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Allan Taylor - Lines

englischer Kuschel-Folk mit Anspruch

firebyrd offline
Produzent
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Herkunft: keine Angabe 
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Beiträge: 20861
Dabei seit: 05 / 2006
Private Nachricht
Betreff: Allan Taylor - Lines  -  Gepostet: 12.06.2007 - 11:50 Uhr  -  
Allan Taylor - Lines

Allan Taylor, seit Beginn der 70er Jahre aktiv(erstes Album 1971), zählt zu den Unermüdlichen trotz ihres relativen Misserfolges.
Noch heute erscheinen regelmäßig Schallplatten dieses englischen „Singer/Songwriters“ / Folkies.
Die von mir vorgestellte stammt aus dem Jahre 1988 und war für mich nach „Roll on the day“ die zweite Erfahrung mit diesem stimmungsvollen Barden.
Taylor ist seit jeher damit beschäftigt, in seinen Texten von alltäglichen Dingen, „normalen“ und anderen Menschen, von Aussenseitern, von Liebe und Schmerz zu singen.
Und all das verpackt in ein hochwertiges musikalisches Kleid, auf dieser Platte sehr sparsam, aber intensiv, instrumentiert.

Das ist die Besetzung:

Allan Taylor: Vocal and guitar
Mike Silver: Backing vocals and guitar
Rick Kemp: Bass
Pete Glennon: Bass
Richie Close: Piano

Ohne Schlagzeug aufgenommen also, trägt Taylor Kleinode vor, die von seiner literarischen Ausdruckskraft profitieren.
Er versteht es, die Dramatik eines Textes auszudrücken und rückt sich damit in die Nähe eines Jacques Brel, allerdings ohne dessen unglaubliches Feuer.
Nein, hier geht es wesentlich ruhiger und subtiler zu, immer die Geschichte des englischen Folks im Hintergrund, so er doch auch früher einmal mit Fairport Convention zusammenarbeitete. Diese unterstützten ihn auch beim ersten Soloalbum.
Auf den ersten Höreindruck mag sich hier nicht unbedingt ein Funke entzünden, der die Musik in Wallung bringt, da alles eben sehr ruhig gehalten ist, aber bei mehrmaligem Hören entwickelt sich eine heimische und gemütliche Stimmung, die einen nicht wieder loslässt und in die man sich gern begibt und fallen läßt. Die Stärke liegt hier in der Tiefe und Intensität des zurückhaltenden Vortrags.
Alle Stücke stammen von Taylor außer 03., das von Ewen Carruthers stammt und 11., von Rab Noakes.
Meine Lieblingsstücke hier „Chimes at midnight“ mit seinem unnachahmlichen Charme, mit dieser verträumten Atmosphäre, die die abendlich/nächtliche Stimmung so treffend eingefangen hat, und „Gently does it“, das einfach nur schön ist.
Sehr sentimental ausgeprägte Musik, etwas für Kerzenschein und Abend insbesondere.
(wer braucht da noch Kuschelrock?)

01.Chimes at Midnight - 5:18
02.Songdance -3:28
03.Rubenstein Remembers- 5:14
04.Boy Becomes the Man -3:40
05.The Veteran -5:10
06.Flower in the Snow -3:00
07.Banjo Man -4:55
08.Maybe Another Day -5:30
09.Jimmy's Song -3:20
10.Crazy Man -4:00
11.Gently Does It- 4:08
12.The Wall -5:00
13.Choose Your Time- 3:08
14.Win or Lose- 4:27
15.There Was a Time- 3:12

Wolfgang
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