Den Tour Namen "Time Machine" hat die Band Rush auf dem
neuen, mittlerweile 20. Studioalbum "Clockwork Angel", in die Tat umgesetzt.
Eine Zeitreise durch die musikalischen Gefilden der Band.
Nun zum Anfang, Caravan, B2uB und der Titeltrack sind eigentlich "ganz normale"
RUSH-Songs die auf jeden der 90er Alben draufgepasst hätte, dieser Rush Sound ist prägent.
Zwar ein bisschen frischer und härter gespielt als "damals".
Ohne die Qualität dieser eigentlich guten Songs zu schmälern, es ist leider einfach so.
Für mich geht es ab Track 4 eigentlich erst los.
"The Alchemist", Die Drums treiben den Song voran und da ist es, die gewisse Chemie,
die ich schon seit längeren bei Rush vermisst hatte. das Riff, die Bassläufe
und Peart's Drumkit, könnte locker auf Moving Picture passen.
Und es geht so weiter, wir sind in den 80er, mit dem härteren "Carnies".
Mit spährischen Klänge und einer schönen gezupften akustischen läuten
RUSH den "Halo Effect" ein. Ein wunderschöner eher ruhiger Song der sich zum
Refrain hin selbst aufbaut dieser ist ganz leicht dezent untersetzt mit kitschigen Streicher,
die trotzdem sehr gut harmonieren.
"Seven Cities of Gold", erst der Bass, von hinten die Gitarre und die Drums
Dann dieses Gitarrenthema das denn ganzen Song begleitet
Wahnsinn. Sie rocken einfach.
Zwischen durch mal zu den 90er, "The Wreckers" melodiös und mit einem Ohrwurm Refrain,
mit Erinnerungswert. Wäre mal was für's Radio.
"Headlong Flight", das Highlight auf diesem Album
ein heaviger 70er Rocker im neuen Gewand, da wünschte ich mir Geddy`s alte krächzende
Stimme zurück. RUSH gibt Gas und rockt schwerelos in dem Weltall umher. So locker
und mit einer Spielfreude legt Alex Lifson los als gebe es kein Morgen mehr.
Lieblicher Classic Rocker "Wish them well"
Am Schluss nochmals ein kleines Schmankerl der Rush Geschicht.
"The Garden" mitreißendende wunderschöne Ballade mit Gänsehautgarantie.
Akustische Gitarre, schöner Basslauf, im Hintergrund wieder diese Streicher !!!
Und gesanglich ist Geddy Lee auf den Höhepunkt angelangt.
Fazit:
Rush Alben sind immer etwas besonderes.
Die letzten Alben waren wirklich gute (Snakes and Arrow) bis sehr gut (Test for Echo)
und auch nicht so gute dabei (Vapor Trail)
Die Messlatte haben sich Geddy, Alex und Neil selber seeehr hoch gehängt.
Nur diesmal war es wieder Produzent Nick Raskulinecz zu verdanken, das RUSH lässiger
und lockerer zu hören sind. das Trio spielt sich vollkommen frei von allen Zwängen.
Schnelle Bassläufe, pikante 's und ein präzisses Schlagzeug mit vielen Breaks
dies ist die Mischung, was "Clockwork Angel" zu einem besonderem Album macht.
Dazu noch Songs mit 6/7minuten Länge.
Die Storygeschichte tut sein eigenes dazu :
Inhaltlich geht es auf „Clockwork Angels" um die Reise eines jungen Mannes
durch eine üppige und farbenfrohe Welt des Steampunk und der Alchemie,
in der er versucht, seinen Träumen zu folgen.
Die Geschichte beinhaltet verlorene Städte, Piraten, Anarchisten, einen exotischen Karneval
und einen steifen Uhrenmacher, der allen Aspekten des täglichen Lebens höchste Präzision abverlangt.
Es wird auch eine Romanfassung von „Clockwork Angels" geben,
die der Science Fiction Autor Kevin J. Anderson gemeinsam
mit RUSH Drummer und Texter Neil Peart verfassen wird.
(Quelle: Pressetext vom Roadrunner-Label zum Release von "Clockwork Angels")
1. "Caravan" 5:40
2. "BU2B" 5:10
3. "Clockwork Angels" 7:31
4. "The Anarchist" 6:52
5. "Carnies" 4:52
6. "Halo Effect" 3:14
7. "Seven Cities of Gold" 6:32
8. "The Wreckers" 5:01
9. "Headlong Flight" 7:20
10. "BU2B2" 1:28
11. "Wish Them Well" 5:25
12. "The Garden" 6:59
neuen, mittlerweile 20. Studioalbum "Clockwork Angel", in die Tat umgesetzt.
Eine Zeitreise durch die musikalischen Gefilden der Band.
Nun zum Anfang, Caravan, B2uB und der Titeltrack sind eigentlich "ganz normale"
RUSH-Songs die auf jeden der 90er Alben draufgepasst hätte, dieser Rush Sound ist prägent.
Zwar ein bisschen frischer und härter gespielt als "damals".
Ohne die Qualität dieser eigentlich guten Songs zu schmälern, es ist leider einfach so.
Für mich geht es ab Track 4 eigentlich erst los.
"The Alchemist", Die Drums treiben den Song voran und da ist es, die gewisse Chemie,
die ich schon seit längeren bei Rush vermisst hatte. das Riff, die Bassläufe
und Peart's Drumkit, könnte locker auf Moving Picture passen.
Und es geht so weiter, wir sind in den 80er, mit dem härteren "Carnies".
Mit spährischen Klänge und einer schönen gezupften akustischen läuten
RUSH den "Halo Effect" ein. Ein wunderschöner eher ruhiger Song der sich zum
Refrain hin selbst aufbaut dieser ist ganz leicht dezent untersetzt mit kitschigen Streicher,
die trotzdem sehr gut harmonieren.
"Seven Cities of Gold", erst der Bass, von hinten die Gitarre und die Drums
Dann dieses Gitarrenthema das denn ganzen Song begleitet
Wahnsinn. Sie rocken einfach.
Zwischen durch mal zu den 90er, "The Wreckers" melodiös und mit einem Ohrwurm Refrain,
mit Erinnerungswert. Wäre mal was für's Radio.
"Headlong Flight", das Highlight auf diesem Album
ein heaviger 70er Rocker im neuen Gewand, da wünschte ich mir Geddy`s alte krächzende
Stimme zurück. RUSH gibt Gas und rockt schwerelos in dem Weltall umher. So locker
und mit einer Spielfreude legt Alex Lifson los als gebe es kein Morgen mehr.
Lieblicher Classic Rocker "Wish them well"
Am Schluss nochmals ein kleines Schmankerl der Rush Geschicht.
"The Garden" mitreißendende wunderschöne Ballade mit Gänsehautgarantie.
Akustische Gitarre, schöner Basslauf, im Hintergrund wieder diese Streicher !!!
Und gesanglich ist Geddy Lee auf den Höhepunkt angelangt.
Fazit:
Rush Alben sind immer etwas besonderes.
Die letzten Alben waren wirklich gute (Snakes and Arrow) bis sehr gut (Test for Echo)
und auch nicht so gute dabei (Vapor Trail)
Die Messlatte haben sich Geddy, Alex und Neil selber seeehr hoch gehängt.
Nur diesmal war es wieder Produzent Nick Raskulinecz zu verdanken, das RUSH lässiger
und lockerer zu hören sind. das Trio spielt sich vollkommen frei von allen Zwängen.
Schnelle Bassläufe, pikante 's und ein präzisses Schlagzeug mit vielen Breaks
dies ist die Mischung, was "Clockwork Angel" zu einem besonderem Album macht.
Dazu noch Songs mit 6/7minuten Länge.
Die Storygeschichte tut sein eigenes dazu :
Inhaltlich geht es auf „Clockwork Angels" um die Reise eines jungen Mannes
durch eine üppige und farbenfrohe Welt des Steampunk und der Alchemie,
in der er versucht, seinen Träumen zu folgen.
Die Geschichte beinhaltet verlorene Städte, Piraten, Anarchisten, einen exotischen Karneval
und einen steifen Uhrenmacher, der allen Aspekten des täglichen Lebens höchste Präzision abverlangt.
Es wird auch eine Romanfassung von „Clockwork Angels" geben,
die der Science Fiction Autor Kevin J. Anderson gemeinsam
mit RUSH Drummer und Texter Neil Peart verfassen wird.
(Quelle: Pressetext vom Roadrunner-Label zum Release von "Clockwork Angels")
1. "Caravan" 5:40
2. "BU2B" 5:10
3. "Clockwork Angels" 7:31
4. "The Anarchist" 6:52
5. "Carnies" 4:52
6. "Halo Effect" 3:14
7. "Seven Cities of Gold" 6:32
8. "The Wreckers" 5:01
9. "Headlong Flight" 7:20
10. "BU2B2" 1:28
11. "Wish Them Well" 5:25
12. "The Garden" 6:59