehr.
Mit seltsam verdrehten Gliedmaßen lag sie da und langsam machte sich ihre Tochter auf den Weg, den schützenden Mutterleib zu verlassen, der ihr jetzt kein Zuhause mehr bot.
Als Sybille klingelte und niemand öffnete, schloss sie die Tür auf und suchte ihre Schwester in der ganzen Wohnung.
Entsetzt sah sie den reglosen Körper und rief sofort den Rettungswagen.
Der Notarzt untersuchte die junge Frau und entschied, dass sie nicht transportfähig sei, weil die Geburt schon zu weit fortgeschritten war.
Schnell wurde ein Team des Kinderkrankenhauses alarmiert, die den Säugling gleich auf die Frühgeborenenstation bringen sollten.
Vorsichtig schoben die Sanitäter Decken unter die Verletzte und kurz darauf erblickte ein gesundes Mädchen das Licht der Welt, zwar 2 Wochen zu früh, aber augenscheinlich gesund und munter.
Das Team vom Kinderkrankenhaus nahm eine erste Untersuchung vor, legte dann die Kleine in einen Inkubator und fuhr mit Blaulicht und Sirene los.
Noch bevor ihre Tochter im Krankenhaus angekommen war, tat Lena ihren letzten Atemzug, die Verletzungen waren zu schwer.
Dem kleinen Mädchen ging es gut und fast täglich besuchte ihre Tante sie.
Da sie wusste, dass Lena ihre Tochter Anna nennen wollte, gab sie das an.
Als die Anmeldung für das Standesamt ausgefüllt werden musste, erledigte sie das und setzte als Namen Anna Lena ein, zum Andenken an die Mutter des Kindes.
Das Baby sollte in 3 Tagen entlassen werden und Sybille fand es ganz normal, dass sie als nächste Angehörige das Kind zu sich nehmen würde.
Ihr Mann war einverstanden und vom Jugendamt erhielten sie eine vorläufige Pflegeerlaubnis, weil erst ihre persönlichen Verhältnisse geprüft werden mussten.
Die beiden Jungs Steffen und Lukas, waren ganz begeistert von dem Baby und fragten, ob die Mama das im Krankenhaus gekauft hatte.
Nach einem Jahr, Anna war zu einem fröhlichen Kleinkind herangewachsen und machte sich schon daran, die ersten selbständigen Schritte zu tun, konnten Sybille und ihr Mann Robert das kleine Mädchen adoptieren und nun gehörte es auch dem Namen nach zu ihnen.
Ihre Cousins waren sowieso von Anfang an ihre Brüder gewesen, wussten es auch nicht anders.
Später, wenn die Kinder älter geworden waren, wollten die Eltern allen Dreien die Wahrheit sagen.
Auch im Kindergarten war sie beliebt, wegen ihres sonnigen Wesens.
Sie sang sehr gerne mit den anderen Kindern, aber auch für sich allein.
Manchmal nahm sie ihre Puppe in den Arm und sang ihr ein Schlaflied vor, das klang so schön und zart, dass die Erzieherinnen ganz verzaubert davon waren.
Irgendwann sprach eine von ihnen Sybille auf das Lied an, doch sie war ratlos, wusste nicht, welches Lied sie meinten.
Am Abend fragte sie Anna, ob sie ihr etwas vorsingen wolle in der Hoffnung, dass es das gesuchte Lied wäre.
Die Kleine schaute sie mit großen Augen an, aber der Blick zeigte, dass sie weit weg war, dort, wohin Sybille ihr nicht zu folgen vermochte.
Als sie dann anfing zu singen, ihre Puppe fest im Arm, verstand sie kein Wort, aber es klang so überirdisch zart, dass ihr die Tränen in die Augen traten.
Als das Lied beendet war, saßen sie ganz still beieinander.
Anna sah die Tränen, legte ihre kleinen Arme um den Hals und sagte : “Nicht weinen, Mama.“
Sybille fragte sie: „ Woher kennst Du dieses Lied und wer hat es Dir beigebracht?“
Ganz selbstverständlich antwortete Anna Lena: „Das ist das Lied der Elfen, wenn die Kinder zu Bett gebracht werden, meine andere Mama hat es mir oft vorgesungen.“
Ein Schauer lief über Sybilles Rücken und sie sagte sich, das kann doch nicht sein, niemand hatte dem kleinen Mädchen etwas von ihrer leiblichen Mutter und der Adoption erzählt.
Ganz weit weg war die Erinnerung, dass ihre Schwester sich viel mit mystischer Literatur und Musik beschäftigt hatte.
Das konnte die Kleine aber gar nicht wissen, oder doch?
Als Sybille ihrem Mann alles erzählt hatte, beschlossen sie, alle drei Kinder über die Adoption Annas aufzuklären.
Die Reaktionen der beiden Brüder war unterschiedlich.
Steffen, der schon fast 10 Jahre alt war, nahm es ganz selbstverständlich, für ihn würde sich nichts ändern, er liebte und beschützte seine kleine Schwester, seit sie bei ihnen war.
Lukas, fast 9 Jahre alt, war ganz traurig, dass Anna keine Eltern mehr hatte, aber dann beruhigt, als man ihm erklärte, dass sie ja als seine Schwester auch dieselben Eltern hatte.
Immer wieder fragte er in der nächsten Zeit, ob man ihnen Anna auch nicht wegnehmen würde.
Die Kleine nahm alles so hin, als wenn sie schon viel länger Bescheid gewusst hätte.
Nach und nach fielen dem Mädchen noch andere Lieder ein, alle in einer Sprache gesungen, die niemand verstand.
Sybille und Robert nahmen diese wunderschönen Lieder auf, vielleicht würde sie ja mal Jemand übersetzen können.
Dann begann Anna ihren Puppen Geschichten zu erzählen.
Wieder benutzte sie dieselbe, unbekannte Sprache, aber wenn Sybille sie bat, ihr diese Geschichten zu übersetzen, tat sie es mit einer Selbstverständlichkeit, als hätte sie nie etwas anderes gemacht.
Eine wunderbare Welt eröffnete sich dort mit Elfen, Feen, Blumen, Sonnenschein und federleichten, weißen Wolken, Menschenkinder, die vorsichtigen Schrittes durch grünes Gras, über warmen Sand und federnden Waldboden gingen.
Die Kleine wurde nicht müde, immer wieder über diese zauberhaften Plätze zu berichten.
Das Wiegenlied aber sang sie am häufigsten.
Im Laufe der Zeit veränderte sich das Kind.
Es kam immer wieder vor, dass sie ganz in sich versunken dasaß und mit großen sehnsuchtsvollen Augen vor sich hinschaute.
Sybille war das ein wenig unheimlich und sie erzählte ihrem Mann davon.
Sie beobachteten das Mädchen und die Momente, in denen sie vollkommen abwesend dasaß und auch auf Fragen nicht reagierte, wurden immer häufiger.
Anna war schon immer ein zartes Kind, fast zu dünn.
Im Winter hatte sie sich ein wenig erkältet.
Sie hustete ein wenig und Sybille behielt sie zuhause, damit sie sich ausruhen und
erholen konnte.
Essen mochte sie fast gar nichts, trinken nur nach gutem Zureden.
Der Arzt sagte nur, dass die Kleine sich wohl schnell wieder erholen würde.
Er sah keine Gefahr.
Nur wurde das Kind immer zarter und blasser, fast schon durchscheinend blass.
Ihr kleiner Körper glühte im schnell ansteigenden Fieber.
Sie war ganz ruhig, nur ab und zu flüsterte sie ein paar Worte in der fremden
Sprache vor sich hin .
Immer häufiger war sie abwesend, dort, wohin ihr Niemand folgen konnte.
Alle hatten große Angst um sie und nun erkannte auch der Arzt, dass sich das
Mädchen in akuter Gefahr befand.
Er drängte darauf, sie ins Krankenhaus einzuweisen.
Ihre unverständlichen Worte sah er als Halluzination an. Niemand kam auf die
Idee, ihn aufzuklären.
Sybille bestand darauf, bei ihrer Tochter zu bleiben und schließlich sah man ein,
dass man sie nicht daran hindern konnte.
Als Anna in einem der Bettchen lag, an einen Tropf angeschlossen, der auch ein
fiebersenkendes Mittel enthielt, schlief sie sofort ein.
Die Ärzte bemühten sich und nach und nach, ganz langsam, wurde es besser und
die guten Phasen dauerten immer länger an.
Einige Wochen waren vergangen, Anna durfte schon ein wenig aufstehen und
spielen.
An einem schönen Frühlingstag, die Sonne schien schon recht warm, durfte sie
mit der Mutter kurz nach draußen.
Auf dem Gelände des Krankenhauses war ein schöner Garten mit großen Grün-
flächen und Beeten angelegt.
Einige Kinder waren draußen auf dem Spielplatz, die Mütter und Väter saßen
auf den Bänken und schauten zu.
Anna ging mit langsamen, vorsichtigen Schritten zum nächsten Blumenbeet und
beugte sich zu einer schönen gelben Osterglocke hinunter.
Ein Mann, der nebenan das Beet bearbeitete, lächelte die Kleine an.
Anna ging zu Sybille, die den Gärtner noch gar nicht bemerkt hatte, nahm sie an die Hand und führte sie zu dem Beet.
Auch die Mutter freute sich über die schönen Blumen, dann hob sie den Kopf, ihr Blick fiel auf den Mann und sie meinte, ihr Herz bliebe stehen.
Das Gesicht kannte sie doch…….oder nicht?
Nun mit Bart, aber wenn man sich den wegdachte…………….*Paul!!!!* sie wusste nicht, dass sie den Namen laut gerufen hatte.
Einige Eltern schauten herüber, der Mann sah sie ratlos an, suchte in seinen Erinnerungen……
*Ich heiße Daniel*…sagte er schließlich zögernd, als wenn er selbst noch darüber nachdenken musste.
Sybille schüttelte den Kopf, so eine Ähnlichkeit, das konnte doch nicht sein.
*Paul* sagte sie noch einmal leise, wie zu sich selbst.
Anna hatte die ganze Zeit still dabeigestanden, nur von einem zum anderen geschaut.
Dann ging sie auf den Mann zu, nahm wie selbstverständlich seine Hand, sagte *Komm Papa* und zog ihn mit sich.
Die Erwachsenen standen sich gegenüber, wussten nicht so recht, wie sie mit dieser Situation umgehen sollten.
*Wer ist Paul* fragte der Mann schließlich.
*Das kann ich nicht in zwei Sätzen erklären* sagte Sybille *aber wir sollten uns zusammensetzen.*
Als Anna ein paar Tage später nach Hause durfte, hatten die Erwachsenen einen Termin vereinbart, an dem Paul/Daniel sie besuchen sollte.
Es wurden viele Besuche mit langen Gesprächen.
Paul, er war es wirklich, wollte damals joggen gehen, mit einem flüchtigen Bekannten.
Man fand ihn später, in einer anderen Stadt, abgelegt wie ein altes Kleidungsstück, auf einer Bank, verletzt, besonders am Kopf und mit keinerlei Erinnerungen.
Als er wieder äußerlich gesund war, bekam er neue Papiere und suchte sich Arbeit.
Im Laufe der Jahre zog er mehrmals um, bis er vor 3 Monaten wieder in seiner
Heimatstadt landete, ohne zu wissen, dass hier der Schlüssel seiner Vergangenheit lag.
Nach und nach realisierte er auch, dass seine Freundin tot war, er aber eine süße Tochter hatte.
Für Anna war der *Papa* ja kein Fremder, da doch ihre leibliche Mutter ihr immer und immer wieder von ihm erzählt hatte. Sie war es auch, die die Zusammenkunft arrangiert hatte.
Die Frage stellte sich nun, bei wem Anna in Zukunft leben sollte.
Seit sie auf der Welt war, lebte sie in der Familie ihrer Tante, die sie wie ein eigenes Kind aufgenommen hatte.
Fast jeden Sonntag verbrachte Anna jetzt mit ihrem Vater. Manchmal planten sie auch Ausflüge mit den anderen Familienmitgliedern zusammen.
Nach und nach verbrachte sie auch eine oder mehrere Ferienwochen bei ihm.
Nach einem Jahr fing Anna an, zu sprechen und man merkte, dass sie schon darauf vorbereitet worden war.
Ihrem Vater ging es gut, er hatte sich eine eigene Existenz aufgebaut.
Als Hausmeister, der auch die Außenanlagen der betreuten Häuser gestaltete und in Ordnung hielt, war er sehr gefragt, hatte eine schöne Wohnung und schaute zuversichtlich in die Zukunft.
Anna äußerte den Wunsch, bei ihrem Vater zu leben aber auch noch viel Zeit bei ihrer Tante zu verbringen.
Die Erwachsenen waren nun gefordert, das zu besprechen und zu verwirklichen, immer mit der Zustimmung Annas natürlich.
Sie war weit über ihre Jahre hinaus gereift und verstand fast alles, da sie ja immer noch Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter hatte.
Auch sang und sprach sie immer noch in der unverständlichen Sprache.
Weil sie es bereitwillig übersetzte, konnte Sybille alles aufschreiben und nach einiger Zeit erschien es als Buch mit dem Titel *Annas Welt*.
Die zauberhaften Zeichnungen dazu verfasste eine bis dahin wenig bekannte Künstlerin, die damit ihren ersten Achtungserfolg hatte.
Die Originaltexte in der unverständlichen Sprache, auch die Lieder, hielt man auf einer CD fest, in der Hoffnung, dass es doch mal Jemanden geben würde, der diese Sprache kannte.
Nun war Anna schon 6 Jahre alt, fast eine kleine Berühmtheit. Die Einschulung stand bevor, denn natürlich musste sie wie jedes andere Kind die Schule besuchen.
Auch hier fand sie schnell Anschluss.
2 Jahre später lernte Paul eine nette junge Frau kennen und nach weiteren 2 Jahren beschlossen die Beiden zusammen zu ziehen.
Anna war damit einverstanden und als nach einiger Zeit ein kleiner Bruder auf die Welt kam, war die Familie komplett.
Ich habe meine Meinung, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
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sunny offline
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Betreff: Re: Ein Wiegenlied  -  Gepostet: 07.04.2017 - 15:55 Uhr  -  
Mensch Moni,
schon wieder ist es dir gelungen die Zeilen an den Mann (Frau) zu bringen. :D
Da muss man den Hut ziehen und sagen, Respekt und vielen Dank an die Bäckerin nach Hannover.
rockige Grüße Sunny
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kraut-brain offline
Toningenieur
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Dabei seit: 05 / 2016
Private Nachricht
Betreff: Re: Ein Wiegenlied  -  Gepostet: 07.04.2017 - 16:33 Uhr  -  
Liebe Moni,

wieder präsentierst du uns eine sehr berührende Geschichte. Es war wieder kurzweilig und man war gespannt, welche Richtung/ Wendung diese Lebensgeschichte nehmen wird.

Mit deinen Beiträgen bereicherst du das Musikforum und gibst ihm eine weitere bleibende Facette. Danke nochmals für deine Beharrlichkeit ....


LG Siegie
Ein Tag ohne Musik ist kein schöner Tag!
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White Bird offline
Sammler
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Private Nachricht
Betreff: Re: Ein Wiegenlied  -  Gepostet: 07.04.2017 - 17:52 Uhr  -  
Liebe Moniek,

welch herzzereißende Geschichte .... es hat wieder Spaß gemacht, deiner Geschichte zu folgen.

Danke dafür
Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.
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Moniek offline
DJ
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Themenstarter
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Beiträge: 3276
Dabei seit: 07 / 2008
Private Nachricht
Betreff: Re: Ein Wiegenlied  -  Gepostet: 07.04.2017 - 23:29 Uhr  -  
Ich danke Euch :)
Ich habe meine Meinung, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
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