Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

 
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Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 17:10 Uhr  ·  #1
Dass ich der englischen Sprache mächtig bin, kann ich weißgott nicht behaupten. Einen einfachen Text schaffe ich gerade noch - die nächste Stufe ist lediglich mit Übersetzungshilfe zu schaffen. Während eines Musikstückes den Text gleichzeitig zu verstehen, ist mir quasi unmöglich. So kommt es wohl, dass es mir entgeht, dass hinter manch einschmeichelnder oder flockiger Melodie ein recht kritischer, trauriger oder morbider Text steckt. Der Färöer' Teitur (---> Konzert im Rockpalast) ist beispielsweise ein solcher Verpackungskünstler. Nun ja, andererseits versteht wohl der Rest der Welt das Lied "Lieb Vaterland, magst ruhig sein" von Udo Jürgens (---> zum Text) wohl eher als leichtes Marschliedchen denn als fette Abrechnung mit einigen Zuständen in der BRD.

Manchmal jedoch liegt einer Langspielplatte resp. einer CD der Glücksfall einer deutschen Textübersetzung bei. Mehr noch - die Textübersetzung wird ergänzt mit einigen Gedanken zu dem jeweiligen Musikstück. So geschehen bei diesem Künstler und seiner hier vorgestellten CD.

Garland Jeffreys Musik lässt sich nicht ganz einfach in ein Korsett zwängen. Pop, Rock, Reggea, Dub, Latin, R&B - zu vielfältig sind seine Songs, um hierfür ein einziges Genre zu benennen. Auf diesem, seinem achten Soloalbum, handeln seine Texte von dem mancherorts wohl immer noch ganz normalen Wahnsinn des Rassismus. Möglicherweise ist dies auch dem Umstand geschuldet, dass er sich, gesegnet mit ethnischen Vorfahren von Afroamerikanern, Puerto-Ricanern, Weißen und Cherokees, zwischen vielen Rassen sah und sich keiner endgültig zugehörig fühlt(e).

Anlässlich einer 2012 stattgefundenen (Comeback-)Tournee mit lediglich ca. 70 Zuschauern im Aschaffenburger Colos Saal schrieb die FAZ u.a. in ihrer Review: Aus dem Geist von Vorsicht und Empörung resultiert eines seiner besten Lieder, „Wild in the Streets“, das er 1973 spontan auf die Nachricht von der Hinmetzelung zweier Kinder hin schrieb, ein mächtiger, zorniger, direkt in die Beine gehender Shuffle, auf den die Rolling Stones wohl selbst in ihrer „Exile On Main St.“-Phase neidisch geworden wären und der mittlere John Mellencamp sowieso. Der vollständige Artikel kann ---> hier nachgelesen werden.

Die Künstleragentur India Media schreibt gar: Es gibt nicht wenige Kritiker, die Garland Jeffreys als einen der unterbewertetsten Musiker der Rockgeschichte bezeichnen. Wenn diese New Yorker Musikerlegende nun nach Jahren der künstlerischen Abstinenz endlich wieder von sich reden macht, ist man geneigt, ihnen beizupflichten.


Nun aber zur Musik der hiervorgestellten CD.

Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991



Der Opener Moonshine In The Cornfield ist ein kurzer mehrstimmiger Gospel, welcher mit dem letzten Wort "Welcome" direkt in den nächsten Song überleitet.

Moonshine In The Cornfield (live)

Der tanzbare Reggea ---> Welcome To The World ist wohl der erste Song der Scheibe, der ob seiner schmissigen Melodie über den sich mit Rassismus beschäftigenden Text hinwegtäuschen kann. So wird es auf fast der ganzen Scheibe weitergehen - eingängige, tanzbare, schöne Melodien, satter Groove, unterlegt mit Texten, die gelesen und gehört werden wollen.

Von einem Stakkato an Schimpfwörtern, wie sie an Schwarze gerichtet wurden (werden), handelt der Song, der der CD seinen Titel gegeben hat,

Don'T Call Me Buckwheat.

Feine, satte Bassläufe, Hammond und Piano im Hintergrund sowie das rhythmische Schlagzeug sorgen auch hier dafür, dass das Tanzparkett nicht leer bleiben dürfte. Ein satter, poppig-rockiger Reggea.

Endgültig dürfte das Tanzvolk mit dem kräftigen Hail Hail Rock'n' Roll abgeholt werden. Dieser Song hat dem Album den nötigen Rückenwind und einige, wenn auch nicht die besten, Chartplatzierungen verschafft.

Hail Hail Rock 'n' Roll (CD-Version)

Hail Hail Rock 'n' Roll (Videoclip)

Ein weiterer Übersong folgt mit I Was Afraid Of Malcolm. Jeffreys beschäftigt sich hier mit seiner Angst vor den scheinbar radikalen Ansichten des Malcom X, bis er feststellt, dass er fast die Position der Weißen eingenommen hat. Erst nachdem er sich mit dem Leben Malcom X beschäftigt, begann er dessen Handeln zu verstehen, ...so ist im Booklet zu lesen.

I Was Afraid Of Malcolm

Don't Call Me Buckwheat ist zweifelsohne ein offensichtlich sehr persönliches und sich mit dem Rassismus auseinandersetzenden Album. Es lohnt, sofern Interesse vorhanden ist, sich mit den Texten zu beschäftigen. Gleichwohl jedoch präsentiert Garland Jeffreys hier nach seinem 1980er Überhit "---> Matador" (Deutschland 30 Wochen Platz 2) ein durchgehend tanzbares Album, welches auch ohne Textstudium viel Freude bereiten kann.

Neben dem vorbildlichen Booklet sei noch die hervorragend gestaltete Homepage des Künstlers zu empfehlen. Hier können Neuigkeiten, kommende und vergangene Konzerttermine und weitere interessante Informationen nachgelesen werden. Vorbildlich ist auch die Dartsellung seiner bislang veröffentlichten Alben: nicht nur alle Titel einer Platte werden aufgeführt, es lässt sich auch jeweils 30 Sekunden in jeden Song hereinhören. Einwandfrei!

Weitere Anspieltipps:

The Answer

Spanish Blood

Racial Repertoire


Mit einem Klick auf die angehängten Grafiken werden diese vergrößert dargestellt. Der Text sollte dann gut lesbar sein:

















Bleibt letztendlich nur noch zu erwähnen: wieder ein Künstler, den ich gerne live erlebt hätte. Hätte ich seinerzeit dem Konzerttipp eines Artisten mit den Initialien "TC" etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt, hätte ich wohl den Termin im Dortmunder Piano am 02.11.17 nicht verpasst. Aber - wie sagte kürzlich Herr Steinbrück?

"Hätte-Hätte-Fahrradkette"

So isset!
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 17:35 Uhr  ·  #2
...puhhh...ich kenn ihn nur von den beiden Hits "Matador" und "Hail Hail Rock 'n' Roll"...lief hier immer im Mittagsmagazin & Co....war und ist mir zu brav und beliebig...für mich keine Werbung für ein ganzen Album von ihm...da finde ich Deine Werbung besser...höre mal in die Links rein...eine Chance sollte der Herr bekommen...
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 17:42 Uhr  ·  #3
@Mr. Upduff
Zu seinem Hit "Matador" habe ich gelesen, dieser hätte ihm als ernst zu nehmender Künstler das Genick gebrochen. Zu poppig, zu beliebig - wie Du auch schreibst. Schade für ihn, wenn er aufgrund dieses Songs nicht weiter beachtet wird. Für manche war ja leider auch Talk Talk nach Dum Dum Girl nicht weiter verfolgenswert...
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 18:10 Uhr  ·  #4
Zitat geschrieben von badMoon

Zu seinem Hit "Matador" habe ich gelesen, dieser hätte ihm als ernst zu nehmender Künstler das Genick gebrochen. Zu poppig, zu beliebig


der Matador wurde damals ab und an nach Mitternacht in einer richtig guten Rock Disco aufgelegt - habe ich auch gerne gehört - und die Redensart poppig und beliebig mag ich gar nicht - wenn ich ab und an in die Brezel schaue ist da fast alles beliebig <_<

Mungo Jerry hatte auch den Hit IN The Summertime - hat ihm nicht das Genick gebrochen - er macht auch heute noch tollen Bluesrock - trotz poppigen und beliebigen "IN The Summertime" <_<
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 18:17 Uhr  ·  #5
Au ja. Ein Klasse Album lange nicht mehr gehört. Mein Vater ist großer Fan daher hab ich einiges GJ mitbekommen. Auch in den letzten Jahren hat er noch sehr gute Platten gemacht. Besonders herausstechend ist für mich "The King Of Inbetween" von 2012(?), mit liedern wie The Contortionist oder Til John Lee Hooker Calls Me aber Textlich ist sicher die vorgestellte das schwergewicht in seinem euvre
Danke für die Vorstellung badMoon
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 18:44 Uhr  ·  #6
Ich muss gestehen, nie gehört zu haben von Ihm. >_<
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 19:08 Uhr  ·  #7
Zitat geschrieben von badMoon

@Mr. Upduff
Zu seinem Hit "Matador" habe ich gelesen, dieser hätte ihm als ernst zu nehmender Künstler das Genick gebrochen. Zu poppig, zu beliebig - wie Du auch schreibst. Schade für ihn, wenn er aufgrund dieses Songs nicht weiter beachtet wird. Für manche war ja leider auch Talk Talk nach Dum Dum Girl nicht weiter verfolgenswert...


So unterschiedliche können Informationen sein:

Ich habe gelesen, G. Jeffreys hätte gesagt das er Gott für den Titel danke, weil er ihn über Jahre ernährt habe und ihm ermöglicht hätte, die Musik zu machen die er machen wollte.

Tja, was stimmt nun?

Auf jeden Fall ist dieser Titel nicht "beliebig". Vielleicht für den Metaller oder den verkopften Prog Hörer. Und poppig, warum denn nicht?

Ich jedenfalls kenne ihn, habe seine Scheiben und mag die Musik.
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 19:46 Uhr  ·  #8
Danke für die Vorstellung! Garland Jeffreys kenne ich nur dem Namen nach. Musik und Text sind diametral, das Politische in den Texten vermutet man nicht, wenn man als Weißbrot die Texte nicht versteht noch weiß worum es geht und nie Rassismus erfahren hat.
Musikalisch macht das für mich nicht so viel her, aber mir kann und muss ja nicht alles gefallen.
Sehr interessant ist der Hinweis auf Udo Jürgens ("Lieb Vaterland...") eingangs des Textes, das habe ich damals völlig überlesen.

radiot grüßt! 8)
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 19:48 Uhr  ·  #9
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 20:14 Uhr  ·  #10
Vom Namen her kenne ich ihn nicht,
klar Matador ist ein typischer "One Hit Wonder" Tausendmal gehört nur der Interpret war nicht bakannt.
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 20:25 Uhr  ·  #11
sehr schöne Rezi, den Song "Hail Hail..." kannte ich, von ihm steht folgende im Regal



allerdings keinerlei Erinnerung, wie sie in meine Hände kam, lief auch schon Jahre nicht mehr, da Vinyl.

trurl
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 21:05 Uhr  ·  #12
Zitat geschrieben von firebyrd

Zitat geschrieben von Triskell

Ich muss gestehen, nie gehört zu haben von Ihm. >_<


dieses Teil haste echt nie gehört????

https://www.youtube.com/watch?v=HdIMPewZpvs


Ich schließe mich den Ausführungen von Xanadu an. <_<
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 21:19 Uhr  ·  #13
Zitat geschrieben von Ernst_August


So unterschiedliche können Informationen sein:

Ich habe gelesen, G. Jeffreys hätte gesagt das er Gott für den Titel danke, weil er ihn über Jahre ernährt habe und ihm ermöglicht hätte, die Musik zu machen die er machen wollte.

Tja, was stimmt nun?

Auf jeden Fall ist dieser Titel nicht "beliebig". Vielleicht für den Metaller oder den verkopften Prog Hörer. Und poppig, warum denn nicht?

Ich jedenfalls kenne ihn, habe seine Scheiben und mag die Musik.


Ernst_August,

das ist eigentlich nicht widersprüchlich. Tatsächlich beschert ihm der "Matador" wohl auch heute noch Tantiemen, durch die er gewisse Freiheiten genießen kann und für die er dankbar ist. Gleichzeitig jedoch hat der Song ihm offenbar so etwas wie einen "Schlagerfuzzistempel" aufgedrückt, wodurch er in der musikalischen "Fachwelt" gebrandmarkt war.
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 28.12.2018 - 22:41 Uhr  ·  #14
@BM: Deine Gänsekeulen, äh, Gänsefüsschen um den Begriff Fachwelt sind genau richtig.
Wie oft haben, meist selbsternannte "Fachleute" mit ihren Meinungen und Entscheidungen voll in den Eimer gegriffen....
Schade wieviel gute Musik dadurch nicht weiter bekannt geworden ist. Glücklicher Weise gibt es auch Gegenbeispiele bei denen sich die Fachwelt bzw die Fachleute dann schwarz geärgert habe, natürlich heimlich! 8)
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 29.12.2018 - 08:11 Uhr  ·  #15
Vielen Dank @bad Moon für die wieder einmal hervorragende Rezension. Ein - dank "Matador" - vielfach unterschätzter Künstler, der mir ganz gut gefällt, insbesondere wegen seiner Haltung.
Dieses Album ist sicherlich sein Fingerabdruck in der Musikgeschichte, musikalisch für mich mit ups and downs.
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 29.12.2018 - 15:56 Uhr  ·  #16
Vielen Dank für deine Rezension. Eine Rezension,die Freude macht, lesenswert ist und mir einen Musiker näherbringt, der mir zwar vom Namen her bekannt war, den ich aber ansonsten musikalisch nicht näher einordnen konnte.

Ich habe mir die Songsbeispiele angehört und Reggae-, Rock- und Funkfans müssten bei den einzelnen Stücken doch ihre wahre Freude haben. Außerdem empfinde ich es nicht als Makel, wenn ein bestimmter Musiker einen Pophit landen konnte. Der Hit "Matador" hat doch was.


LG Kraut-Brain :e:
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 29.12.2018 - 18:28 Uhr  ·  #17
"Matador" kenne ich natürlich, hätte es aber nie jemanden zuordnen können. Die Infos lesen sich spannend und das soviel "Message" hinter diesen Songs steckt, hätte ich wohl auch nicht gleich erhört.
Aber so macht es schon Appetit sich einmal mit diesem Artisten zu beschäftigen, zumal die ersten Reinhörversuche zu den Songbeispielen nicht uninteressant klangen!
Danke für die Vorstellung, die wie immer keine Wünsche offen lässt (Schleimmodus aus) und ://

LG, Ziggy
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Re: Garland Jeffreys - Don't Call Me Buckwheat / USA 1991

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Gepostet: 29.12.2018 - 19:36 Uhr  ·  #18
Eine äußerst interessante Vorstellung eines Sängers, den ich praktisch nur als Matador kenne. Für mich ein überragender Song, den man erst einmal so hinbekommen muß.

Es macht Spaß, deinen Zeilen zu folgen und dank der vielen Möglichkeiten, werde ich diese Gelegenheit wahrnehmen, um ein wenig über den Tellerrand schauen! :D

Vielen Dank, Wolfgang! :)
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